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Hallo Pepperfreunde, Wir überlegen ernsthaft im nächsten Sommer nach Großbrittanien und Irland zu fahren. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Touren in den Süden, meine ich das man das vorher etwas planen sollte. Werde weiter unten mal ein paar Tips geben über das was ich schon rausgefunden habe, falls jemand ähnliches vorhat. Ansonsten sind wir für Hinweise oder Korrekturen zum Thema sehr dankbar. Über den ADAC hab ich leider "nur" Sehenswürdigkeiten/Infos über London, Schottland, Irland und den äussersten Südwesten (Cornwall) erhalten. Über den Rest Englands wissen wir so gut wie gar nichts. Deshalb gleich eine Frage: War schon mal jemand in der östlichen Küstenregion, so zwischen Hull und Newcastle, gibts da was zu sehn? Oder sollte man ab London gleich nach Schottland durch rauschen? Als Ziele haben wir erstmal Canterbury, London natürlich, Edinburgh, Inverness, die Highlands und vielleicht Glasgow. Danach nach Irland rüber, einmal umrunden. Dann wieder England oder Wales, Cornwall usw. War vor 17 Jahren schon mal auf der Insel mit Wohnmobil einige Wochen zum arbeiten. London, Nottingham und Liverpool. An den Linksverkehr hab ich mich ganz gut gewöhnt. Auch nochmal 2019 kurz vor dem Brexit mehrere Wochen in Telford mit dem PKW. Ist ja schon ne Weile her... Also jetzt zu beachten (kann gerne Korrigiert werden): Hab bisher bei Youtube Reiseberichte gesehen. Waren ja alle begeistert, aber einer meinte auch England wäre Entwicklungsland was enge Straßen und Telefonnetz betrifft. Campingplätze sehr teuer und Stellplätze...na ja, müssen wir vor Ort sehn. So das solls erstmal gewesen sein. Wenn jemand Tips und Anregungen hat wären wir sehr dankbar (wie gesagt z.b. über Ostengland, Küste) Grüße von Benno Hallo Pepperfreunde, Wir überlegen ernsthaft im nächsten Sommer nach Großbrittanien und Irland zu fahren. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Touren in den Süden, meine ich das man das vorher etwas planen sollte. Werde weiter unten mal ein paar Tips geben über das was ich schon rausgefunden habe, falls jemand ähnliches vorhat. Ansonsten sind wir für Hinweise oder Korrekturen zum Thema sehr dankbar. Über den ADAC hab ich leider "nur" Sehenswürdigkeiten/Infos über London, Schottland, Irland und den äussersten Südwesten (Cornwall) erhalten. Über den Rest Englands wissen wir so gut wie gar nichts. Deshalb gleich eine Frage: War schon mal jemand in der östlichen Küstenregion, so zwischen Hull und Newcastle, gibts da was zu sehn? Oder sollte man ab London gleich nach Schottland durch rauschen? Als Ziele haben wir erstmal Canterbury, London natürlich, Edinburgh, Inverness, die Highlands und vielleicht Glasgow. Danach nach Irland rüber, einmal umrunden. Dann wieder England oder Wales, Cornwall usw. War vor 17 Jahren schon mal auf der Insel mit Wohnmobil einige Wochen zum arbeiten. London, Nottingham und Liverpool. An den Linksverkehr hab ich mich ganz gut gewöhnt. Auch nochmal 2019 kurz vor dem Brexit mehrere Wochen in Telford mit dem PKW. Ist ja schon ne Weile her... Also jetzt zu beachten (kann gerne Korrigiert werden): Hab bisher bei Youtube Reiseberichte gesehen. Waren ja alle begeistert, aber einer meinte auch England wäre Entwicklungsland was enge Straßen und Telefonnetz betrifft. Campingplätze sehr teuer und Stellplätze...na ja, müssen wir vor Ort sehn. So das solls erstmal gewesen sein. Wenn jemand Tips und Anregungen hat wären wir sehr dankbar (wie gesagt z.b. über Ostengland, Küste) Grüße von Benno Ja Großbritannien, hat sich zumindest in den letzten 30 Jahren sehr positiv entwickelt - ich weiß nur nicht wie das nach dem Brexit weiter ging... . Wir waren im Abstand von je 15 Jahren nach 1981 mehrmalig dort und wurden von