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Frankreich-Spanien-Portugal 2025
Servus,
@Richy, genau so haben wir das bis jetzt auch gemacht. PKW, Räder auf Anhängerkupplung und in einem Casa auf dem CP überwintert. Jetzt ist es das erste Mal mit dem Womo, schau mer mal, was wir in Zukunft machen. Die Leute hier auf dem Platz haben auf jeden Fall fast alle die Schnauze voll und überlegen auch was sie in Zukunft machen.
Christoph aus dem windigen Andalusien
Servus,
@Richy, genau so haben wir das bis jetzt auch gemacht. PKW, Räder auf Anhängerkupplung und in einem Casa auf dem CP überwintert. Jetzt ist es das erste Mal mit dem Womo, schau mer mal, was wir in Zukunft machen. Die Leute hier auf dem Platz haben auf jeden Fall fast alle die Schnauze voll und überlegen auch was sie in Zukunft machen.
Christoph aus dem windigen Andalusien
RichyG und 🌵 Kaktus haben auf diesen Beitrag reagiert.
Seit 27.01.2026: Pepper 600 MF (2025) auf Fiat 140PS, Automatik, AHK, Care-Drive-Paket Advance, elektr. Einstiegstufe, 100Ah LiFePO4, MonoControl, Gasfl.auszug, LTE
Zitat von
RichyG am 11. Februar 2026, 15:51 Uhr
Ganz aktuell besteht für ganz Spanien Unwetterwarnung für die nächsten Tage!!!
Sturmwarnungen von Katalonien bis Almería. Es werden Windgeschwindigkeiten bis knapp 100 km/h erwartet. Die Schulen bleiben in ganz Katalonien am 12. Februar wegen des Sturms geschlossen.
Es ist seit Dezember die NEUNTE Sturmfront, die über die iberische Halbinsel fegt.
Nach dem Wochenende Wetterberuhigung.
Wir machen uns am Montag auf den Heimweg. Im Moment stehen wir hier relativ gut. Allerdings hat es uns heute Nacht alles davongetragen, was nicht im Wohnmobil war. Stühle, Tische, Schuhe usw.
Gruß Richy🙋
Ganz aktuell besteht für ganz Spanien Unwetterwarnung für die nächsten Tage!!!
Sturmwarnungen von Katalonien bis Almería. Es werden Windgeschwindigkeiten bis knapp 100 km/h erwartet. Die Schulen bleiben in ganz Katalonien am 12. Februar wegen des Sturms geschlossen.
Es ist seit Dezember die NEUNTE Sturmfront, die über die iberische Halbinsel fegt.
Nach dem Wochenende Wetterberuhigung.
Wir machen uns am Montag auf den Heimweg. Im Moment stehen wir hier relativ gut. Allerdings hat es uns heute Nacht alles davongetragen, was nicht im Wohnmobil war. Stühle, Tische, Schuhe usw.
Gruß Richy🙋
Polyglott hat auf diesen Beitrag reagiert.
Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher
als die Gefahr selbst -
Afrikanische Weisheit -
CaraCompact 600 MEG/Ducato Mj 130/ Bj 2015 - Umrüstung auf Zykloon 100 AH Li, Booster und Kompressorkühlschrank - BF Goodrich All Terrain 225/75/16" 115-S - Umrüstung auf OGO-TrockenTrennToilette
Zitat von
Eisvogel am 11. Februar 2026, 16:48 Uhr
Hallo Richy,
wir haben für den 21.03. ein Treffen mit einem Reiseveranstalter in Tarifa an der Südküste Andalusiens, um am Folgetag für 3 Wochen nach Marokko überzusetzen und eine geführte Rundreise mitzumachen. Daher die Frage, wie die Straßenverhältnisse derzeit sind und wo ich im Internet eventuelle Straßensperrungen abfragen kann. Ich weiß, dass Du schon etwas weiter oben an der nordöstlichen Küste stehst, aber vielleicht hast Du ja eine Info, die mir weiterhelfen könnte.
Nach derzeitigem Stand wird die Reiseleitung die Rundreise nicht absagen und meinte, an der Ost- und Südküste entlang wäre Tarifa erreichbar.
Vielen Dank im Voraus für Infos.
Gruß
Peter
PS Bin mir nicht sicher, wie ich die Legende anhefte oder ob das von alleine geschieht.
