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Wir haben uns zur Verbesserung der Kurzstreckenmobilität für unseren Pepper 2 E-Scooter zugelegt und ich möchte im nachfolgenden Beitrag ein wenig die Beweggründe, Vorteile und Handhabung darstellen. Warum E-Scooter? Wir haben auch 2 E-Bikes, die wir auf einer herausziehbaren Bodenplatten-Halterung (analog der Anleitung von Jo von Pepperitis) in unserer Pepper-Garage mitnehmen können, und mit denen wir z.B. Fluss- und Bahnradwege abfahren oder andere sportliche Fahrrad-Aktivitäten unternehmen. Andererseits sind wir aber auch auf Wohnmobil-Touren unterwegs, wo längere Radfahrten nicht vorgesehen/eingeplant sind. Dort tritt aber immer wieder das Problem auf, dass man Strecken von einigen Kilometern (z.B. bei Stadtbesichtigungen oder zum Einkaufen) zurücklegen muss, die zum Fahren mit dem Wohnmobil zu kurz oder unzweckmäßig sind, aber andererseits zu lang, um sie zu Fuß zu gehen bzw. man möchte schnell etwas erledigen oder sich einen Überblick über die Gegend verschaffen. Bei einer Stadtbesichtigung sind wir so auf die Nutzung von Leih-Scootern gekommen, die allerdings relativ teuer und nur begrenzt verfügbar sind. Deswegen haben wir uns schließlich zwei eigene Scooter gekauft. Vorteile der E-Scooter Unsere E-Scooter haben eine Reichweite von ca. 20 -25 km (im Winter bei Kälte die Hälfte), sind sehr stabil, haben eine Luftbereifung (wichtig für den Fahrkomfort) und man kann mit einem Handgriff den Lenker abklappen (siehe Foto), Kostenpunkt ca. 700 €/St. Mit eingesteckten Akkus wiegt ein E-Scooter ca. 19 kg und kann somit (gerade) noch von einer Person ver-/entladen werden. Wir haben uns eine Halterung gebaut, die wir anstelle der E-Bike-Halterung auf denselben Befestigungspunkten in der Heckgarage festmachen können. Dort können wir die beiden E-Scooter übereinander verladen. Wenn wir die E Scooter benutzen wollen, brauchen wir lediglich den Spanngummi vor dem Hinterrad öffnen, können dann den Scooter herausziehen, den Lenker hochklappen und arretieren, und schon ist der Scooter fahrbereit. Das Verladen nach einer Fahrt funktioniert in umgekehrter Reihenfolge genauso schnell. Das ermöglicht uns, rasch und einfach kleine Erkundungen und Einkäufe in einem Umkreis von 5-10 km um das Wohnmobil herum unternehmen zu können. Mit unseren E Bikes wäre das viel aufwendiger, weil wir zum Ausladen und Fahrbereitmachen immer zu zweit sein müssen und das mindestens jeweils 15-20 Minuten dauert. Handhabung des E-Scooters Bei Interesse wäre unsere Empfehlung, erst einmal in einer Stadt das Fahren mit einem Leih-Scooter zu probieren. Für den Kauf eines eigenen Scooters sollte man die Themen Straßenzulassung, Stabilität, Reichweite, Akkus (fest eingebaut oder zum Laden entnehmbar), Luftbereifung und vernünftig große Räder (wegen Fahrkomfort), stabiler Ständer und leichte Zusammenklappbarkeit berücksichtigen. Wir sind dabei auf den ELMOTO KICK von Govecs gekommen, der mit zwei zusammengeschalteten 18V-Einhell-PowerXChange-Akkus betrieben wird, die man zum Laden herausnehmen, ggf. auch mit 12V-Bordstrom laden und auch für andere Einhell-Geräte verwenden kann. Ausschlaggebend waren für uns die stabile Bauweise und die gute Zusammenklappbarkeit. Die Halterung haben wir (v.a. wegen des Gewichts) aus 9mm Siebdruckplatte gebaut, der auf dem Foto zu sehende Kasten ist auf einer Bodenplatte aufgebaut, die mit zwei Kistenverschlüssen an der Zurrschiene des Pepper befestigt ist. Wir haben die eigenen E-Scooter jetzt