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Jetzt, wo Du es sagst, kann man das so lesen 🙂 Weiter heißt es: "Gleichzeitige Ladung der Starterbatterie und der Wohnraumbatterie durch die Lichtmaschine Parallelschaltung der Batterien über ein Trennrelais" Die Starterbatterie wird also parallel zur Aufbaubatterie geschaltet? Aber die Starterbatterie hängt doch sicher direkt an der Lima, die Aufbaubatterie nicht. So sieht es auch im Schaltplan vom Booster aus. Aber egal, das Spannungsniveau des Boosters würde für den EBL gar nicht ausreichen, selbst noch einmal nachzuregeln. Jetzt, wo Du es sagst, kann man das so lesen 🙂 Weiter heißt es: "Gleichzeitige Ladung der Starterbatterie und der Wohnraumbatterie durch die Lichtmaschine Parallelschaltung der Batterien über ein Trennrelais" Die Starterbatterie wird also parallel zur Aufbaubatterie geschaltet? Aber die Starterbatterie hängt doch sicher direkt an der Lima, die Aufbaubatterie nicht. So sieht es auch im Schaltplan vom Booster aus. Aber egal, das Spannungsniveau des Boosters würde für den EBL gar nicht ausreichen, selbst noch einmal nachzuregeln. Ich habe einen gebrauchten Pepper aus dem Jahr 2021 mit Fiat-Chassis. Ich habe einen gebrauchten Pepper aus dem Jahr 2021 mit Fiat-Chassis. Wenn der Booster ab Werk verbaut wurde, befindet er sich in der Rückenlehne der Sitzgruppe. Welche Typenbezeichnung hat denn der Booster? Wenn der Booster ab Werk verbaut wurde, befindet er sich in der Rückenlehne der Sitzgruppe. Welche Typenbezeichnung hat denn der Booster? Mein [PEPPER] feiert im Mai 2027 den ersten runden Geburtstag, manche seiner Komponenten allerdings auch schon etwas vorher. Altersbedingte Erneuerungen stehen somit an. So wurden die Reifen schon ausgetauscht. Die Starterbatterie ebenfalls. Allerdings die werksseitige Aufbaubatterie, eine BOSCH L5 008 75Ah (20h) 650A (Deep Cycle Versorgungs-Nassbatterie) noch nicht. Dieses Format lief damals über die Option „2. Aufbaubatterie“ bei Fahrzeugbestellung ab Werk. Über die Aufbaubatterie mache ich mir nun Gedanken. Noch ist sie fit, aber ein plötzlicher Zusammenbruch im hohen Norden oder andren Orts möchte ich ungern erleben. Als Ersatz eine LiFePO4-Batterie möchte ich nicht, vielleicht aber auf eine AGM-Versorgungsbatterie umschwenken. Meine Starterbatterie ist noch eine konventionelle Blei-Säure-Nassbatterie. Somit hätte ich ggf. zwei Batterietechniken an Bord, AGM und Blei-Säure für die Starterbatterie. Daraus ergibt sich die Frage, wie ich mein Ladegerät (noch das Schaudt EBL 251) einzuschalten hätte: Auf die Schalterstellung 1 „Blei-Gel“ oder die Schalterstellung 2 „Blei-Säure“? Die Schaudt GmbH empfiehlt AGM-Batterien mit ihren Ladegeräten EBL 251 in Schalterstellung „Blei-Gel” zu laden. Ich hätte jedoch keine reine AGM-Ausstattung, sondern eine Mischkonstruktion. Macht die Mischkonstruktion keinen Sinn, kann ich es natürlich bei reiner Nass-Batterien- Architektur belassen. Hinweis: Einen Ladebooster hatte das Baujahr 2017, wohl auch aufgrund eines anderen BMS, noch nicht. Mein [PEPPER] feiert im Mai 2027 den ersten runden Geburtstag, manche seiner Komponenten allerdings auch schon etwas vorher. Altersbedingte Erneuerungen stehen somit an. So wurden die Reifen schon ausgetauscht. Die Starterbatterie ebenfalls. Allerdings die werksseitige Aufbaubatterie, eine BOSCH L5 008 75Ah (20h) 650A (Deep Cycle Versorgungs-Nassbatterie) noch nicht. Dieses Format lief damals über die Option „2. Aufbaubatterie“ bei Fahrzeugbestellung ab Werk. Über die Aufbaubatterie mache ich mir nun Gedanken. Noch ist sie fit, aber ein plötzlicher Zusammenbruch im hohen Norden oder andren Orts möchte ich ungern erleben. Als Ersatz eine LiFePO4-Batterie