Hallo Richy,
wir haben für den 21.03. ein Treffen mit einem Reiseveranstalter in Tarifa an der Südküste Andalusiens, um am Folgetag für 3 Wochen nach Marokko überzusetzen und eine geführte Rundreise mitzumachen. Daher die Frage, wie die Straßenverhältnisse derzeit sind und wo ich im Internet eventuelle Straßensperrungen abfragen kann. Ich weiß, dass Du schon etwas weiter oben an der nordöstlichen Küste stehst, aber vielleicht hast Du ja eine Info, die mir weiterhelfen könnte.
Nach derzeitigem Stand wird die Reiseleitung die Rundreise nicht absagen und meinte, an der Ost- und Südküste entlang wäre Tarifa erreichbar.
Vielen Dank im Voraus für Infos.
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Peter
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2020er MF-Pepper auf Peugeot Boxer 35, BlueHDI 165, Duo Control, Sinus-Inverter 1500 W, Reling Thule Deluxe, 2er Fahrradträger, Solaranl. Solara 120 WP, 2x100 Ah Lithium AH 1280 WH AG Automotive UN 3480, SOG-WC Entlüftung, Van-True Kamerasystem inkl. Aufzeichnung vorn und hinten, Thedford Absorber-Kühlschrank
letzte mehrmonatige Reisen: Großbritannien, Südspanien, Portugal, Norwegen
Peter
Zitat von
RichyG am 11. Februar 2026, 16:59 Uhr
Servus Peter,
Ich bekomme meine Nachrichten hier von "Costa Nachrichten". Einfach mal googeln.
Die Straßen an der Küste sind (soweit ich weiß) alle okay und gut befahrbar. Problem sind die Sturmböen!
In Marokko herrscht im Norden Ausnahmezustand. In meinen Augen keine gute Zeit, dort zu reisen. 100.000 Menschen mussten dort evakuiert werden, wegen überlaufenden Stauseen, Erdrutschen und Überschwemmungen. Im Netz bekommst Du mehr Nachrichten und kannst Dir selbst ein Bild machen. Ich habe vom AA auch bereits vor drei Tagen eine Reisewarnung für Marokko erhalten.
Hola aus Polop/Valencia
Richy🙋♂️
Servus Peter,
Ich bekomme meine Nachrichten hier von "Costa Nachrichten". Einfach mal googeln.
Die Straßen an der Küste sind (soweit ich weiß) alle okay und gut befahrbar. Problem sind die Sturmböen!
In Marokko herrscht im Norden Ausnahmezustand. In meinen Augen keine gute Zeit, dort zu reisen. 100.000 Menschen mussten dort evakuiert werden, wegen überlaufenden Stauseen, Erdrutschen und Überschwemmungen. Im Netz bekommst Du mehr Nachrichten und kannst Dir selbst ein Bild machen. Ich habe vom AA auch bereits vor drei Tagen eine Reisewarnung für Marokko erhalten.
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Zitat von
RichyG am 11. Februar 2026, 17:02 Uhr
Hier noch die Reisewarnung des AA:
"Durch wochenlangen kräftigen Regen sind Flüsse in Nordmarokko (v. a. Gebiet um Ksar el-Kebir) übergetreten und Stauseen über ihren Füllstand hinaus gefüllt. Dies hat anhaltende Überschwemmungen verursacht. Zehntausende Menschen wurden aus den betroffenen Gebieten evakuiert.
Die Extremwettersituation mit starken Regenfällen und Schnee in höheren Lagen dauert weiterhin an. In Chefchaouen, Mdiq Fnideq, Tétouan, Tanger Assilah, Ouezzane, Lahrache und Fahs Anjra wurde die höchste Wetterwarnstufe rot ausgerufen.
Vor einer Reise in die betreffende Region sollten unbedingt die von staatlichen Akteuren wie z.B. der staatlichen Nachrichtenagentur MAP mit Präsenz in sozialen Medien wie Instagram und Facebook, dem Innenministerium und der Generaldirektion für Meteorologie veröffentlichten Erklärungen zur Sicherheit, Evakuierungen und der Passierbarkeit von Straßen verfolgt werden."
Zur Erklärung:
"Reisewarnungen sind keine Verbote, aber sie bedeuten, dass der Staat im Ernstfall keine konsularische Hilfe leisten kann. Wer trotz Warnung reist, handelt eigenverantwortlich."