seit ungefähr einem halben Jahr und können als Zwischenfazit berichten, dass unsere Erwartungen – Erweiterung der Mobilität und Reichweite um das parkende Wohnmobil herum – bisher voll erfüllt wurden. Gerne können wir bei Interesse das Thema noch weiter vertiefen. Wir haben uns zur Verbesserung der Kurzstreckenmobilität für unseren Pepper 2 E-Scooter zugelegt und ich möchte im nachfolgenden Beitrag ein wenig die Beweggründe, Vorteile und Handhabung darstellen. Warum E-Scooter? Wir haben auch 2 E-Bikes, die wir auf einer herausziehbaren Bodenplatten-Halterung (analog der Anleitung von Jo von Pepperitis) in unserer Pepper-Garage mitnehmen können, und mit denen wir z.B. Fluss- und Bahnradwege abfahren oder andere sportliche Fahrrad-Aktivitäten unternehmen. Andererseits sind wir aber auch auf Wohnmobil-Touren unterwegs, wo längere Radfahrten nicht vorgesehen/eingeplant sind. Dort tritt aber immer wieder das Problem auf, dass man Strecken von einigen Kilometern (z.B. bei Stadtbesichtigungen oder zum Einkaufen) zurücklegen muss, die zum Fahren mit dem Wohnmobil zu kurz oder unzweckmäßig sind, aber andererseits zu lang, um sie zu Fuß zu gehen bzw. man möchte schnell etwas erledigen oder sich einen Überblick über die Gegend verschaffen. Bei einer Stadtbesichtigung sind wir so auf die Nutzung von Leih-Scootern gekommen, die allerdings relativ teuer und nur begrenzt verfügbar sind. Deswegen haben wir uns schließlich zwei eigene Scooter gekauft. Vorteile der E-Scooter Unsere E-Scooter haben eine Reichweite von ca. 20 -25 km (im Winter bei Kälte die Hälfte), sind sehr stabil, haben eine Luftbereifung (wichtig für den Fahrkomfort) und man kann mit einem Handgriff den Lenker abklappen (siehe Foto), Kostenpunkt ca. 700 €/St. Mit eingesteckten Akkus wiegt ein E-Scooter ca. 19 kg und kann somit (gerade) noch von einer Person ver-/entladen werden. Wir haben uns eine Halterung gebaut, die wir anstelle der E-Bike-Halterung auf denselben Befestigungspunkten in der Heckgarage festmachen können. Dort können wir die beiden E-Scooter übereinander verladen. Wenn wir die E Scooter benutzen wollen, brauchen wir lediglich den Spanngummi vor dem Hinterrad öffnen, können dann den Scooter herausziehen, den Lenker hochklappen und arretieren, und schon ist der Scooter fahrbereit. Das Verladen nach einer Fahrt funktioniert in umgekehrter Reihenfolge genauso schnell. Das ermöglicht uns, rasch und einfach kleine Erkundungen und Einkäufe in einem Umkreis von 5-10 km um das Wohnmobil herum unternehmen zu können. Mit unseren E Bikes wäre das viel aufwendiger, weil wir zum Ausladen und Fahrbereitmachen immer zu zweit sein müssen und das mindestens jeweils 15-20 Minuten dauert. Handhabung des E-Scooters Bei Interesse wäre unsere Empfehlung, erst einmal in einer Stadt das Fahren mit einem Leih-Scooter zu probieren. Für den Kauf eines eigenen Scooters sollte man die Themen Straßenzulassung, Stabilität, Reichweite, Akkus (fest eingebaut oder zum Laden entnehmbar), Luftbereifung und vernünftig große Räder (wegen Fahrkomfort), stabiler Ständer und leichte Zusammenklappbarkeit berücksichtigen. Wir sind dabei auf den ELMOTO KICK von Govecs gekommen, der mit zwei zusammengeschalteten 18V-Einhell-PowerXChange-Akkus betrieben wird, die man zum Laden herausnehmen, ggf. auch mit 12V-Bordstrom laden und auch für andere Einhell-Geräte verwenden kann. Ausschlaggebend waren für uns die stabile Bauweise und die gute Zusammenklappbarkeit. Die Halterung haben wir (v.a. wegen des Gewichts) aus 9mm