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Moin zusammen, hat schon mal jemand hier die Klemmtechnik der Seitenmarkierungsleuchten - ASPÖCK DC-Verbinder - durch etwas vernünftigeres erstetzt? Mich hat es gestern auch erwischt, bei der Heimfahrt flackerten die Leuchten links erst, dann war gar nichts mehr an. Habe inzwischen die Klemmen nachgedrückt, nun leuchtet wieder alles, aber auf Dauer muss da etwas gescheites verbaut werden. Falls da jemand eine Idee hat, was man da nehmen sollte, bitte melden. Gruss Moin zusammen, hat schon mal jemand hier die Klemmtechnik der Seitenmarkierungsleuchten - ASPÖCK DC-Verbinder - durch etwas vernünftigeres erstetzt? Mich hat es gestern auch erwischt, bei der Heimfahrt flackerten die Leuchten links erst, dann war gar nichts mehr an. Habe inzwischen die Klemmen nachgedrückt, nun leuchtet wieder alles, aber auf Dauer muss da etwas gescheites verbaut werden. Falls da jemand eine Idee hat, was man da nehmen sollte, bitte melden. Gruss Moin Klaus, bin mir nicht sicher, ob Du Dir damit einen Gefallen tust, die Stecker gegen andere Typen auszuwechseln. Die werden nicht ohne Grund von etlichen OEM für simple 2-polige Verkabelungen verwendet, die nicht vor Spritzwasser geschützt sind, denn die können nur an einem Punkt, dem Raster, ausfallen und weisen gegen Wassereintritt mit der ganzen Länge des Mantels der Flachkabel eine relativ große Dichtfläche auf. Bei anderen Verbindungen, die mit Pins arbeiten, können sich die Pins durch Vibrationen lösen, dazu hast Du 3 Wassereintrittssttellen, die beiden Kabeleingänge und die Kupplung selbst. Dauerhaft sicher und dicht wäre nur ein Verguss, aber das ist in der Fertigung extrem aufwändig. Wenn die Stecke jetzt schon schwächeln, wurden die vielleicht in der Fertigung bei Weinsberg etwas salopp verarbeitet oder mit einem nicht optimalem Werkzeug verpresst. Statt nur festzudrücken oder gleich die Stecker aufwändig zu tauschen, würde ich im ersten Ansatz die Verpresssung auf Montagedefekte kontrollieren und die blauen Clips mit zwei passenden, gut festgezogenen Kabelbindern gegeneinander sichern. Lieben Gruß Tom Moin Klaus, bin mir nicht sicher, ob Du Dir damit einen Gefallen tust, die Stecker gegen andere Typen auszuwechseln. Die werden nicht ohne Grund von etlichen OEM für simple 2-polige Verkabelungen verwendet, die nicht vor Spritzwasser geschützt sind, denn die können nur an einem Punkt, dem Raster, ausfallen und weisen gegen Wassereintritt mit der ganzen Länge des Mantels der Flachkabel eine relativ große Dichtfläche auf. Bei anderen Verbindungen, die mit Pins arbeiten, können sich die Pins durch Vibrationen lösen, dazu hast Du 3 Wassereintrittssttellen, die beiden Kabeleingänge und die Kupplung selbst. Dauerhaft sicher und dicht wäre nur ein Verguss, aber das ist in der Fertigung extrem aufwändig. Wenn die Stecke jetzt schon schwächeln, wurden die vielleicht in der Fertigung bei Weinsberg etwas salopp verarbeitet oder mit einem nicht optimalem Werkzeug verpresst. Statt nur festzudrücken oder gleich die Stecker aufwändig zu tauschen, würde ich im ersten Ansatz die Verpresssung auf Montagedefekte kontrollieren und die blauen Clips mit zwei passenden, gut festgezogenen Kabelbindern gegeneinander sichern. Lieben Gruß Tom Moin Klaus, In feuchten/nassen Bereichen kann man beide Klemmen auch einzeln oder paarweise in einer wasserdichten Gel-Box verkapseln. M. Moin Klaus, In feuchten/nassen Bereichen kann man beide Klemmen auch einzeln oder paarweise in einer wasserdichten Gel-Box verkapseln. M. Moin Klaus, bin mir nicht sicher, ob Du Dir damit einen Gefallen tust, die Stecker gegen andere Typen auszuwechseln. Die werden nicht ohne Grund von etlichen OEM für simple 2-polige Verkabelungen verwendet, die nicht vor Spritzwasser geschützt sind, denn die können nur an einem Punkt, dem Raster, ausfallen und weisen gegen Wassereintritt mit der ganzen Länge des Mantels der Flachkabel eine relativ große Dichtfläche auf. Bei anderen