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Hallo, Hallo, Hallo Marcin, Garage mitheizen! Gruss Martin Hallo Marcin, Garage mitheizen! Gruss Martin Hallo Marcin, Garage mitheizen! Das halte ich für übertrieben und physikalisch betrachtet für den falschen Ansatz. Wir haben auch in ungünstigen Witterungsverhältnissen kein Kondensat im Wohnmobil. Das Problem ist nicht die Kälte, wenn es auch der ursächliche Grund ist, sondern eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Wohnmobil. Warme Luft kann mehr Wasser (als Dampf) aufnehmen (als kalte), an kalten Gegenständen im Wohmobil wird die warme abgekühlt und es kondensiert dann der Dampf, den die abgekühlte Luft nicht mehr aufnehmen kann. Kondensat schlägt sich an kalten Gegenständen nur nieder, wenn der Taupunkt der Luft(-feuchtigkeit) unterschritten wird. Aluminium ist schnell kälter als die Luft, da es die Kondenswärme der Luftfeuchtigkeit schneller ableiten kann als z.B. Holzverkleidung. Also vermehrt sich auch hier die kondensierte Luftfeuchtigkeit leichter, es entsteht immer mehr flüssiges Wasser, die Tropfenbildung. Die Frage ist also, warum ist es im Wohnmobil zu feucht, bzw. warum wird die warme Luft nicht ausreichend ausgetauscht gegen Außenluft, deren relative Luftfeuchtigkeit adäquat zur Temperatur niedrig ist. Wenn solcher Luftwechsel nicht ausreichend möglich ist, muß eventuell mit "Trocknungssalzen" (Luftentfeuchter) nachgeholfen werden. Dann sollte allerdings möglichst wenig bis kein Luftwechsel stattfinden, dann das würde deren Wirkung stark schmälern und die Maßnahme zusätzlich verteuern. Hallo Marcin, Garage mitheizen! Das halte ich für übertrieben und physikalisch betrachtet für den falschen Ansatz. Wir haben auch in ungünstigen Witterungsverhältnissen kein Kondensat im Wohnmobil. Das Problem ist nicht die Kälte, wenn es auch der ursächliche Grund ist, sondern eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Wohnmobil. Warme Luft kann mehr Wasser (als Dampf) aufnehmen (als kalte), an kalten Gegenständen im Wohmobil wird die warme abgekühlt und es kondensiert dann der Dampf, den die abgekühlte Luft nicht mehr aufnehmen kann. Kondensat schlägt sich an kalten Gegenständen nur nieder, wenn der Taupunkt der Luft(-feuchtigkeit) unterschritten wird. Aluminium ist schnell kälter als die Luft, da es die Kondenswärme der Luftfeuchtigkeit schneller ableiten kann als z.B. Holzverkleidung. Also vermehrt sich auch hier die kondensierte Luftfeuchtigkeit leichter, es entsteht immer mehr flüssiges Wasser, die Tropfenbildung. Die Frage ist also, warum ist es im Wohnmobil zu feucht, bzw. warum wird die warme Luft nicht ausreichend ausgetauscht gegen Außenluft, deren relative Luftfeuchtigkeit adäquat zur Temperatur niedrig ist. Wenn solcher Luftwechsel nicht ausreichend möglich ist, muß eventuell mit "Trocknungssalzen" (Luftentfeuchter) nachgeholfen werden. Dann sollte allerdings möglichst wenig bis kein Luftwechsel stattfinden, dann das würde deren Wirkung stark schmälern und die Maßnahme zusätzlich verteuern. Garage mitheizen bringt nichts. Das Problem an der Heckgarage ist die fehlende Be- und Entlüftungsmöglichkeit. Ausserdem haben die unteren Eckbefestigungen einen Metallwinkel auf der gegenüberliegenden Aussenseite. Dadurch entsteht über die Befestigung eine direkte Kältebrücke, was die Kondensation begünstigt. Ich denke, im Winter wird die Garage immer mitgeheizt, da ansonsten die Betten von unten kalt werden. Bis jetzt konnte ich mich nicht durchringen eine oder zwei Öffnungen einzubringen, daher wische ich in der kalten Jahreszeit auch immer das Kondenswasser weg, auch wenn es nervt. Gruß Micha Garage mitheizen bringt nichts. Das Problem an der Heckgarage ist die fehlende Be- und