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Für die Alarmanlage einmal nach Hamburg – einer meiner ersten größeren Pepper-Umbauten mit meinem neuen Pepper

Heute möchte ich euch von einem meiner ersten größeren Umbauten an unserem Pepper berichten: einer Patrolline-Alarmanlage und zusätzlichen HEOSafe-Schlössern.

Bis die Entscheidung gefallen war, gab es allerdings ein langes Hin und Her sowie unzählige Telefonate mit Herstellern und Einbaubetrieben. Für den Einbau bin ich schließlich – man glaubt es kaum – von Köln bis nach Hamburg gefahren.

Warum so weit? Ich hatte zunächst versucht, einen passenden Betrieb in der Umgebung von Köln und später auch im weiteren Umkreis zu finden. Ob manche Google-Treffer nicht mehr aktuell waren oder ich einfach Pech hatte, weiß ich nicht. Bei Caratec und Thitronik habe ich trotz mehrerer Anrufversuche zunächst niemanden erreicht – später dann schon. Bei verschiedenen Einbaubetrieben sah es ähnlich aus: Anrufe und E-Mails blieben unbeantwortet oder ich bekam erst Tage später eine Rückmeldung.

Dann bin ich auf einen Betrieb in Hamburg gestoßen. Von zehn Anrufen wurde dort achtmal direkt abgenommen. Bei den anderen beiden Malen wurde ich innerhalb von 30 bis 60 Minuten zurückgerufen. Das war für mich schon einmal ein richtig guter Anfang. Gerade bei einer Anlage, zu der man später vielleicht noch Fragen hat, ist mir eine gute Erreichbarkeit wichtig.

Also vereinbarte ich einen Termin – und zwei Wochen später ging es bereits nach Hamburg.

Vor Ort haben wir alles noch einmal ausführlich durchgesprochen. Dabei wurden auch einige Punkte angesprochen, die mir vorher noch gar nicht bewusst waren. Nach dieser Beratung fiel die endgültige Entscheidung für die Patrolline. Pandora und Thitronik waren für mich bereits im Vorfeld ausgeschieden.

Der Einbau lief reibungslos. Nach rund sieben Stunden waren die Alarmanlage und die HEOSafe-Schlösser montiert.

An den Fenstern und Dachluken sitzen jetzt Sensoren, die eine Veränderung der Neigung erkennen. Dazu kommen Ultraschallsensoren für den Innenraum, die ich nachts abschalten kann, damit wir uns im Fahrzeug bewegen können.

Besonders praktisch finde ich die zwei eingerichteten Überwachungszonen. So kann ich beispielsweise die Dachluke über dem Bett öffnen oder schließen, ohne gleich einen Alarm auszulösen.

Außerdem wurde ein Schocksensor eingebaut. Dieser ist bewusst so eingestellt, dass erst ein stärkerer Stoß, etwa bei einem Unfall, einen Alarm auslösen soll. Dazu kommt eine Wegfahrsperre, die ich ebenfalls per App aktivieren kann. Die Anlage bietet noch einiges mehr – mit allen Funktionen muss ich mich jetzt erst einmal in Ruhe vertraut machen.

Nach dem Einbau gab es eine wirklich gute und ausführliche Einweisung. Gegen 16 Uhr saß ich dann schon wieder hinter dem Steuer und war auf dem Weg nach Neukirchen-Vluyn. Dort stand am nächsten Morgen direkt der nächste Einbau an: die DuoControl.

Alles in allem war das schon ein ziemlicher Höllenritt. Mit beiden Einbauten bin ich bisher aber absolut zufrieden.

Für ein Langzeitfazit ist es natürlich noch zu früh. Der erste Eindruck passt jedoch, und ich habe ein gutes Gefühl – auch bei unserer anschließenden Übernachtung auf dem Rastplatz Bottrop Süd.

Jetzt muss sich das Ganze im Campingalltag bewähren. Ich werde berichten!

jefu66, 🌵 Kaktus und 2 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
jefu66🌵 Kaktusbaumi66Roehri
CaraCompact EDITION [PEPPER] Bj 2026 140 PS, Automatik. Noch keine Umbauten. Kommen wird: Truma Dachklima Thule Lift Solaranlage Seitlicher Auszug

Hi, eine Frage: Wo in Neukirchen-Vluyn hast Du denn die Duocontrol einbauen lassen?

VG

Heike