Hier noch die Reisewarnung des AA:
"Durch wochenlangen kräftigen Regen sind Flüsse in Nordmarokko (v. a. Gebiet um Ksar el-Kebir) übergetreten und Stauseen über ihren Füllstand hinaus gefüllt. Dies hat anhaltende Überschwemmungen verursacht. Zehntausende Menschen wurden aus den betroffenen Gebieten evakuiert.
Die Extremwettersituation mit starken Regenfällen und Schnee in höheren Lagen dauert weiterhin an. In Chefchaouen, Mdiq Fnideq, Tétouan, Tanger Assilah, Ouezzane, Lahrache und Fahs Anjra wurde die höchste Wetterwarnstufe rot ausgerufen.
Vor einer Reise in die betreffende Region sollten unbedingt die von staatlichen Akteuren wie z.B. der staatlichen Nachrichtenagentur MAP mit Präsenz in sozialen Medien wie Instagram und Facebook, dem Innenministerium und der Generaldirektion für Meteorologie veröffentlichten Erklärungen zur Sicherheit, Evakuierungen und der Passierbarkeit von Straßen verfolgt werden."
Zur Erklärung:
"Reisewarnungen sind keine Verbote, aber sie bedeuten, dass der Staat im Ernstfall keine konsularische Hilfe leisten kann. Wer trotz Warnung reist, handelt eigenverantwortlich."
baumi66 und Sumsimitpo haben auf diesen Beitrag reagiert.
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Zitat von
RichyG am 11. Februar 2026, 17:15 Uhr
Eben eingegangen:
Eben eingegangen:
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Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher
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Zitat von
benno am 13. Februar 2026, 7:06 Uhr
Hallo,
also mich macht das was ihr schreibt und das was man in den Medien sieht immer nachdenklicher...Einerseits will man ja den Teufel nicht an die wand malen, aber wenn das so weitergeht die nächsten Jahre, wird es ernst.
Vor allem erst mal für die direkt vor Ort Betroffenen natürlich, die um Leib und Leben um ihr Hab und Gut fürchten müssen. Vor zwanzig Jahren hab ich mich ins Auto gesetzt und bin in den Süden gefahren, wenn mir danach war. Seit einigen Jahren verfolge ich mehr und mehr den Wetterbericht vorher und auch währenddessen. Aber Spanien und Marokko liegt ja nun nicht um die Ecke und ist man erst mal dort muss mans nehmen wie es kommt. Stürme haben wir auch schon erlebt und durch Hochwasser weggerissene Straßen. Zum Glück war das größte Chaos dann schon vorüber.
Dank Google Maps (oft erst nach näherem reinzoomen) kann man schon mal gesperrte Strassen erkennen, selbst in Marokko. Aber macht so eine Tour noch Spaß? Wenn man ständig aufs Wetter schauen muss. Wir warten mal bis März ab und sehen dann weiter...
Mal sehen was der Klimawandel im Einzelnen noch so bringt die nächsten Jahre.
Grüße von Benno
Hallo,
also mich macht das was ihr schreibt und das was man in den Medien sieht immer nachdenklicher...Einerseits will man ja den Teufel nicht an die wand malen, aber wenn das so weitergeht die nächsten Jahre, wird es ernst.
Vor allem erst mal für die direkt vor Ort Betroffenen natürlich, die um Leib und Leben um ihr Hab und Gut fürchten müssen. Vor zwanzig Jahren hab ich mich ins Auto gesetzt und bin in den Süden gefahren, wenn mir danach war. Seit einigen Jahren verfolge ich mehr und mehr den Wetterbericht vorher und auch währenddessen. Aber Spanien und Marokko liegt ja nun nicht um die Ecke und ist man erst mal dort muss mans nehmen wie es kommt. Stürme haben wir auch schon erlebt und durch Hochwasser weggerissene Straßen. Zum Glück war das größte Chaos dann schon vorüber.
Dank Google Maps (oft erst nach näherem reinzoomen) kann man schon mal gesperrte Strassen erkennen, selbst in Marokko. Aber macht so eine Tour noch Spaß? Wenn man ständig aufs Wetter schauen muss. Wir warten mal bis März ab und sehen dann weiter...
Mal sehen was der Klimawandel im Einzelnen noch so bringt die nächsten Jahre.
