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Hallo zusammen, ich habe festgestellt (Anzeige der App), dass meine Lithiumbatterie während der Fahrt nicht geladen wird. Logisches Vorgehen: Also Motor an und gemessen: über der 50A Sicherung, die im Pluskabel sitz, kein SPannungsabfall. Beide Kontakte gegen Masse gemessen = 12,4 V Irgendwann habe ich dann schwer gegrübelt, weil ich das Kabel bis fast zum Booster zurückvermessen habe. und dann habe ich den Fehler eingrenzen können: Die guten 13,6 V bei laufendem Motor habe ich an der Schraube des Boosterausganges gemessen. Nun eine Kontrollmessung direkt an der Aderendhülse des eingeschraubten WB + Kabels = 12, 4 V .. Donnerschlag. 1,2V Verlust von der Schraube bis ins Kabel??? Also vrsucht, die Schraube fester zu ziehen, ging aber nicht, da sie sich endlos drehen liess. Motor aus, Batterien abgeklemmt, Spannungsfreiheit gemessen und den Booster ausgebaut. Ich musste feststellen, dass der rechte Klemmblock ohne mechanische Funktion war und das Kabel da so locker drin lag. Schaudt schreibt in der Gebrauchsanleitung: "Verwenden Sie keine Aderendhülsen und ziehen sie die Schraubblöcke mit 1,2 Nm Drehmoment an. An dem Bild der letztendlich von mir abgeschnittenen Aderendhülsen kann man sehen, dass diese Vorschriftswidrig montiert waren, diese teilweise garnicht waagerecht in die Blöcke gepasst hatten und der Monteur die diagonal reingesteckt und dann mit Mordskraft (vielleicht 10 Nm) angezogen hat und diese dann irgenwann formschlüssig waren. Grober fahrlässiger Schiet! Letztendlich neuen Booster bestellt (will mich ja nicht mit dem Händler rumärgern, der vermutlich keine Ahnung und Willen hat) und fachgerecht montiert. (der neue ist schwarz aber baugleich). Wo blieben jetzt also die 1,2 fehlenden Volt? Zwischen dem Klemmblock und der Aderendhülse war ein hoher Übergangswiderstand durch nicht angezognene Schraube. Je höher der Ohmsche Widerstand, umso höher ist die Spannung, die über diesem Widerstand "abfällt". Widerstand und Strom = Wärme...Das siht man oben an der Grünen rechten Klemme .. hat schon etwas geschmolzen. Ich könnte die Haare raufen. Ob nur Weinsberg das zu Koronazeiten mit der Montagequalität nicht so genau genommen hat, oder das alle Hersteller betrift? Mir egal, ich habe schon fast jede Schraube im Innenraum rausgehabt, Lüftungsrohre wieder zusammen gesteckt, Leitungen und Steckverbindungen von Wackelkontakten befreit, Undichtigkeiten beseitigt, ein Trauerspiel. Aber diese Aktion fand ich echt gefährlich. Wenn Ihr jetzt alle zu eurem Booster rennt und nachschaut... sorry... aber ich wollte gern auf die Gefahr hinweisen. LG aus Lübeck, Sven Hallo zusammen, ich habe festgestellt (Anzeige der App), dass meine Lithiumbatterie während der Fahrt nicht geladen wird. Logisches Vorgehen: Also Motor an und gemessen: über der 50A Sicherung, die im Pluskabel sitz, kein SPannungsabfall. Beide Kontakte gegen Masse gemessen = 12,4 V Irgendwann habe ich dann schwer gegrübelt, weil ich das Kabel bis fast zum Booster zurückvermessen habe. und dann habe ich den Fehler eingrenzen können: Die guten 13,6 V bei laufendem Motor habe ich an der Schraube des Boosterausganges gemessen. Nun eine Kontrollmessung direkt an der Aderendhülse des eingeschraubten WB + Kabels = 12, 4 V .. Donnerschlag. 