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Unser N4142 zeigte während der Fahrt, also im 12V-Betrieb, folgendes Fehlerbild : ca. 30 Sekunden normaler Betrieb, dann für ca. 30 Sekunden blinken der Anzeige und rote LED im Ein/Aus Taster an. Dieses Fehlerbild war dauerhaft periodisch. Bei der Fehlersuche zeigte sich, das an den Klemmen für den Kühlschrank im 12 V Verteilerblock die Spannung zwischen ca. 11 V und 12.8 V schwankte. Entsprechend lag der von der Heizpatrone gezogene Strom zwischen 15.8 A und 16.8 A. Der Kühlschrank zeigte den Fehlercode 6 an, also Spannung außerhalb der Toleranz. Testweise legte ich den N4142 von der Starterbatterie zur Bordbatterie und der Fehler war sofort weg. Unser N4142 zeigte während der Fahrt, also im 12V-Betrieb, folgendes Fehlerbild : ca. 30 Sekunden normaler Betrieb, dann für ca. 30 Sekunden blinken der Anzeige und rote LED im Ein/Aus Taster an. Dieses Fehlerbild war dauerhaft periodisch. Bei der Fehlersuche zeigte sich, das an den Klemmen für den Kühlschrank im 12 V Verteilerblock die Spannung zwischen ca. 11 V und 12.8 V schwankte. Entsprechend lag der von der Heizpatrone gezogene Strom zwischen 15.8 A und 16.8 A. Der Kühlschrank zeigte den Fehlercode 6 an, also Spannung außerhalb der Toleranz. Testweise legte ich den N4142 von der Starterbatterie zur Bordbatterie und der Fehler war sofort weg. @mapman, Ich gehe mal davon aus, Dir ist das klar, aber Du erwähnst das nicht: der Kühlschrank kanibalisiert bei dem mittelbaren Anschluss an den Booster unter dem Strich die Ladung der Aufbaubatterie während der Fahrt und das bei warmem (Serien-)Booster durch die Temperaturkompensation runter bis auf netto 0 bzw. entlädst sie sogar. Das muss jetzt kein Problem sein, wenn man auf diesen Teil der Aufladung nicht angewiesen ist, z.B. weil man sich an Stellplätzen ohnehin an den Landstrom hängt, oder fest auf Sonnenschein und unbeschattetem Stellplatz mit genug Solarertrag setzen kann. Kann man dagegen auf das Laden während der Fahrt nicht verzichten, muss man die zusätzliche Leistung des normalen 12 V Anschlusses an der Aufbauschnittstelle nutzen. Dazu ist ein 12 V DC/DC Wandler, ggf. mit einer parallelen Leitung zwischen Kühlschrank und Absicherung wegen der Stromstärke eine Alternative, die Werner vorgestellt hat: https://www.my-pepper.de/forum/topic/spnnungswandler-vor-dem-stecker-zum-kuehlschrank/ Lieben Gruß Tom Ich gehe mal davon aus, Dir ist das klar, aber Du erwähnst das nicht: der Kühlschrank kanibalisiert bei dem mittelbaren Anschluss an den Booster unter dem Strich die Ladung der Aufbaubatterie während der Fahrt und das bei warmem (Serien-)Booster durch die Temperaturkompensation runter bis auf netto 0 bzw. entlädst sie sogar. Das muss jetzt kein Problem sein, wenn man auf diesen Teil der Aufladung nicht angewiesen ist, z.B. weil man sich an Stellplätzen ohnehin an den Landstrom hängt, oder fest auf Sonnenschein und unbeschattetem Stellplatz mit genug Solarertrag setzen kann. Kann man dagegen auf das Laden während der Fahrt nicht verzichten, muss man die zusätzliche Leistung des normalen 12 V Anschlusses an der Aufbauschnittstelle nutzen. Dazu ist ein 12 V DC/DC Wandler, ggf. mit einer parallelen Leitung zwischen Kühlschrank und Absicherung wegen der Stromstärke eine Alternative, die Werner vorgestellt hat: https://www.my-pepper.de/forum/topic/spnnungswandler-vor-dem-stecker-zum-kuehlschrank/ Lieben Gruß Tom "Die kannibalisierte Aufbaubatterie" erscheint mir jetzt doch etwas hart formuliert... Hier mal ein Vergleich des Betriebs des N4142 an der Starterbatterie oder an der Aufbaubatterie. Betrieb an Starterbatterie Beim Fahrbetrieb wird der N4142 über das Kühlschrankrelais des EBL252 direkt mit der Starterbatterie, respektive der die Starterbatterie ladenden Lichtmaschine verbunden. Betrieb an Aufbaubatterie Der N4142 ist direkt mit der Aufbaubatterie