Grüße von Benno
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Baujahr 2021 auf Fiat, 140 PS, Klima, 22o Watt Solar über Votronic Laderegler MPP 250, Schaudt Booster Wa 121525, EBL 252
Zitat von
Eisvogel am 13. Februar 2026, 9:48 Uhr
Hallo Richy,
vielen Dank erstmal für Deine Infos. Da die Reise zumeist in Mittel- und Südmarokko stattfinden wird, sagt der Veranstalter derzeit nicht ab, geht von Normalisierung in den nächsten Wochen aus. Ist ja nicht sein Problem, dass die eigenverantwortliche Reise bis Tarifa schon ein Problem darstellt (Plätze teilweise landunter oder völlig überfüllt, wo das Stehen noch geht). Er hat ja lediglich die Verantwortung für die gebuchte Rundreise. Die marokkanischen Autobahnen scheinen von der Fähre ab in den Süden offen zu sein. Wie es sich allerdings mit Schnee in den Pässen verhält und entwickelt, ist fraglich. Er teilte auf Anfrage mit, dass er mit Leuten vor Ort in Kontakt sei und seine Verantwortung ernst nehme!? Wollen es hoffen...werde berichten, wie es weitergeht bzw gelaufen ist.
Die Situation gefällt mir nicht und ich würde als Selbstfahrer jetzt absolut nicht dorthin fahren, wirkt wie "Katastrophentourismus" für die gebeutelten Bewohner der betroffenen Gebiete, aber aufgrund der bereits laufenden umfangreichen Reisevorbereitungen (Impfungen usw.) und anfallender Rücktrittskosten bleibe ich unter Berücksichtigung der Gesamtumstände derzeit auf "Go" und da es noch einige Wochen hin ist, bis es losgeht, hoffe ich, dass sich die Umstände wieder etwas normalisieren. Das ist meine erste gebuchte Rundreise mit WoMo (aus Sicherheitsgründen in einem mir fremden Kulturkreis) und ich werde es mir zukünftig wieder verkneifen, um nicht wieder in eine solche Zwangslage zu kommen. Wenigstens müsste der Start einer weiteren möglichen Reisebuchung nicht 2500 km entfernt vom Heimatort liegen, die erstmal als Zwangspassage selbst zu leisten ist.
Eigentlich wollten wir davor und danach nochmals Portugal und Zentralspanien bereisen, aber unter den hier im Forum geschilderten Umständen macht das keinen Sinn, es sei denn, die Stiutation dort entspannt sich wirklich noch, woran ich aber zweifle. Man denke nur ans Ahrtal, wie lange die Aufräum- und Aufbauarbeiten dort gedauert haben. Normalerweise fahren wir nur max. 100 km am Tag, schauen uns Städte und Natur an, stehen auch mal 2-3 Tage irgendwo, wo es sich lohnt. Das wird jetzt auf der Anfahrt und auch eventuell bei der Rückfahrt sicher nicht gehen.
Ok. Hiermit solls genug sein. Danke jedenfalls für die Quelleninfos, um die Verkehrssituation wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen. Den Rest muss ich mit dem Veranstalter klären.
Gruß
Peter
PS Dass jemand noch am menschengemachten Klimawandel zweifelt, man schaue sich nur mal Weltraumbilder der Erde nachts und von Feuern weltweit, Filmbeiträge überfüllter vielspuriger Autobahnen und rauchender Industrieschlote weltweit an, kann ich nicht verstehen. Insbesondere die politischen Leugner wollen mE nur Zwietracht und Zweifel säen und der fossilen Wirtschaft "helfen", gut "geschmiert" und um an die Macht zu kommen. Wissenschaftlich erforschte Tatsachen, tausendfach weltweit bestätigt, werden als Meinung abgetan, weil man ja sonst was ändern müsste...Und ja, ich fahre auch Diesel...sorry
Hallo Richy,
vielen Dank erstmal für Deine Infos. Da die Reise zumeist in Mittel- und Südmarokko stattfinden wird, sagt der Veranstalter derzeit nicht ab, geht von Normalisierung in den nächsten Wochen aus. Ist ja nicht sein Problem, dass die eigenverantwortliche Reise bis Tarifa schon ein Problem darstellt (Plätze teilweise landunter oder völlig überfüllt, wo das Stehen noch geht). Er hat ja lediglich die Verantwortung für die gebuchte Rundreise. Die marokkanischen Autobahnen scheinen von der Fähre ab in den Süden offen zu sein. Wie es sich allerdings mit Schnee in den Pässen verhält und entwickelt, ist fraglich. Er teilte auf Anfrage mit, dass er mit Leuten vor Ort in Kontakt sei und seine Verantwortung ernst nehme!? Wollen es hoffen...werde berichten, wie es weitergeht bzw gelaufen ist.