1,2V Verlust von der Schraube bis ins Kabel??? Also vrsucht, die Schraube fester zu ziehen, ging aber nicht, da sie sich endlos drehen liess. Motor aus, Batterien abgeklemmt, Spannungsfreiheit gemessen und den Booster ausgebaut. Ich musste feststellen, dass der rechte Klemmblock ohne mechanische Funktion war und das Kabel da so locker drin lag. Schaudt schreibt in der Gebrauchsanleitung: "Verwenden Sie keine Aderendhülsen und ziehen sie die Schraubblöcke mit 1,2 Nm Drehmoment an. An dem Bild der letztendlich von mir abgeschnittenen Aderendhülsen kann man sehen, dass diese Vorschriftswidrig montiert waren, diese teilweise garnicht waagerecht in die Blöcke gepasst hatten und der Monteur die diagonal reingesteckt und dann mit Mordskraft (vielleicht 10 Nm) angezogen hat und diese dann irgenwann formschlüssig waren. Grober fahrlässiger Schiet! Letztendlich neuen Booster bestellt (will mich ja nicht mit dem Händler rumärgern, der vermutlich keine Ahnung und Willen hat) und fachgerecht montiert. (der neue ist schwarz aber baugleich). Wo blieben jetzt also die 1,2 fehlenden Volt? Zwischen dem Klemmblock und der Aderendhülse war ein hoher Übergangswiderstand durch nicht angezognene Schraube. Je höher der Ohmsche Widerstand, umso höher ist die Spannung, die über diesem Widerstand "abfällt". Widerstand und Strom = Wärme...Das siht man oben an der Grünen rechten Klemme .. hat schon etwas geschmolzen. Ich könnte die Haare raufen. Ob nur Weinsberg das zu Koronazeiten mit der Montagequalität nicht so genau genommen hat, oder das alle Hersteller betrift? Mir egal, ich habe schon fast jede Schraube im Innenraum rausgehabt, Lüftungsrohre wieder zusammen gesteckt, Leitungen und Steckverbindungen von Wackelkontakten befreit, Undichtigkeiten beseitigt, ein Trauerspiel. Aber diese Aktion fand ich echt gefährlich. Wenn Ihr jetzt alle zu eurem Booster rennt und nachschaut... sorry... aber ich wollte gern auf die Gefahr hinweisen. LG aus Lübeck, Sven Moin, ich habe bei unserem 2023er Weinsberg CaraCore am WA 121525 nachgeschaut. Die Anschlüsse am Booster sind fest und das Gehäuse ist kalt. Vor kurzem hatte ich aber zu den von uns während der Fahrt beim im 12 Volt Automatikmodus genutzten Kühlschrank (Thetford N4142E+) beobachteten Funktionsbeeinträchtigungen (zeitweise blinkende Led am Bediepanel) den Tipp bekommen als Abhilfe mal die Sicherung 33 zu ziehen während das Auto am Landstrom angeschlossen steht und die Starterbatterie per Lippert WA 121525 Ladebooster mit Spannung versorgt wird. Diese Maßnahme war bei unserem integrierten Wohnmobil mit Ducato 8 Fahrgestell tatsächlich erfolgreich. Seitdem funktioniert der Kühlschrank ohne Komplikationen. Positiver Effekt nebenbei, dass ich die Start-Stop-Automatik nicht mehr deaktivieren muss um das nervige Abstellen und Anlassen des Motors vermeiden zu können und auch schön, dass die gelbe Warnlampe entsprechend nicht mehr dauernd während der Fahrt leuchtet. Die 7,5 A Sicherung bleibt definitiv gezogen. Seitdem macht das Fahren mit dem Auto noch um einiges mehr Spaß als vorher. Moin, ich habe bei unserem 2023er Weinsberg CaraCore am WA 121525 nachgeschaut. Die Anschlüsse am Booster sind fest und das Gehäuse ist kalt. Vor kurzem hatte ich aber zu den von uns während der Fahrt beim im 12 Volt Automatikmodus genutzten Kühlschrank (Thetford N4142E+) beobachteten Funktionsbeeinträchtigungen (zeitweise blinkende Led am Bediepanel) den Tipp bekommen als Abhilfe mal die Sicherung 33 zu ziehen während das Auto am Landstrom angeschlossen steht und die Starterbatterie per Lippert WA 121525 Ladebooster mit Spannung versorgt wird. Diese Maßnahme war bei unserem integrierten Wohnmobil mit Ducato 8 Fahrgestell tatsächlich erfolgreich. Seitdem funktioniert der Kühlschrank ohne Komplikationen. Positiver Effekt nebenbei, dass ich die Start-Stop-Automatik nicht mehr deaktivieren muss um das nervige Abstellen und Anlassen des Motors vermeiden zu können und auch schön, dass die gelbe Warnlampe entsprechend nicht mehr dauernd während der Fahrt leuchtet. Die 7,5 A Sicherung bleibt definitiv gezogen. Seitdem macht das Fahren mit dem Auto noch um einiges mehr Spaß als vorher.Booster WA 121525 Brandgefahr

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