der Schönheit der Insel u der Freundlichkeit immer wieder überrascht. Das Essen war früher - 1981 - seeehr schrecklich, hat sich aber über die Jahre gebessert - könnte man jetzt sogar als gut bezeichnen. Etwas dunkles Brot hatten wir aber immer dabei. Uns hat es in Cornwall und auch in der Birmingham Ecke gefallen - und der Hafen von Brighton. Alleine London hat schon 1 Woche gebraucht. Schottland an sich machte uns meist mehr Spaß wenn das Licht gut war, wegen der Farben in der Natur. Die Straßen auf dem Lande sind schon sehr schmal und teilweise etwas unübersichtlich, da oft als Hohlweg ausgeführt. Ansonsten fahren die Engländer gerne im "Kuschelkurs", d. h. sie fahren sehr nah an einem vorbei... sie mögen das eben, uns hat es nicht gestört. Aber wer gemütlich fährt, kommt überall durch und zurecht. Da man im Mutterland der engl. Sprache unterwegs ist, ist die Konversation meist einfach - allerdings haben wir dort auch einige Gegenden mit Dialekt kennengelernt, die sich mir als ehemaliger berufsbedingter Globetrotter nicht erschlossen haben :-)... . Anmerkung zu "2. Telefonkarte werden wir vor Ort kaufen" --> manche Telekomverträge beinhalten bereits Großbritannien u Schweiz, dann muss man nicht noch 'ne Sim kaufen. Beim Geld war uns neben ein wenig Bargeld unsere Barclay Card stets eine große Hilfe, da die BC keine Gebühren zieht, heißt man kann die Pfund direkt bezahlen und bezahlt den tagaktuellen Wechselkurs. Auch aus dem Automaten ATM geht es problemlos ohne Gebühren. Bei der Fähre vor Ort bestimmt die Uhrzeit den Fährpreis - tagsüber ist es etwas teurerer, und bei langsamen konv, Fähren ist es günstiger wie bei den Fast Ferry Varianten. Da wir fast immer mit Bulli oder Motorrad unterwegs waren, haben wir keine Erfahrungen mit Stell und wenig mit Campingplätzen gesammelt. Schöne Zeit dort und lasst Euch das Guinness oder ein "gestrichenes" Ale in einem echten Pub schmecken. Grüße aus Nidda von Markus H. Ja Großbritannien, hat sich zumindest in den letzten 30 Jahren sehr positiv entwickelt - ich weiß nur nicht wie das nach dem Brexit weiter ging... . Wir waren im Abstand von je 15 Jahren nach 1981 mehrmalig dort und wurden von der Schönheit der Insel u der Freundlichkeit immer wieder überrascht. Das Essen war früher - 1981 - seeehr schrecklich, hat sich aber über die Jahre gebessert - könnte man jetzt sogar als gut bezeichnen. Etwas dunkles Brot hatten wir aber immer dabei. Uns hat es in Cornwall und auch in der Birmingham Ecke gefallen - und der Hafen von Brighton. Alleine London hat schon 1 Woche gebraucht. Schottland an sich machte uns meist mehr Spaß wenn das Licht gut war, wegen der Farben in der Natur. Die Straßen auf dem Lande sind schon sehr schmal und teilweise etwas unübersichtlich, da oft als Hohlweg ausgeführt. Ansonsten fahren die Engländer gerne im "Kuschelkurs", d. h. sie fahren sehr nah an einem vorbei... sie mögen das eben, uns hat es nicht gestört. Aber wer gemütlich fährt, kommt überall durch und zurecht. Da man im Mutterland der engl. Sprache unterwegs ist, ist die Konversation meist einfach - allerdings haben wir dort auch einige Gegenden mit Dialekt kennengelernt, die sich mir als ehemaliger berufsbedingter Globetrotter nicht erschlossen haben :-)... . Anmerkung zu "2. Telefonkarte werden wir vor Ort kaufen" --> manche Telekomverträge beinhalten bereits Großbritannien u Schweiz, dann muss man nicht noch 'ne Sim kaufen. Beim Geld war uns neben ein wenig Bargeld unsere Barclay Card stets eine große Hilfe, da die BC keine Gebühren zieht, heißt man kann die Pfund direkt bezahlen und bezahlt den tagaktuellen Wechselkurs. Auch aus dem Automaten ATM geht es problemlos ohne Gebühren. Bei der Fähre vor Ort bestimmt die Uhrzeit den Fährpreis - tagsüber ist es etwas teurerer, und bei langsamen