Entlüftungsmöglichkeit. Ausserdem haben die unteren Eckbefestigungen einen Metallwinkel auf der gegenüberliegenden Aussenseite. Dadurch entsteht über die Befestigung eine direkte Kältebrücke, was die Kondensation begünstigt. Ich denke, im Winter wird die Garage immer mitgeheizt, da ansonsten die Betten von unten kalt werden. Bis jetzt konnte ich mich nicht durchringen eine oder zwei Öffnungen einzubringen, daher wische ich in der kalten Jahreszeit auch immer das Kondenswasser weg, auch wenn es nervt. Gruß Micha Hallo, Moin, das ist aber schon nicht mehr nur feucht, das ist klitschnass. Zeig das deinem Händler, das ist nicht normal. So viel Feuchtigkeit hatte ich noch nie in der Garage. Gruss, Hallo, Moin, das ist aber schon nicht mehr nur feucht, das ist klitschnass. Zeig das deinem Händler, das ist nicht normal. So viel Feuchtigkeit hatte ich noch nie in der Garage. Gruss, Hallo Marcin, ist aber sehr viel Niederschlag auf den Alu-Schienen. Also bei unserem Pepper ist dies nicht der Fall, und zwar nicht beim beheizten/bewohnten Wohnmobil (die Garage ist aber nicht extra geheizt, höchstens durch irgendwelche "Spalte" ) sowie auch beim abgestellten Wohnmobil auf der Parkfläche. Vielleicht kannst Du kurz angeben wann die Betauung da ist, und wann nicht - Jahreszeit und Ort wäre da hilfreich. In den anderen Beiträgen wurde ja schon erklärt wie es zu der Betauung kommt, Temperaturwechsel ist so schnell, dass die Luft an kalten Oberflächen ihre Feuchte abgibt. Heizen würde nur bedingt helfen. Es gab mal früher die Aussage eine Glühbirne mit 40 Watt (damit sind die alten Glühwendellampen gemeint) - heute sollte man da einen Heizwiderstand auf die Alu-Schiene kleben oder großflächig verschrauben und dies sollte in der Garage ausreichen um den Niederschlag zu unterbinden. Aber das kostet eben Energie... ! Ich würde als erstes mal genau nachschauen ob da ein Loch irgendwo nach "Außen" ist. Als nächstes würde ich die Alu-Schienen mit Vaseline grob abreiben, damit der Weißrost ausbleibt - ist aber nur Kosmetik- hilft nix am Sachverhalt. Wenn kein Weg der feuchten Luft von Außen erkennbar ist und eine Undichtigkeit im Fhrzg. definitiv ausgeschlossen werden kann, dann kann man überlegen ob ein geringer Teil der Innenraumheizung für die Garage genutzt wird. Würde aber heißen, die Betauung könnte nur unterbunden werden, wenn im Innenraum jemand ist und die Heizung läuft. Die Betauung während des Stillstandes würde damit nicht behandelt werden.... Also mehr Details wie es zur Betauung kommt würden helfen bei der Lösungssuche. Wie oben schon beschrieben, bei meinem Pepper ist da alles trocken, egal zu welcher Jahreszeit und an welchem Aufstellort! Grüße aus Nidda. Hallo Marcin, ist aber sehr viel Niederschlag auf den Alu-Schienen. Also bei unserem Pepper ist dies nicht der Fall, und zwar nicht beim beheizten/bewohnten Wohnmobil (die Garage ist aber nicht extra geheizt, höchstens durch irgendwelche "Spalte" ) sowie auch beim abgestellten Wohnmobil auf der Parkfläche. Vielleicht kannst Du kurz angeben wann die Betauung da ist, und wann nicht - Jahreszeit und Ort wäre da hilfreich. In den anderen Beiträgen wurde ja schon erklärt wie es zu der Betauung kommt, Temperaturwechsel ist so schnell, dass die Luft an kalten Oberflächen ihre Feuchte abgibt. Heizen würde nur bedingt helfen. Es gab mal früher die Aussage eine Glühbirne mit 40 Watt (damit sind die alten Glühwendellampen gemeint) - heute sollte man da einen Heizwiderstand auf die Alu-Schiene kleben oder großflächig verschrauben und dies sollte in der Garage ausreichen um den Niederschlag zu unterbinden. Aber das kostet eben Energie... ! Ich würde als erstes mal genau nachschauen ob da ein Loch irgendwo nach "Außen" ist. Als nächstes würde ich