Siebdruckplatte gebaut, der auf dem Foto zu sehende Kasten ist auf einer Bodenplatte aufgebaut, die mit zwei Kistenverschlüssen an der Zurrschiene des Pepper befestigt ist. Wir haben die eigenen E-Scooter jetzt seit ungefähr einem halben Jahr und können als Zwischenfazit berichten, dass unsere Erwartungen – Erweiterung der Mobilität und Reichweite um das parkende Wohnmobil herum – bisher voll erfüllt wurden. Gerne können wir bei Interesse das Thema noch weiter vertiefen. Danke toller Beitrag, wie lange dauert dann das Laden ? Danke Danke toller Beitrag, wie lange dauert dann das Laden ? Danke Danke für Deinen umfangreichen konstruktiven Beitrag und das Eröffnen der Diskussion, davon lebt ein Forum 🙂. Prima! Deine Argumente hast Du nachvollziehbar dargelegt, insbesondere die Ursprungs-Idee, "schnell mal ein Aufklärungsfahrzeug zur Hand zu haben". Ja, das hat etwas! Zum E-Scooter möchte ich noch ergänzen, dass er nicht überall erlaubt ist. Ein paar Einschränkungen beispielhaft in dieser Übersicht: Btw: Warum Du für das Flottmachen eines E-Bikes 2 Personen und 15-20 Minuten benötigst, ist mir allerdings ein bisschen schleierhaft - aus der Garage herausziehen, Akku einlegen (sofern nicht noch eingelegt) und losfahren: So kenne ich das. Aber egal, ist hier nicht das Thema😉 . Danke für Deinen umfangreichen konstruktiven Beitrag und das Eröffnen der Diskussion, davon lebt ein Forum 🙂. Prima! Deine Argumente hast Du nachvollziehbar dargelegt, insbesondere die Ursprungs-Idee, "schnell mal ein Aufklärungsfahrzeug zur Hand zu haben". Ja, das hat etwas! Zum E-Scooter möchte ich noch ergänzen, dass er nicht überall erlaubt ist. Ein paar Einschränkungen beispielhaft in dieser Übersicht: Btw: Warum Du für das Flottmachen eines E-Bikes 2 Personen und 15-20 Minuten benötigst, ist mir allerdings ein bisschen schleierhaft - aus der Garage herausziehen, Akku einlegen (sofern nicht noch eingelegt) und losfahren: So kenne ich das. Aber egal, ist hier nicht das Thema😉 . Hallo, mich würde eher mehr interessieren wie du mit dem zulässigen Gesamtgewicht bei 3,5 Tonnen landest. Wir sind ständig und immer oberhalb dieser Grenze. Alles abspecken bringt nichts. Wir landen immer wieder oberhalb der 3,5t. Grüße Thomas Hallo, mich würde eher mehr interessieren wie du mit dem zulässigen Gesamtgewicht bei 3,5 Tonnen landest. Wir sind ständig und immer oberhalb dieser Grenze. Alles abspecken bringt nichts. Wir landen immer wieder oberhalb der 3,5t. Grüße Thomas Hallo, mich würde eher mehr interessieren wie du mit dem zulässigen Gesamtgewicht bei 3,5 Tonnen landest. Wir sind ständig und immer oberhalb dieser Grenze. Alles abspecken bringt nichts. Wir landen immer wieder oberhalb der 3,5t. Grüße Thomas Ja Thomas , so ist das 😒 , Du kommst immer mehr in die Nähe unserer Gewichtsklasse .... unter 3900 kg fahren wir nie vom Hof , da ist der 4 Tonner schon komfortabel .... und nicht vergessen, stellst Du auf AT Reifen um, je Reifen ca 7 kg Gewichtszunahme. Gruß Werner Hallo, mich würde eher mehr interessieren wie du mit dem zulässigen Gesamtgewicht bei 3,5 Tonnen landest. Wir sind ständig und immer oberhalb dieser Grenze. Alles abspecken bringt nichts. Wir landen immer wieder oberhalb der 3,5t. Grüße Thomas Ja Thomas , so ist das 😒 , Du kommst immer mehr in die Nähe unserer Gewichtsklasse .... unter 3900 kg fahren wir nie vom Hof , da ist der 4 Tonner schon komfortabel .... und nicht vergessen, stellst Du auf AT Reifen um, je Reifen ca 7 kg Gewichtszunahme. Gruß Werner @Willi