konv, Fähren ist es günstiger wie bei den Fast Ferry Varianten. Da wir fast immer mit Bulli oder Motorrad unterwegs waren, haben wir keine Erfahrungen mit Stell und wenig mit Campingplätzen gesammelt. Schöne Zeit dort und lasst Euch das Guinness oder ein "gestrichenes" Ale in einem echten Pub schmecken. Grüße aus Nidda von Markus H. Hallo Benno Wir wälzen gegewärtig die gleichen Reisepläne. Angedacht sind 2 Monate Reisezeit von Anfang Mai bis Ende Juni. Die Anreise von der Schweiz her wird bis Calais gehen. Ab Dover dann die Ostküste hoch. London werden wir grossräumig umfahren. Die Stadt kann man immer mal wieder per Flugzeug besuchen. War schon mal jemand in der östlichen Küstenregion, so zwischen Hull und Newcastle, gibts da was zu sehn? Oder sollte man ab London gleich nach Schottland durch rauschen? Wir waren noch nie in diesem Gebiet unterwegs. Doch ich denke da gibt es viel Interessantes zu sehen. Wir wollen uns auf der Fahrt nach Schottland hoch mindestens eine Woche Zeit lassen. An der Route liegen die Städte Canterbury, Cambridge, Peterborough (Kathedrale), York, dann Whitby (Captain Cook), der Hadrians Wall plus diverse herrschaftliche Häuser (Harewood House), Castles und NP's. In Newcastle upon Tine dann quer hinüber nach Carlisle. Ab hier werden wir dann für rund 30 Tage Schottland inkl. Isle of Skye umrunden. Die äusseren Hebriden und die Orkney lassen wir aus. Schottland ist für uns Neuland. Ich war einzig vor über 20 Jahren mal einige Tage in Edinbourgh. Unser Leitfaden für die Schottlandumrundung ist der Wohnmobil-Tourguide "Die schönsten Routen durch Schottland" von Reise Know How. Am Schluss der Umrundung werden wir uns einige Tage Zeit für Edinbourgh lassen. Die Rückreise soll dann westlich über Liverpool, Shrewsbury Richtung Bristol erfolgen. Die letzten 14 Tage sind dann für Cornwall reserviert. Rosamunde Pilcher lässt grüssen 🙂 Die Fährpassage zurück dann vermutlich ab Portsmouth nach Le Havre. Wir planen hauptsächlich Campingplätze anzusteuern. So sollte es mit den Gasvorräten keine Probleme geben. Wir heizen dann wenn nötig mit unserem Ecomat 2000 Heizlüfter. Das Teil hat uns in den vergangenen Jahren gute Dienste geleistet. Für etwas entspannteres Fahren auf den schmalen Strassen werde ich dem Pepper die Spiegel mit den kurzen Armen spendieren. Mit diesen Spiegeln schrumpft die Breite um immerhin 16cm. Ein Nachbar von mir hat die Teile an seinem 220cm breiten Bürstner montiert. Funktioniert tip top. Mit dem kürzlich montierten elektronischen Rückspiegel Wolfbox G850 habe ich zudem eine überragende Rücksicht ohne tote Winkel. Dem Pioneer Navi werde ich zudem wieder einmal ein Update gönnen. Schau Dir doch auch die Info's von Eisvogel und Kaktus an. Gruss Urban Hallo Benno Wir wälzen gegewärtig die gleichen Reisepläne. Angedacht sind 2 Monate Reisezeit von Anfang Mai bis Ende Juni. Die Anreise von der Schweiz her wird bis Calais gehen. Ab Dover dann die Ostküste hoch. London werden wir grossräumig umfahren. Die Stadt kann man immer mal wieder per Flugzeug besuchen. War schon mal jemand in der östlichen Küstenregion, so zwischen Hull und Newcastle, gibts da was zu sehn? Oder sollte man ab London gleich nach Schottland durch rauschen? Wir waren noch nie in diesem Gebiet unterwegs. Doch ich denke da gibt es viel Interessantes zu sehen. Wir wollen uns auf der Fahrt nach Schottland hoch mindestens eine Woche Zeit lassen. An der Route liegen die Städte Canterbury, Cambridge, Peterborough (Kathedrale), York, dann Whitby (Captain Cook), der Hadrians Wall plus diverse herrschaftliche Häuser (Harewood House), Castles und NP's. In Newcastle upon Tine dann quer hinüber nach Carlisle. Ab hier werden wir dann für rund 30 Tage Schottland inkl. Isle of Skye umrunden. Die äusseren Hebriden und