möchte ich nicht, vielleicht aber auf eine AGM-Versorgungsbatterie umschwenken. Meine Starterbatterie ist noch eine konventionelle Blei-Säure-Nassbatterie. Somit hätte ich ggf. zwei Batterietechniken an Bord, AGM und Blei-Säure für die Starterbatterie. Daraus ergibt sich die Frage, wie ich mein Ladegerät (noch das Schaudt EBL 251) einzuschalten hätte: Auf die Schalterstellung 1 „Blei-Gel“ oder die Schalterstellung 2 „Blei-Säure“? Die Schaudt GmbH empfiehlt AGM-Batterien mit ihren Ladegeräten EBL 251 in Schalterstellung „Blei-Gel” zu laden. Ich hätte jedoch keine reine AGM-Ausstattung, sondern eine Mischkonstruktion. Macht die Mischkonstruktion keinen Sinn, kann ich es natürlich bei reiner Nass-Batterien- Architektur belassen. Hinweis: Einen Ladebooster hatte das Baujahr 2017, wohl auch aufgrund eines anderen BMS, noch nicht. Willst Du wirklich bei Blei bleiben? Ich habe in unserem Alkoven eine Accurat für unter 200€ verbaut, 1:1 gleiches Format wie die von Weinsberg verbaute, nur doppelte nutzbare Kapazität bei halbem Gewicht: https://www.autobatterienbilliger.de/Accurat-Traction-T80-LFP-DIN-BT-12V-LiFePO4-Lithium-Versorgungsbatterie-80Ah Ist der gleiche Hersteller, der auch die OEM LiFePo für Weinsberg liefert. Ich würde mir das echt nochmal überlegen ... Viele Grüße Florian Willst Du wirklich bei Blei bleiben? Ich habe in unserem Alkoven eine Accurat für unter 200€ verbaut, 1:1 gleiches Format wie die von Weinsberg verbaute, nur doppelte nutzbare Kapazität bei halbem Gewicht: Ist der gleiche Hersteller, der auch die OEM LiFePo für Weinsberg liefert. Ich würde mir das echt nochmal überlegen ... Viele Grüße Florian Bei identischem Nutzungsprofil zur bisherigen Bleibatterie mag so eine low-Budget Lösung einer LiFePO4 vielleicht noch gerade so Sinn machen, aber wenn man das echte Potenzial dieser Batterien ausschöpfen will, landet man schon in anderen Bereichen. Dennoch macht ein Festhalten an Bleitechnik für Aufbaubatterien absolut keinen Sinn und AGM ist an der Stelle auch nicht wirklich haltbarer. Bei identischem Nutzungsprofil zur bisherigen Bleibatterie mag so eine low-Budget Lösung einer LiFePO4 vielleicht noch gerade so Sinn machen, aber wenn man das echte Potenzial dieser Batterien ausschöpfen will, landet man schon in anderen Bereichen. Dennoch macht ein Festhalten an Bleitechnik für Aufbaubatterien absolut keinen Sinn und AGM ist an der Stelle auch nicht wirklich haltbarer. Allerdings die werksseitige Aufbaubatterie, eine BOSCH L5 008 75Ah (20h) 650A (Deep Cycle Versorgungs-Nassbatterie) , Somit hätte ich ggf. zwei Batterietechniken an Bord, AGM und Blei-Säure für die Starterbatterie. Daraus ergibt sich die Frage, wie ich mein Ladegerät (noch das Schaudt EBL 251) einzuschalten hätte: Auf die Schalterstellung 1 „Blei-Gel“ oder die Schalterstellung 2 „Blei-Säure“? Die Starterbatterie wird lediglich mittels Erhaltungsladung (lt. Anleitung 2,6A) mitgeladen, somit ist deren Ladekurve zweitrangig. Es gibt zwei Arten von AGM-Batterien: AGM 1: Diese benötigen eine Ladespannung von 14,4 V. Hier passt dein EBL mit 14,3 V fast perfekt. Allerdings die werksseitige Aufbaubatterie, eine BOSCH L5 008 75Ah (20h) 650A (Deep Cycle Versorgungs-Nassbatterie) , Somit hätte ich ggf. zwei Batterietechniken an Bord, AGM und Blei-Säure für die Starterbatterie. Daraus ergibt sich die Frage, wie ich mein Ladegerät (noch das Schaudt EBL 251) einzuschalten hätte: Auf die Schalterstellung 1 „Blei-Gel“ oder die Schalterstellung 2 „Blei-Säure“? Die Starterbatterie wird lediglich mittels Erhaltungsladung (lt. Anleitung 2,6A) mitgeladen, somit ist deren Ladekurve zweitrangig. Es gibt zwei Arten von AGM-Batterien: AGM 1: Diese benötigen eine