Verbindungen, die mit Pins arbeiten, können sich die Pins durch Vibrationen lösen, dazu hast Du 3 Wassereintrittssttellen, die beiden Kabeleingänge und die Kupplung selbst. Dauerhaft sicher und dicht wäre nur ein Verguss, aber das ist in der Fertigung extrem aufwändig. Wenn die Stecke jetzt schon schwächeln, wurden die vielleicht in der Fertigung bei Weinsberg etwas salopp verarbeitet oder mit einem nicht optimalem Werkzeug verpresst. Statt nur festzudrücken oder gleich die Stecker aufwändig zu tauschen, würde ich im ersten Ansatz die Verpresssung auf Montagedefekte kontrollieren und die blauen Clips mit zwei passenden, gut festgezogenen Kabelbindern gegeneinander sichern. Lieben Gruß Tom Moin Tom, bei uns in der Werkstatt werden die Aspöck-Klemmen bei Wackelkontakt grundsätzlich ausgebaut und durch wasserdichte Steckgehäuse ersetzt. Von defekten Aspöck-Klemmen haben wir nen ganzen Eimer voll, das ist der letzte Mist. Für die von uns verbauten Steckkontakte braucht es ein Spezialwerkzeug zum Verbau, da ist mir der Aufwand zu hoch und wenn ich das nicht selbst machen kann, braucht es eine andere Lösung. @Matthias: ich werden die Wago-Klemmen in Verbindung mit den zugehörigen Gelboxen verwenden. Das gefällt mit gut und ist auch DIY verwendbar. (siehe Anhang) Gruss Moin Klaus, bin mir nicht sicher, ob Du Dir damit einen Gefallen tust, die Stecker gegen andere Typen auszuwechseln. Die werden nicht ohne Grund von etlichen OEM für simple 2-polige Verkabelungen verwendet, die nicht vor Spritzwasser geschützt sind, denn die können nur an einem Punkt, dem Raster, ausfallen und weisen gegen Wassereintritt mit der ganzen Länge des Mantels der Flachkabel eine relativ große Dichtfläche auf. Bei anderen Verbindungen, die mit Pins arbeiten, können sich die Pins durch Vibrationen lösen, dazu hast Du 3 Wassereintrittssttellen, die beiden Kabeleingänge und die Kupplung selbst. Dauerhaft sicher und dicht wäre nur ein Verguss, aber das ist in der Fertigung extrem aufwändig. Wenn die Stecke jetzt schon schwächeln, wurden die vielleicht in der Fertigung bei Weinsberg etwas salopp verarbeitet oder mit einem nicht optimalem Werkzeug verpresst. Statt nur festzudrücken oder gleich die Stecker aufwändig zu tauschen, würde ich im ersten Ansatz die Verpresssung auf Montagedefekte kontrollieren und die blauen Clips mit zwei passenden, gut festgezogenen Kabelbindern gegeneinander sichern. Lieben Gruß Tom Moin Tom, bei uns in der Werkstatt werden die Aspöck-Klemmen bei Wackelkontakt grundsätzlich ausgebaut und durch wasserdichte Steckgehäuse ersetzt. Von defekten Aspöck-Klemmen haben wir nen ganzen Eimer voll, das ist der letzte Mist. Für die von uns verbauten Steckkontakte braucht es ein Spezialwerkzeug zum Verbau, da ist mir der Aufwand zu hoch und wenn ich das nicht selbst machen kann, braucht es eine andere Lösung. @Matthias: ich werden die Wago-Klemmen in Verbindung mit den zugehörigen Gelboxen verwenden. Das gefällt mit gut und ist auch DIY verwendbar. (siehe Anhang) Gruss Verkabelung Seitenmarkierungsleuchten
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Klaus
Klaus![]()
ich würde mal über die Wago Klapphebelklemmen nachdenken. Durch den Federdruck stellen die sich selbständig nach. Dafür das stromführende Kabel teilen oder auf 22mm Länge abmanteln und geklappt in eine Seite einführen. Die Leuchte wird dann auf einer Seite zusätzlich oder auf der freien Seite angeschlossen.
Bei größeren Querschnitten würde ich dann aber doch zur 3er-Variante raten.
ich würde mal über die Wago Klapphebelklemmen nachdenken. Durch den Federdruck stellen die sich selbständig nach. Dafür das stromführende Kabel teilen oder auf 22mm Länge abmanteln und geklappt in eine Seite einführen. Die Leuchte wird dann auf einer Seite zusätzlich oder auf der freien Seite angeschlossen.
Bei größeren Querschnitten würde ich dann aber doch zur 3er-Variante raten.
PN an: Matthias![]()
Klaus
Klaus

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