die Orkney lassen wir aus. Schottland ist für uns Neuland. Ich war einzig vor über 20 Jahren mal einige Tage in Edinbourgh. Unser Leitfaden für die Schottlandumrundung ist der Wohnmobil-Tourguide "Die schönsten Routen durch Schottland" von Reise Know How. Am Schluss der Umrundung werden wir uns einige Tage Zeit für Edinbourgh lassen. Die Rückreise soll dann westlich über Liverpool, Shrewsbury Richtung Bristol erfolgen. Die letzten 14 Tage sind dann für Cornwall reserviert. Rosamunde Pilcher lässt grüssen 🙂 Die Fährpassage zurück dann vermutlich ab Portsmouth nach Le Havre. Wir planen hauptsächlich Campingplätze anzusteuern. So sollte es mit den Gasvorräten keine Probleme geben. Wir heizen dann wenn nötig mit unserem Ecomat 2000 Heizlüfter. Das Teil hat uns in den vergangenen Jahren gute Dienste geleistet. Für etwas entspannteres Fahren auf den schmalen Strassen werde ich dem Pepper die Spiegel mit den kurzen Armen spendieren. Mit diesen Spiegeln schrumpft die Breite um immerhin 16cm. Ein Nachbar von mir hat die Teile an seinem 220cm breiten Bürstner montiert. Funktioniert tip top. Mit dem kürzlich montierten elektronischen Rückspiegel Wolfbox G850 habe ich zudem eine überragende Rücksicht ohne tote Winkel. Dem Pioneer Navi werde ich zudem wieder einmal ein Update gönnen. Schau Dir doch auch die Info's von Eisvogel und Kaktus an. Gruss Urban Hallo Pepper Reisende, für alle die es interessiert oder die vorhaben im kommenden Jahr Schottland und/oder Irland zu bereisen empfehle ich im gleichen Block unsere Reiseberichte aus diesen Ländern zu lesen. Wir haben beide Länder bereits dreimal bereist. Zweimal mit einem Kastenwagen und zuletzt jetzt mit dem Pepper. Individuelle Fragen beantworte ich euch auch gerne über eine PN. Viel Spaß beim Lesen und Reisen wünschen Sylvia und Thomas Hallo Pepper Reisende, für alle die es interessiert oder die vorhaben im kommenden Jahr Schottland und/oder Irland zu bereisen empfehle ich im gleichen Block unsere Reiseberichte aus diesen Ländern zu lesen. Wir haben beide Länder bereits dreimal bereist. Zweimal mit einem Kastenwagen und zuletzt jetzt mit dem Pepper. Individuelle Fragen beantworte ich euch auch gerne über eine PN. Viel Spaß beim Lesen und Reisen wünschen Sylvia und Thomas Hallo zusammen, wir waren letztes Jahr ab April 5 Monate in GB, also England, Schottland, Wales, Orkneys. ETA gab es da noch nicht, haben wir aber bei Städtereise problemlos online beantragen können. Telefonkarte kaufen war nicht nötig. Selbst mit Prepaid-Sim zB Edeka Telekom hat Roaming in problemlos funktioniert, auch fürs Internet. Allerdings haben wir nicht oft zuhause angerufen. Gasversorgung ist in GB problemlos via LPG oder eben Kauf einer Calorgas-Flasche 13 kg, die in die Aufnahme unseres Zweierauszugs für graue 11kg-Flaschen passte (gerade so). Dazu haben wir eine 11 kg-Flasche zuhause gelassen und die zweite nur als Reserve benutzt, wenn die Calorgas-Flasche leer war. Der Kauf der Calorgas-Flasche stellte sich in England als etwas schwierig heraus, da die meisten Stationen lediglich tauschen. Muss man abtelefonieren, wer eine verkauft. Den Adapter-Schlauch haben wir bei einem dortigen WoMo-Händler gekauft (etwas umständlich, würden das Ding samt später erworbenem Schlüssel gegen Selbstkostenpreis aber abgeben, falls jemand Interesse dran hat). Wir haben ca. 5-8 Mal getauscht in den 5 Monaten und nicht gefroren, immer im WoMo geduscht usw. Der Schlauch muss extrem festgeknallt werden, da der englische Anschluss nicht über eine Gummidichtung schließt, sondern konisch Metall auf Metall. Der Gasflaschenrückkauf wurde an verschiedenen Stellen abgelehnt, wir haben ihn einem dortigen WoMo-Platz-Betreiber geschenkt, da wir die Flasche nicht zuhause rumstehen haben wollten. Wenn ihr historische Gebäude (Schlösser, Herrenhäuser o.