Weinsberg: Wir laden mit 220V auf einem Duo-Charger, also beide Akkus zugleich. Das dauert bei den 8 Ah-Akkus ca. 2 Std., wenn die ganz leer sind. @Eifelwolf: Wir haben zwei 28"-E-Bikes, die passen nur in die Garage, wenn man das Vorderrad herausnimmt, zudem haben wir die E-Bikes auf einer herausziehbaren Platte eng beieinander (Brauchen etwa an Breite genausoviel Platz wie die Scooter-Box), so dass wir nicht den ganzen Stauraum mit den E-Bikes blockieren. Somit: Platte aushaken, Rausfahren, E-Bike #1 runter, Vorderrad einbauen usw., dauert jedenfalls deutlich länger als die E-Scooter rausholen. @Kaktus: Zweimal 19 kg (inkl. Akkus) für die Scooter ist nicht das Problem, die beiden E-Bikes sind schwerer, zudem haben wir keinen Heckträger. Wir fahren - gerade bei Touren ins Ausland - regelmäßig vorher auf die Waage. Beim Reisegewicht können wir - mit halbvollem Wassertank - die 3,5 t gerade so einhalten. Wir achten allerdings beim Equipment (z.B. leichte Outdoor-Möbel, im Sommer konsequentes Herausnehmen der Winterausrüstung, Leichtmaterial wie Siebdruckplatte für Einbauten etc.) schon aufs Gewicht. @Willi Weinsberg: Wir laden mit 220V auf einem Duo-Charger, also beide Akkus zugleich. Das dauert bei den 8 Ah-Akkus ca. 2 Std., wenn die ganz leer sind. @Eifelwolf: Wir haben zwei 28"-E-Bikes, die passen nur in die Garage, wenn man das Vorderrad herausnimmt, zudem haben wir die E-Bikes auf einer herausziehbaren Platte eng beieinander (Brauchen etwa an Breite genausoviel Platz wie die Scooter-Box), so dass wir nicht den ganzen Stauraum mit den E-Bikes blockieren. Somit: Platte aushaken, Rausfahren, E-Bike #1 runter, Vorderrad einbauen usw., dauert jedenfalls deutlich länger als die E-Scooter rausholen. @Kaktus: Zweimal 19 kg (inkl. Akkus) für die Scooter ist nicht das Problem, die beiden E-Bikes sind schwerer, zudem haben wir keinen Heckträger. Wir fahren - gerade bei Touren ins Ausland - regelmäßig vorher auf die Waage. Beim Reisegewicht können wir - mit halbvollem Wassertank - die 3,5 t gerade so einhalten. Wir achten allerdings beim Equipment (z.B. leichte Outdoor-Möbel, im Sommer konsequentes Herausnehmen der Winterausrüstung, Leichtmaterial wie Siebdruckplatte für Einbauten etc.) schon aufs Gewicht. Danke für Deinen umfangreichen konstruktiven Beitrag und das Eröffnen der Diskussion, davon lebt ein Forum 🙂. Prima! Deine Argumente hast Du nachvollziehbar dargelegt, insbesondere die Ursprungs-Idee, "schnell mal ein Aufklärungsfahrzeug zur Hand zu haben". Ja, das hat etwas! Zum E-Scooter möchte ich noch ergänzen, dass er nicht überall erlaubt ist. Ein paar Einschränkungen beispielhaft in dieser Übersicht: Btw: Warum Du für das Flottmachen eines E-Bikes 2 Personen und 15-20 Minuten benötigst, ist mir allerdings ein bisschen schleierhaft - aus der Garage herausziehen, Akku einlegen (sofern nicht noch eingelegt) und losfahren: So kenne ich das. Aber egal, ist hier nicht das Thema😉 . In der Schweiz sind E Scooter erlaubt. In diversen Städten kann man die mieten. Wir nutzen unsere regelmässig Danke für Deinen umfangreichen konstruktiven Beitrag und das Eröffnen der Diskussion, davon lebt ein Forum 🙂. Prima! Deine Argumente hast Du nachvollziehbar dargelegt, insbesondere die Ursprungs-Idee, "schnell mal ein Aufklärungsfahrzeug zur Hand zu haben". Ja, das hat etwas! Zum E-Scooter möchte ich noch ergänzen, dass er nicht überall erlaubt ist. Ein paar Einschränkungen beispielhaft in dieser Übersicht: Btw: Warum Du für das Flottmachen eines E-Bikes 2 