verbunden. Betrachten wir verschieden Szenarien: 10 Stunden Fahrt mit Null A Ladestrom durch WA121525 Elektrische Ladung = 10 h x 19 A = 190 Ah 5 Stunden Fahrt mit 15 A Ladestrom durch WA121525 Zuätzlicher Strombedarf aus Aufbaubatterie = 19 A - 15 A = 4 A Noch einige Zusatzinformationen zu meinem Setup: 450 Wp + optional 150 Wp PV an Victron MPPT's liefern ca.120 bis 140 Ah im Sommer, entsprechend weniger in anderen Jahreszeiten "Die kannibalisierte Aufbaubatterie" erscheint mir jetzt doch etwas hart formuliert... Hier mal ein Vergleich des Betriebs des N4142 an der Starterbatterie oder an der Aufbaubatterie. Betrieb an Starterbatterie Beim Fahrbetrieb wird der N4142 über das Kühlschrankrelais des EBL252 direkt mit der Starterbatterie, respektive der die Starterbatterie ladenden Lichtmaschine verbunden. Betrieb an Aufbaubatterie Der N4142 ist direkt mit der Aufbaubatterie verbunden. Betrachten wir verschieden Szenarien: 10 Stunden Fahrt mit Null A Ladestrom durch WA121525 Elektrische Ladung = 10 h x 19 A = 190 Ah 5 Stunden Fahrt mit 15 A Ladestrom durch WA121525 Zuätzlicher Strombedarf aus Aufbaubatterie = 19 A - 15 A = 4 A Noch einige Zusatzinformationen zu meinem Setup: 450 Wp + optional 150 Wp PV an Victron MPPT's liefern ca.120 bis 140 Ah im Sommer, entsprechend weniger in anderen Jahreszeiten Na aber Du bestätigst doch meine Aussage: Entnahme Kühlschrank aus dem Aufbaukreis von 19 A zu Ladung i.H.v. 15 - 25 A mit dem Serien Booster, der eigentlich den Verbrauch des Aufbau Akkus im Stand mit den 15 - 25 A während der Fahrt ausgleichen sollte. Da die Lichtmaschine je nach dem was Fiat & Co. in Abhängigkeit von Preis/Verfügbarkeit zufällig im Pepper verbaut haben, nur 150 - 180 A liefern können, und Du einem 50 A Booster verbauen willst, kannst Du ggf. schon außerhalb der Spec der Aufbaurichtlinie liegen bzw. die Lima überlasten, denn 50 A Booster + 20 A vom Absorber Kühlschrank + der Ducato selbst mit 50 bis zu 100 A (je nach Fahrzustand) gibt > 150 A. Ein Kompressor wird ohnehin immer über den Aufbaukreis angeschlossen, womit einerseits die Aufspaltung der für den Aufbau maximal möglichen Schnittstellenleistung sinnlos wäre und sich anderseits natürlich anbietet, die gesamte sinnvoll abrufbare Amperezahl in einem leistungsfähigeren Booster zu nutzen, so dass der (idealerweise auch etwas größer dimensionierte) Aufbau-Akku, wie schon an anderer Stelle hier diskutiert, schnell genug nachgeladen wird, um die beim Kompressor besonders wichtigen Reserven dann auch immer wieder schnell in die Batterie zu bekommen. Bei Deinem zukünftigen Setup könnte man sich auch überlegen, statt einen 50 A Booster, der auch eine neue, dickere Verkabelung braucht, die dann überflüssige 12 V Kühlschrank Versorgung für einen kleineren (<20A), zweiten "parallelen" Booster mit zum bestehenden Serien-Booster umzuwidmen. Auch wenn die Kabelwege beim Stellantis Pepper erfreulich kurz sind, so dass die Neuverkabelung machbar ist, ist das bei andern Layouts aufgrund Restriktionen bei der Verkabelung oder thermischen Belastung ggf. eine Option. Insofern sehe ich Deinen Umbau weniger als Lösung des bekannten Spannungsproblems der Absorber, sondern als sinnvolle Vorbereitung für einen größeren Booster in Kombination mit der Umstellung auf den Kompressor. Gruß, Tom Na aber Du bestätigst doch meine Aussage: Entnahme Kühlschrank aus dem Aufbaukreis von 19 A zu Ladung i.H.v. 15 - 25 A mit dem Serien Booster, der eigentlich den Verbrauch des Aufbau Akkus im Stand mit den 15 - 25 A während der Fahrt ausgleichen sollte. Da die Lichtmaschine je nach dem was Fiat & Co. in Abhängigkeit von Preis/Verfügbarkeit zufällig im Pepper verbaut haben, nur 150 - 180 A liefern können, und Du einem 50 A Booster verbauen willst, kannst Du ggf. schon außerhalb der Spec der Aufbaurichtlinie liegen bzw. die Lima überlasten, denn 50 A Booster + 20 