ä.) und Gärten, Parks besichtigen wollt, dann lohnt es sich, Mitglied des National Trust zu werden. Wenn ihr die erste Sehenswürdigkeit besucht, könnt ihr die Mitgliedschaft für ein Jahr abschließen. Das macht alle Besuche der von NT geführten Einrichtungen einschließlich Stonehenge kostenlos. Wir sind am Schluss nur noch solche Sehenswürdigkeiten angefahren, da es mit der Zeit ja einfach zu viel wird und wir nicht mehr alles sehen wollten. Dadurch haben wir jede Menge Geld gespart, weil alles ordentlich Eintritt kostet. Apropos Geld sparen. Campingplätze sind extrem teuer, obwohl wir Mitglied eines dieser Clubs geworden sind. Die ersten beiden Übernachtungen haben wir versucht, einen von diesem Club geführten Platz zu benutzen. Hat sich als Abzocke herausgestellt. Nicht vorgebucht, Bank Holiday. 2 Nächte über 100 Pflund. Haben wir dann komplett umgangen. Es gibt genügend freie Plätze. Was wir hin und wieder gemacht haben, war über die App "Brit Stops" Speiselokale oder Pub-Parkplätze anzufahren. Meist umsonst unter der Bedingung, dass man im Lokal was konsumiert. Getränk reicht meist und im Pub kommt man mit den Einheimischen sehr gut ins Gespräch. Hat Spaß gemacht, können wir empfehlen. Das Parken kostet überall, auch im entlegensten Winkel der Landschaft, oderentlich. Manchmal war nur über eine der Parkapps bezahlen möglich. Das hat öfter Ärger verursacht, da die online-Verbindung zu schwach war. Auch muss man die Parkordnungen genau lesen, um festzustellen, von wann bis wann überhaupt und ob nach Mitternacht nochmal bezahlt werden muss. Manchmal ist freies Stehen abends bis früh morgens möglich. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, bedanken sich bei Rücksichtnahme im Straßenverkehr, was bei den schmalen Sträßchen oft nötig war. Das hat uns begeistert genauso wie das geduldige Schlangestehen und nicht Vordrängen. Disziplin und gegenseitige Rücksichtnahme gibt es dort mehr als bei uns. Eine gleitende Fahrweise mit max. 70 km/h half. Wir haben eine Dashcam verbaut mit 150Grad-Rückspiegel und sind so oft mit beiden Seitenspiegeln eingeklappt gefahren, da Büsche und entgegenkommende Fahrzeuge einem im Laufe des Jahres immer näher kamen, insbesondere im oberen Bereich, da der Heckenschnitt oft nur für Pkw-Höhe ausgelegt ist. Auch sollte man den Rat von Einheimischen beherzen, wenn die einem das Wenden nahelegen!!! Das Linksfahren benötigt einen aktiven Beifahrer in bestimmten Situationen, zumindest, wenn man sich nicht hineintasten möchte...Hatten trotzdem einen Spiegelklatscher, als wir irgendwo am Straßenrand anhielten (nicht ganz drin gewesen mit dem Spiegel in der Parkbucht!). Aufgezeichnet mit Dashcam, verfolgt, gestellt, Lieferwagenfahrer hatte beschädigten Spiegel, unserer nur kleine Kratzer, daher kein weiterer Ärger... Das solls mal wieder gewesen sein. Für Rückfragen stehe ich noch gerne zur Verfügung. Frohe Weihnachten und guten Rutsch... Peter Hallo zusammen, wir waren letztes Jahr ab April 5 Monate in GB, also England, Schottland, Wales, Orkneys. ETA gab es da noch nicht, haben wir aber bei Städtereise problemlos online beantragen können. Telefonkarte kaufen war nicht nötig. Selbst mit Prepaid-Sim zB Edeka Telekom hat Roaming in problemlos funktioniert, auch fürs Internet. Allerdings haben wir nicht oft zuhause angerufen. Gasversorgung ist in GB problemlos via LPG oder eben Kauf einer Calorgas-Flasche 13 kg, die in die Aufnahme unseres Zweierauszugs für graue 11kg-Flaschen passte (gerade so). Dazu haben wir eine 11 kg-Flasche zuhause gelassen und die zweite nur als Reserve benutzt, wenn die Calorgas-Flasche leer war. Der Kauf der Calorgas-Flasche stellte sich in England als etwas schwierig heraus, da die meisten Stationen lediglich tauschen. Muss