Die Situation gefällt mir nicht und ich würde als Selbstfahrer jetzt absolut nicht dorthin fahren, wirkt wie "Katastrophentourismus" für die gebeutelten Bewohner der betroffenen Gebiete, aber aufgrund der bereits laufenden umfangreichen Reisevorbereitungen (Impfungen usw.) und anfallender Rücktrittskosten bleibe ich unter Berücksichtigung der Gesamtumstände derzeit auf "Go" und da es noch einige Wochen hin ist, bis es losgeht, hoffe ich, dass sich die Umstände wieder etwas normalisieren. Das ist meine erste gebuchte Rundreise mit WoMo (aus Sicherheitsgründen in einem mir fremden Kulturkreis) und ich werde es mir zukünftig wieder verkneifen, um nicht wieder in eine solche Zwangslage zu kommen. Wenigstens müsste der Start einer weiteren möglichen Reisebuchung nicht 2500 km entfernt vom Heimatort liegen, die erstmal als Zwangspassage selbst zu leisten ist.
Eigentlich wollten wir davor und danach nochmals Portugal und Zentralspanien bereisen, aber unter den hier im Forum geschilderten Umständen macht das keinen Sinn, es sei denn, die Stiutation dort entspannt sich wirklich noch, woran ich aber zweifle. Man denke nur ans Ahrtal, wie lange die Aufräum- und Aufbauarbeiten dort gedauert haben. Normalerweise fahren wir nur max. 100 km am Tag, schauen uns Städte und Natur an, stehen auch mal 2-3 Tage irgendwo, wo es sich lohnt. Das wird jetzt auf der Anfahrt und auch eventuell bei der Rückfahrt sicher nicht gehen.
Ok. Hiermit solls genug sein. Danke jedenfalls für die Quelleninfos, um die Verkehrssituation wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen. Den Rest muss ich mit dem Veranstalter klären.
Gruß
Peter
PS Dass jemand noch am menschengemachten Klimawandel zweifelt, man schaue sich nur mal Weltraumbilder der Erde nachts und von Feuern weltweit, Filmbeiträge überfüllter vielspuriger Autobahnen und rauchender Industrieschlote weltweit an, kann ich nicht verstehen. Insbesondere die politischen Leugner wollen mE nur Zwietracht und Zweifel säen und der fossilen Wirtschaft "helfen", gut "geschmiert" und um an die Macht zu kommen. Wissenschaftlich erforschte Tatsachen, tausendfach weltweit bestätigt, werden als Meinung abgetan, weil man ja sonst was ändern müsste...Und ja, ich fahre auch Diesel...sorry
Lutz meier und RichyG haben auf diesen Beitrag reagiert.
2020er MF-Pepper auf Peugeot Boxer 35, BlueHDI 165, Duo Control, Sinus-Inverter 1500 W, Reling Thule Deluxe, 2er Fahrradträger, Solaranl. Solara 120 WP, 2x100 Ah Lithium AH 1280 WH AG Automotive UN 3480, SOG-WC Entlüftung, Van-True Kamerasystem inkl. Aufzeichnung vorn und hinten, Thedford Absorber-Kühlschrank
letzte mehrmonatige Reisen: Großbritannien, Südspanien, Portugal, Norwegen
Peter
Hallo Community,
bitte beim eigentlichen Thema Reisen und Touren bleiben und nicht nicht zum Klimawandel abdriften. Dazu kann bei Bedarf gerne ein neues Thema eröffnet werden.
Gruss
Markus
Hallo Community,
bitte beim eigentlichen Thema Reisen und Touren bleiben und nicht nicht zum Klimawandel abdriften. Dazu kann bei Bedarf gerne ein neues Thema eröffnet werden.
Gruss
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Immer in Bewegung bleiben-Pepper MEG-Modelljahr 2019-Peugeot Boxer III-2.0 Hubraum mit 163 PS-Ohne Start/Stop>Dometic Freshjet 2200>3er Fahrradträger>Anhängerkupplung>Produziert 12/2018>EZ04/2019>Erstbesitzer
Seit 27.01.2026: Pepper 600 MF (2025) auf Fiat 140PS, Automatik, AHK, Care-Drive-Paket Advance, elektr. Einstiegstufe, 100Ah LiFePO4, MonoControl, Gasfl.auszug, LTE