Ladespannung von 14,4 V. Hier passt dein EBL mit 14,3 V fast perfekt. Hier im Thread war es schon öfters zu lesen, nun habe ich auch eigene Erfahrungen: Das Lösen der Befestigungsschrauben der Sitz-Drehkonsolen ist Sträflingsarbeit Das liegt zum einen daran, dass die Schrauben werksseitig immens fest angezogen wurden und nur schwer lösbar sind, besonders, weil sie aus ziemlich weichem Material bestehen. Zum anderen wurden die Schraubenköpfe werksseitig (ich bin Erstbesitzer) so grobmotorisch rundgedreht, so dass bei vielen nicht mehr erkennbar war, ob es Inbus- oder Torx-Schrauben waren. Da ich 2016 bei Kauf des [PEPPERS] aus der damals spärlichen Aufpreisliste gleich die 2. Aufbaubatterie mitgeordert hatte, durfte ich somit sowohl Beifahrer- als auch Fahrersitz demontieren. 4 (!) Schrauben musste ich aufbohren. Logisch, dass ich nun alle Schrauben ersetzt habe. Die Angaben aus diversen You-Tube-Videos waren auf mein Fahrzeug auch nur bedingt zutreffend. So waren es keine Inbus-Schrauben (sondern Torx) und ein Maulschlüssel 21 wurde auch nicht benötigt, sondern die Schlüsselweite 20 (beide nicht gerade alltäglich). Was ich bisher nicht wusste: Gemäß §10 des Batteriegesetzes (BattG) wird ein Batteriepfand ausschließlich für Starterbatterien erhoben, nicht aber für solche Versorgungsbatterien (Deep-Cycle-Batterien). Das vereinfacht natürlich eine Online-Bestellung noch ein wenig. Hier im Thread war es schon öfters zu lesen, nun habe ich auch eigene Erfahrungen: Das Lösen der Befestigungsschrauben der Sitz-Drehkonsolen ist Sträflingsarbeit Das liegt zum einen daran, dass die Schrauben werksseitig immens fest angezogen wurden und nur schwer lösbar sind, besonders, weil sie aus ziemlich weichem Material bestehen. Zum anderen wurden die Schraubenköpfe werksseitig (ich bin Erstbesitzer) so grobmotorisch rundgedreht, so dass bei vielen nicht mehr erkennbar war, ob es Inbus- oder Torx-Schrauben waren. Da ich 2016 bei Kauf des [PEPPERS] aus der damals spärlichen Aufpreisliste gleich die 2. Aufbaubatterie mitgeordert hatte, durfte ich somit sowohl Beifahrer- als auch Fahrersitz demontieren. 4 (!) Schrauben musste ich aufbohren. Logisch, dass ich nun alle Schrauben ersetzt habe. Die Angaben aus diversen You-Tube-Videos waren auf mein Fahrzeug auch nur bedingt zutreffend. So waren es keine Inbus-Schrauben (sondern Torx) und ein Maulschlüssel 21 wurde auch nicht benötigt, sondern die Schlüsselweite 20 (beide nicht gerade alltäglich). Was ich bisher nicht wusste: Gemäß §10 des Batteriegesetzes (BattG) wird ein Batteriepfand ausschließlich für Starterbatterien erhoben, nicht aber für solche Versorgungsbatterien (Deep-Cycle-Batterien). Das vereinfacht natürlich eine Online-Bestellung noch ein wenig. Hier im Thread war es schon öfters zu lesen, nun habe ich auch eigene Erfahrungen: Das Lösen der Befestigungsschrauben der Sitz-Drehkonsolen ist Sträflingsarbeit Das liegt zum einen daran, dass die Schrauben werksseitig immens fest angezogen wurden und nur schwer lösbar sind, besonders, weil sie aus ziemlich weichem Material bestehen. Zum anderen wurden die Schraubenköpfe werksseitig (ich bin Erstbesitzer) so grobmotorisch rundgedreht, so dass bei vielen nicht mehr erkennbar war, ob es Inbus- oder Torx-Schrauben waren. Da ich 2016 bei Kauf des [PEPPERS] aus der damals spärlichen Aufpreisliste gleich die 2. Aufbaubatterie mitgeordert hatte, durfte ich somit sowohl Beifahrer- als auch Fahrersitz demontieren. 