man abtelefonieren, wer eine verkauft. Den Adapter-Schlauch haben wir bei einem dortigen WoMo-Händler gekauft (etwas umständlich, würden das Ding samt später erworbenem Schlüssel gegen Selbstkostenpreis aber abgeben, falls jemand Interesse dran hat). Wir haben ca. 5-8 Mal getauscht in den 5 Monaten und nicht gefroren, immer im WoMo geduscht usw. Der Schlauch muss extrem festgeknallt werden, da der englische Anschluss nicht über eine Gummidichtung schließt, sondern konisch Metall auf Metall. Der Gasflaschenrückkauf wurde an verschiedenen Stellen abgelehnt, wir haben ihn einem dortigen WoMo-Platz-Betreiber geschenkt, da wir die Flasche nicht zuhause rumstehen haben wollten. Wenn ihr historische Gebäude (Schlösser, Herrenhäuser o.ä.) und Gärten, Parks besichtigen wollt, dann lohnt es sich, Mitglied des National Trust zu werden. Wenn ihr die erste Sehenswürdigkeit besucht, könnt ihr die Mitgliedschaft für ein Jahr abschließen. Das macht alle Besuche der von NT geführten Einrichtungen einschließlich Stonehenge kostenlos. Wir sind am Schluss nur noch solche Sehenswürdigkeiten angefahren, da es mit der Zeit ja einfach zu viel wird und wir nicht mehr alles sehen wollten. Dadurch haben wir jede Menge Geld gespart, weil alles ordentlich Eintritt kostet. Apropos Geld sparen. Campingplätze sind extrem teuer, obwohl wir Mitglied eines dieser Clubs geworden sind. Die ersten beiden Übernachtungen haben wir versucht, einen von diesem Club geführten Platz zu benutzen. Hat sich als Abzocke herausgestellt. Nicht vorgebucht, Bank Holiday. 2 Nächte über 100 Pflund. Haben wir dann komplett umgangen. Es gibt genügend freie Plätze. Was wir hin und wieder gemacht haben, war über die App "Brit Stops" Speiselokale oder Pub-Parkplätze anzufahren. Meist umsonst unter der Bedingung, dass man im Lokal was konsumiert. Getränk reicht meist und im Pub kommt man mit den Einheimischen sehr gut ins Gespräch. Hat Spaß gemacht, können wir empfehlen. Das Parken kostet überall, auch im entlegensten Winkel der Landschaft, oderentlich. Manchmal war nur über eine der Parkapps bezahlen möglich. Das hat öfter Ärger verursacht, da die online-Verbindung zu schwach war. Auch muss man die Parkordnungen genau lesen, um festzustellen, von wann bis wann überhaupt und ob nach Mitternacht nochmal bezahlt werden muss. Manchmal ist freies Stehen abends bis früh morgens möglich. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, bedanken sich bei Rücksichtnahme im Straßenverkehr, was bei den schmalen Sträßchen oft nötig war. Das hat uns begeistert genauso wie das geduldige Schlangestehen und nicht Vordrängen. Disziplin und gegenseitige Rücksichtnahme gibt es dort mehr als bei uns. Eine gleitende Fahrweise mit max. 70 km/h half. Wir haben eine Dashcam verbaut mit 150Grad-Rückspiegel und sind so oft mit beiden Seitenspiegeln eingeklappt gefahren, da Büsche und entgegenkommende Fahrzeuge einem im Laufe des Jahres immer näher kamen, insbesondere im oberen Bereich, da der Heckenschnitt oft nur für Pkw-Höhe ausgelegt ist. Auch sollte man den Rat von Einheimischen beherzen, wenn die einem das Wenden nahelegen!!! Das Linksfahren benötigt einen aktiven Beifahrer in bestimmten Situationen, zumindest, wenn man sich nicht hineintasten möchte...Hatten trotzdem einen Spiegelklatscher, als wir irgendwo am Straßenrand anhielten (nicht ganz drin gewesen mit dem Spiegel in der Parkbucht!). Aufgezeichnet mit Dashcam, verfolgt, gestellt, Lieferwagenfahrer hatte beschädigten Spiegel, unserer nur kleine Kratzer, daher kein weiterer Ärger... Das solls mal wieder gewesen sein. Für Rückfragen stehe ich noch gerne zur Verfügung. Frohe Weihnachten und guten Rutsch... Peter Reiseplanung England, Schottland Irland nächsten Sommer
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