Personen und 15-20 Minuten benötigst, ist mir allerdings ein bisschen schleierhaft - aus der Garage herausziehen, Akku einlegen (sofern nicht noch eingelegt) und losfahren: So kenne ich das. Aber egal, ist hier nicht das Thema😉 . In der Schweiz sind E Scooter erlaubt. In diversen Städten kann man die mieten. Wir nutzen unsere regelmässig In der Schweiz benötigen E-Scooter nach Aussage des Bundesamtes für Straßen ASTRA bzw. Anh. 1 Ziffer 1 (siehe Anlage) der Verordnung über die Typengenehmigung von Strassenfahrzeugen (TGV) der Schweiz eine "amtliche Typgenehmigung". Die werden die dort ausleihbaren und käuflich erwerbbaren "E-Trottinetten" auch logischerweise haben. Viele in Deutschland fahrende E-Scooter besitzen jedoch lediglich eine (hier ausreichende) Betriebserlaubnis des Herstellers, aber keine amtliche Typgenehmigung. Das mag in der täglichen Praxis keinen interessieren, aber rein formal gesehen ist es eben wegen fehlender Typgenehmigung nicht legal. In der Schweiz benötigen E-Scooter nach Aussage des Bundesamtes für Straßen ASTRA bzw. Anh. 1 Ziffer 1 (siehe Anlage) der Verordnung über die Typengenehmigung von Strassenfahrzeugen (TGV) der Schweiz eine "amtliche Typgenehmigung". Die werden die dort ausleihbaren und käuflich erwerbbaren "E-Trottinetten" auch logischerweise haben. Viele in Deutschland fahrende E-Scooter besitzen jedoch lediglich eine (hier ausreichende) Betriebserlaubnis des Herstellers, aber keine amtliche Typgenehmigung. Das mag in der täglichen Praxis keinen interessieren, aber rein formal gesehen ist es eben wegen fehlender Typgenehmigung nicht legal. Der Passus bezieht sich auf E Mofas und schnelle E Bikes. Dann gilt 1 Ziffer 1.1 Der Passus bezieht sich auf E Mofas und schnelle E Bikes. Dann gilt 1 Ziffer 1.1 Das stimmt! Da hat mich die KI wohl falsch beraten 😬. Ersetze "Schweiz" durch "Niederlande", dann stimmt es wieder: Dort werden die E-Scooter wohl erst 2025 offiziell erlaubt. (Hinweis: Dieses Ergebnis wurde nicht durch die KI, sondern human ermittelt 😉). Wie auch immer, ganz leicht ist die Thematik nicht, wie auch dieser Artikel am Beispiel Deutschland/Frankreich aufzeigt. Ergebnis: Der Deutsche darf seinen E-Scooter in Frankreich benutzen, der Franzose in Deutschland jedoch nicht. Soll heißen, wer mit seinem E-Scooter ins Ausland fährt, sollte vorab einmal die dortigen Rahmenbedingungen für sein Gefährt checken und ggf. auch seinen Versicherungsmenschen mit einbeziehen. Das stimmt! Da hat mich die KI wohl falsch beraten 😬. Ersetze "Schweiz" durch "Niederlande", dann stimmt es wieder: Dort werden die E-Scooter wohl erst 2025 offiziell erlaubt. (Hinweis: Dieses Ergebnis wurde nicht durch die KI, sondern human ermittelt 😉). Wie auch immer, ganz leicht ist die Thematik nicht, wie auch dieser Artikel am Beispiel Deutschland/Frankreich aufzeigt. Ergebnis: Der Deutsche darf seinen E-Scooter in Frankreich benutzen, der Franzose in Deutschland jedoch nicht. Soll heißen, wer mit seinem E-Scooter ins Ausland fährt, sollte vorab einmal die dortigen Rahmenbedingungen für sein Gefährt checken und ggf. auch seinen Versicherungsmenschen mit einbeziehen.E-Scooter - schnelle Kurzstrecken-Mobilität ums Wohnmobil herum
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Bei E Scooter in der Schweiz E Trottinette genannt gilt 1 Ziffer 1.2 und daher keine Typengenehmigung
Bei E Scooter in der Schweiz E Trottinette genannt gilt 1 Ziffer 1.2 und daher keine Typengenehmigung

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