die Alu-Schienen mit Vaseline grob abreiben, damit der Weißrost ausbleibt - ist aber nur Kosmetik- hilft nix am Sachverhalt. Wenn kein Weg der feuchten Luft von Außen erkennbar ist und eine Undichtigkeit im Fhrzg. definitiv ausgeschlossen werden kann, dann kann man überlegen ob ein geringer Teil der Innenraumheizung für die Garage genutzt wird. Würde aber heißen, die Betauung könnte nur unterbunden werden, wenn im Innenraum jemand ist und die Heizung läuft. Die Betauung während des Stillstandes würde damit nicht behandelt werden.... Also mehr Details wie es zur Betauung kommt würden helfen bei der Lösungssuche. Wie oben schon beschrieben, bei meinem Pepper ist da alles trocken, egal zu welcher Jahreszeit und an welchem Aufstellort! Grüße aus Nidda. Garage mitheizen bringt nichts. Das Problem an der Heckgarage ist die fehlende Be- und Entlüftungsmöglichkeit. Ausserdem haben die unteren Eckbefestigungen einen Metallwinkel auf der gegenüberliegenden Aussenseite. Dadurch entsteht über die Befestigung eine direkte Kältebrücke, was die Kondensation begünstigt. Ich denke, im Winter wird die Garage immer mitgeheizt, da ansonsten die Betten von unten kalt werden. Bis jetzt konnte ich mich mich durchringen eine oder zwei Öffnungen einzubringen, daher wische ich in der kalten Jahreszeit auch immer das Kondenswasser weg, auch wenn es nervt. Gruß Micha Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Antworten 🙂 Wie Roehri geschrieben hat, gibt es auch an der Unterseite Aluminiumwinkel. Kondenswasser bildet sich nur, wenn wir im Wohnmobil sind und die Heizung läuft. Im Inneren halten wir eine Temperatur von ca. 20 Grad, Kondenswasser bildet sich, wenn es nachts draußen kalt ist. Der Boden der Garage besteht ausschließlich aus Sperrholz, ohne Isolierung. In der Garage ist es eher kühl, da ich mehr warme Luft in das Badezimmer leite (derselbe Heizkanal). Garage mitheizen bringt nichts. Das Problem an der Heckgarage ist die fehlende Be- und Entlüftungsmöglichkeit. Ausserdem haben die unteren Eckbefestigungen einen Metallwinkel auf der gegenüberliegenden Aussenseite. Dadurch entsteht über die Befestigung eine direkte Kältebrücke, was die Kondensation begünstigt. Ich denke, im Winter wird die Garage immer mitgeheizt, da ansonsten die Betten von unten kalt werden. Bis jetzt konnte ich mich mich durchringen eine oder zwei Öffnungen einzubringen, daher wische ich in der kalten Jahreszeit auch immer das Kondenswasser weg, auch wenn es nervt. Gruß Micha Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Antworten 🙂 Wie Roehri geschrieben hat, gibt es auch an der Unterseite Aluminiumwinkel. Kondenswasser bildet sich nur, wenn wir im Wohnmobil sind und die Heizung läuft. Im Inneren halten wir eine Temperatur von ca. 20 Grad, Kondenswasser bildet sich, wenn es nachts draußen kalt ist. Der Boden der Garage besteht ausschließlich aus Sperrholz, ohne Isolierung. In der Garage ist es eher kühl, da ich mehr warme Luft in das Badezimmer leite (derselbe Heizkanal). Bei den jetzigen Temperaturen ( im Plusbereich) sollte das Problem aber nicht mehr auftreten. Abhilfe könnte auch eine Isolierung der aussenliegenden Winkelschiene schaffen. Die muss allerdings so dicht sein, das sich keine Feuchtigkeit einmogelt. Warum sich an der oberen Schiene soviel Feuchtigkeit ansammelt ist schon merkwürdig. Die hat ja wohl keine metallische Verbindung nach außen. Bei den jetzigen Temperaturen ( im Plusbereich) sollte das Problem aber nicht mehr auftreten. Abhilfe könnte auch eine Isolierung der aussenliegenden Winkelschiene schaffen. Die muss allerdings so dicht sein, das sich keine Feuchtigkeit einmogelt. Warum sich an der oberen Schiene soviel Feuchtigkeit ansammelt ist schon merkwürdig. Die hat ja wohl