4 (!) Schrauben musste ich aufbohren. Logisch, dass ich nun alle Schrauben ersetzt habe. Die Angaben aus diversen You-Tube-Videos waren auf mein Fahrzeug auch nur bedingt zutreffend. So waren es keine Inbus-Schrauben (sondern Torx) und ein Maulschlüssel 21 wurde auch nicht benötigt, sondern die Schlüsselweite 20 (beide nicht gerade alltäglich). Was ich bisher nicht wusste: Gemäß §10 des Batteriegesetzes (BattG) wird ein Batteriepfand ausschließlich für Starterbatterien erhoben, nicht aber für solche Versorgungsbatterien (Deep-Cycle-Batterien). Das vereinfacht natürlich eine Online-Bestellung noch ein wenig. Hi, frag mal Bora, der ist immer noch überzeugt dass man die 8.8 Schrauben problemlos raus gedreht bekommt. Hatte das selbe Problem und musste rausbohren. Ist halt 8.8 China Qualität. Grüße Martin Hier im Thread war es schon öfters zu lesen, nun habe ich auch eigene Erfahrungen: Das Lösen der Befestigungsschrauben der Sitz-Drehkonsolen ist Sträflingsarbeit Das liegt zum einen daran, dass die Schrauben werksseitig immens fest angezogen wurden und nur schwer lösbar sind, besonders, weil sie aus ziemlich weichem Material bestehen. Zum anderen wurden die Schraubenköpfe werksseitig (ich bin Erstbesitzer) so grobmotorisch rundgedreht, so dass bei vielen nicht mehr erkennbar war, ob es Inbus- oder Torx-Schrauben waren. Da ich 2016 bei Kauf des [PEPPERS] aus der damals spärlichen Aufpreisliste gleich die 2. Aufbaubatterie mitgeordert hatte, durfte ich somit sowohl Beifahrer- als auch Fahrersitz demontieren. 4 (!) Schrauben musste ich aufbohren. Logisch, dass ich nun alle Schrauben ersetzt habe. Die Angaben aus diversen You-Tube-Videos waren auf mein Fahrzeug auch nur bedingt zutreffend. So waren es keine Inbus-Schrauben (sondern Torx) und ein Maulschlüssel 21 wurde auch nicht benötigt, sondern die Schlüsselweite 20 (beide nicht gerade alltäglich). Was ich bisher nicht wusste: Gemäß §10 des Batteriegesetzes (BattG) wird ein Batteriepfand ausschließlich für Starterbatterien erhoben, nicht aber für solche Versorgungsbatterien (Deep-Cycle-Batterien). Das vereinfacht natürlich eine Online-Bestellung noch ein wenig. Hi, frag mal Bora, der ist immer noch überzeugt dass man die 8.8 Schrauben problemlos raus gedreht bekommt. Hatte das selbe Problem und musste rausbohren. Ist halt 8.8 China Qualität. Grüße MartinEinstellung Batterietyp an EBL 252 und Booster
Ich habe eine Bedienungsanleitung für den Booster erhalten, kann den Booster aber nicht finden. Wo hast du sie?
Ich habe auch das EBL 252.
Ich habe eine Bedienungsanleitung für den Booster erhalten, kann den Booster aber nicht finden. Wo hast du sie?
Ich habe auch das EBL 252.
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33
.....vielleicht aber auf eine AGM-Versorgungsbatterie umschwenken. Meine Starterbatterie ist noch eine konventionelle Blei-Säure-Nassbatterie.
Der Unterschied der Schalterstellungen (/Säure/Gel) ist übrigens nicht die Ladespannung (bei beiden 14,3V) sondern die Zeit der Vollladung (4Std./16Std.
Also nutze die BleiGel Einstellung bei Umstellung auf AGM, der Starterbatterie ist die "egal".
Noch ein Tip:
AGM 2: Diese hätten eigentlich gerne 14,7 V bis 14,8 V. Da dein EBL das nicht leisten kann, wird die Batterie an Landstrom zwar zu ca. 95-98 % voll, aber eben sehr langsam.
.....vielleicht aber auf eine AGM-Versorgungsbatterie umschwenken. Meine Starterbatterie ist noch eine konventionelle Blei-Säure-Nassbatterie.
Der Unterschied der Schalterstellungen (/Säure/Gel) ist übrigens nicht die Ladespannung (bei beiden 14,3V) sondern die Zeit der Vollladung (4Std./16Std.
Also nutze die BleiGel Einstellung bei Umstellung auf AGM, der Starterbatterie ist die "egal".
Noch ein Tip:
AGM 2: Diese hätten eigentlich gerne 14,7 V bis 14,8 V. Da dein EBL das nicht leisten kann, wird die Batterie an Landstrom zwar zu ca. 95-98 % voll, aber eben sehr langsam.🙁!
🙁!
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