A vom Absorber Kühlschrank + der Ducato selbst mit 50 bis zu 100 A (je nach Fahrzustand) gibt > 150 A. Ein Kompressor wird ohnehin immer über den Aufbaukreis angeschlossen, womit einerseits die Aufspaltung der für den Aufbau maximal möglichen Schnittstellenleistung sinnlos wäre und sich anderseits natürlich anbietet, die gesamte sinnvoll abrufbare Amperezahl in einem leistungsfähigeren Booster zu nutzen, so dass der (idealerweise auch etwas größer dimensionierte) Aufbau-Akku, wie schon an anderer Stelle hier diskutiert, schnell genug nachgeladen wird, um die beim Kompressor besonders wichtigen Reserven dann auch immer wieder schnell in die Batterie zu bekommen. Bei Deinem zukünftigen Setup könnte man sich auch überlegen, statt einen 50 A Booster, der auch eine neue, dickere Verkabelung braucht, die dann überflüssige 12 V Kühlschrank Versorgung für einen kleineren (<20A), zweiten "parallelen" Booster mit zum bestehenden Serien-Booster umzuwidmen. Auch wenn die Kabelwege beim Stellantis Pepper erfreulich kurz sind, so dass die Neuverkabelung machbar ist, ist das bei andern Layouts aufgrund Restriktionen bei der Verkabelung oder thermischen Belastung ggf. eine Option. Insofern sehe ich Deinen Umbau weniger als Lösung des bekannten Spannungsproblems der Absorber, sondern als sinnvolle Vorbereitung für einen größeren Booster in Kombination mit der Umstellung auf den Kompressor. Gruß, TomAusfall des Kühlschranks Thetford N4142 bei 12-V-Betrieb
Was also war die Ursache des Fehlers ? Sehr wahrscheinlich eine schwache Starterbatterie. Das periodische Verhalten entstand dadurch, das die Lichtmaschine in 30 Sekunden Intervallen die Starterbatterie auf >12 V brachte, dann abschaltete und die Spannung wieder auf 11 V fiel, was wiederum den Unterspannungsfehler erzeugte.
Die Starterbatterie ist von 2020 und wahrscheinlich nicht mehr im besten Zustand.
Dieser Vorfall brachte mich dazu, die Versorgung des N4142 zu überdenken und ich entschied mich, den N4142 dauerhaft an die Bordbatterie anzuschließen.
Unsere LiFePO4 Bordbatterie hat eine Kapazität von 525 Ah und eine gegenüber einer Starterbatterie immer stabile Spannung >13 V.
Wenn jetzt das Fahrzeug gestartet wird, geht der N4142 wegen des aktiven D+ Signals in den 12-V-Modus. Es fließen 19 A von der Bordbatterie zum N4142. Gleichzeitig sorgt der Ladebooster für ein Nachladen der Bordbatterie während der Fahrt. Die Starterbatterie ist jetzt vollständig außen vor und dient nur noch ihrem originären Zweck. Übrigens zieht der N4142 keinen Strom mehr, sobald das D+-Signal weg fällt, also im Stand. Es besteht also keine Gefahr, dass die Bordbatterie im Stand durch den Kühlschrank entladen wird.
Und hier noch ein Hinweis zu den Fehlercodes des N4142.
Wenn das Display blinkt (also im Fehlerfall), dann drückt man alle drei Tasten (nicht Ein/Aus)für ca. 5 Sekunden. Die LED's der Balkenanzeige zeigen dann den Fehlercode.
Den LED's sind Zahlenwerte zugeordnet.
1. LED: 1
2. LED: 2
3. LED: 4
4. LED: 8
5. LED: 16
Man addiert die Zahlenwerte und erhält den Fehlercode.
Fragt die KI nach der Bedeutung der Fehlerkodes und sucht nach "offizielle Übersicht der Fehlercodes für die Thetford N4000-Serie"
Was also war die Ursache des Fehlers ? Sehr wahrscheinlich eine schwache Starterbatterie. Das periodische Verhalten entstand dadurch, das die Lichtmaschine in 30 Sekunden Intervallen die Starterbatterie auf >12 V brachte, dann abschaltete und die Spannung wieder auf 11 V fiel, was wiederum den Unterspannungsfehler erzeugte.
Die Starterbatterie ist von 2020 und wahrscheinlich nicht mehr im besten Zustand.
Dieser Vorfall brachte mich dazu, die Versorgung des N4142 zu überdenken und ich entschied mich, den N4142 dauerhaft an die Bordbatterie anzuschließen.
Unsere LiFePO4 Bordbatterie hat eine Kapazität von 525 Ah und eine gegenüber einer Starterbatterie immer stabile Spannung >13 V.