keine metallische Verbindung nach außen. Das ist im Winter ein völlig normaler, nicht zu vermeidender Prozess. Doch. Eine Möglichkeit gibt es: Nicht ausatmen! An den Ecken sind außen ebenfalls Leisten und viele Schrauben die allesamt Kältebrücken darstellen. Damit sind innen die Oberflächen Metallprofile die kältesten Stellen. Bei einer Innenraumtemperatur von 21 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 50%, was schon sehr trocken ist, haben wir einen Wasserdampfpartialdruck von 12,5 hPa. Das entspricht einem Taupunkt von etwa 9,5°C. Wenn Bauteile diese Temperatur unterschreiten ist eine Betauung unausweichlich. Viel wichtiger ist es, dass das immer wieder abtrocknen kann und da helfen Luftentfeuchter mit Calciumchlorid recht wirksam. Das ist im Winter ein völlig normaler, nicht zu vermeidender Prozess. Doch. Eine Möglichkeit gibt es: Nicht ausatmen! An den Ecken sind außen ebenfalls Leisten und viele Schrauben die allesamt Kältebrücken darstellen. Damit sind innen die Oberflächen Metallprofile die kältesten Stellen. Bei einer Innenraumtemperatur von 21 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 50%, was schon sehr trocken ist, haben wir einen Wasserdampfpartialdruck von 12,5 hPa. Das entspricht einem Taupunkt von etwa 9,5°C. Wenn Bauteile diese Temperatur unterschreiten ist eine Betauung unausweichlich. Viel wichtiger ist es, dass das immer wieder abtrocknen kann und da helfen Luftentfeuchter mit Calciumchlorid recht wirksam.Kondensation von Wasserdampf an den Leisten in der Garage
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Ich habe festgestellt, dass sich in der Garage auf den Aluminiumleisten Kondenswasser bildet. Das passiert nachts, wenn die Außentemperaturen niedrig sind. Auf den Fotos sieht man den Effekt im Winter und jetzt.
Wie geht ihr damit um?
Morgens wische ich es trocken, aber das ist nervig.
Ich habe festgestellt, dass sich in der Garage auf den Aluminiumleisten Kondenswasser bildet. Das passiert nachts, wenn die Außentemperaturen niedrig sind. Auf den Fotos sieht man den Effekt im Winter und jetzt.
Wie geht ihr damit um?
Morgens wische ich es trocken, aber das ist nervig.![]()
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Ich habe festgestellt, dass sich in der Garage auf den Aluminiumleisten Kondenswasser bildet. Das passiert nachts, wenn die Außentemperaturen niedrig sind. Auf den Fotos sieht man den Effekt im Winter und jetzt.
Wie geht ihr damit um?
Morgens wische ich es trocken, aber das ist nervig.
Klaus
Ich habe festgestellt, dass sich in der Garage auf den Aluminiumleisten Kondenswasser bildet. Das passiert nachts, wenn die Außentemperaturen niedrig sind. Auf den Fotos sieht man den Effekt im Winter und jetzt.
Wie geht ihr damit um?
Morgens wische ich es trocken, aber das ist nervig.
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Die gemessene Luftfeuchtigkeit liegt ständig bei 35-50 %.
Es gibt definitiv keine Lecks.
(Wir haben das Wohnmobil seit September, daher gab es noch keine Reise ohne Heizung).
In Wohnwagen (wir fahren schon seit 27 Jahren) gab es auch Wärmebrücken (die Physik lässt sich nicht austricksen), aber hier nervt mich das sehr.
Ich brauche diese Schienen nicht, ich überlege, sie abzuschrauben.
Die gemessene Luftfeuchtigkeit liegt ständig bei 35-50 %.
Es gibt definitiv keine Lecks.
(Wir haben das Wohnmobil seit September, daher gab es noch keine Reise ohne Heizung).
In Wohnwagen (wir fahren schon seit 27 Jahren) gab es auch Wärmebrücken (die Physik lässt sich nicht austricksen), aber hier nervt mich das sehr.
Ich brauche diese Schienen nicht, ich überlege, sie abzuschrauben.
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33

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