Wenn jetzt das Fahrzeug gestartet wird, geht der N4142 wegen des aktiven D+ Signals in den 12-V-Modus. Es fließen 19 A von der Bordbatterie zum N4142. Gleichzeitig sorgt der Ladebooster für ein Nachladen der Bordbatterie während der Fahrt. Die Starterbatterie ist jetzt vollständig außen vor und dient nur noch ihrem originären Zweck. Übrigens zieht der N4142 keinen Strom mehr, sobald das D+-Signal weg fällt, also im Stand. Es besteht also keine Gefahr, dass die Bordbatterie im Stand durch den Kühlschrank entladen wird.
Und hier noch ein Hinweis zu den Fehlercodes des N4142.
Wenn das Display blinkt (also im Fehlerfall), dann drückt man alle drei Tasten (nicht Ein/Aus)für ca. 5 Sekunden. Die LED's der Balkenanzeige zeigen dann den Fehlercode.
Den LED's sind Zahlenwerte zugeordnet.
1. LED: 1
2. LED: 2
3. LED: 4
4. LED: 8
5. LED: 16
Man addiert die Zahlenwerte und erhält den Fehlercode.
Fragt die KI nach der Bedeutung der Fehlerkodes und sucht nach "offizielle Übersicht der Fehlercodes für die Thetford N4000-Serie"
Ich bin vom Elektrofach (Dipl. Ing.) und die vorgenommene Änderung habe ich mir in Bezug auf die praktische Eignung wohl durchdacht.
Es fließt ein Strom von ca. 19 A welchen die 12V-Heizpatrone des N4142 benötigt.
Aus der Aufbaubatterie wird kein Strom entnommen.
Im Normalfall ist das auch OK so. Bei mir kam es zu dem weiter oben geschilderten Problem.
Der Schaudt WA121525 lädt die Aufbaubatterie mit 15 A bis 25 A, je nach Betriebsbedingung
Runter auf Null Ampere ist unter Normalbedingungen unwahrscheinlich.
Bei mir liegt der Entnahmestrom aus der Aufbaubatterie bei Null bis 5 A (was ich nicht als Kannibalismus an der Aufbaubatterie sehe)
Restkapazität bei vollem LiFePO4 Akku = 525 Ah - 190 Ah =325 Ah
Elektrische Ladung = 5 h x 4 A = 20 Ah
Restkapazität bei vollem LiFePO4 Akku = 525 Ah - 20 Ah = 505 Ah
Victron Blue Smart IP22 Ladegerät 12/30 als LiFePO4 Ladegerät
Demnächst Victron Orion XS 12/12-50A als Austausch zum WA121525
Da ich unseren Pepper zu 100% gasfrei betreiben möchte, werde ich mittelfristig auch einen Kompressor-Kühlschrank einbauen, welcher eine nominale Anschlussleistung von 45 W haben wird und somit die Aufbaubatterie mit ca. 4 A bei aktivem Kompressor belasten wird und einen Tagesverbrauch von 40 Ah bis 50 Ah hat.
Ich bin vom Elektrofach (Dipl. Ing.) und die vorgenommene Änderung habe ich mir in Bezug auf die praktische Eignung wohl durchdacht.
Es fließt ein Strom von ca. 19 A welchen die 12V-Heizpatrone des N4142 benötigt.
Aus der Aufbaubatterie wird kein Strom entnommen.
Im Normalfall ist das auch OK so. Bei mir kam es zu dem weiter oben geschilderten Problem.
Der Schaudt WA121525 lädt die Aufbaubatterie mit 15 A bis 25 A, je nach Betriebsbedingung
Runter auf Null Ampere ist unter Normalbedingungen unwahrscheinlich.
Bei mir liegt der Entnahmestrom aus der Aufbaubatterie bei Null bis 5 A (was ich nicht als Kannibalismus an der Aufbaubatterie sehe)
Restkapazität bei vollem LiFePO4 Akku = 525 Ah - 190 Ah =325 Ah
Elektrische Ladung = 5 h x 4 A = 20 Ah
Restkapazität bei vollem LiFePO4 Akku = 525 Ah - 20 Ah = 505 Ah
Victron Blue Smart IP22 Ladegerät 12/30 als LiFePO4 Ladegerät
Demnächst Victron Orion XS 12/12-50A als Austausch zum WA121525
Da ich unseren Pepper zu 100% gasfrei betreiben möchte, werde ich mittelfristig auch einen Kompressor-Kühlschrank einbauen, welcher eine nominale Anschlussleistung von 45 W haben wird und somit die Aufbaubatterie mit ca. 4 A bei aktivem Kompressor belasten wird und einen Tagesverbrauch von 40 Ah bis 50 Ah hat.

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