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Hallo zusammen Ich fahre auch im Winter, wenn auch deutlich weniger, und hatte noch nie irgendwelche Probleme mit dem Diesel. Bei längeren Standzeiten im Winter würde ich lediglich darauf achten, dass zuletzt Winterdiesel getankt wurde um Startschwierigkeiten bei tieferen Minusgraden zu vermeiden. Als Ersatz (oder Ergänzung) für den Winterdiesel gibt es von LiquiMoly das Additiv Diesel-Fließ-Fit. Habe ich aber selbst noch nie ausprobiert. Servus Hallo zusammen Ich fahre auch im Winter, wenn auch deutlich weniger, und hatte noch nie irgendwelche Probleme mit dem Diesel. Bei längeren Standzeiten im Winter würde ich lediglich darauf achten, dass zuletzt Winterdiesel getankt wurde um Startschwierigkeiten bei tieferen Minusgraden zu vermeiden. Als Ersatz (oder Ergänzung) für den Winterdiesel gibt es von LiquiMoly das Additiv Diesel-Fließ-Fit. Habe ich aber selbst noch nie ausprobiert. Servus Servus zusammen, seine recht wenigen Überwinterungen, zwei an der Zahl, hat unser JOAN ohne Probleme überstanden. Er bekam keinen Winterdiesel, wurde allerdings immer randvoll abgestellt. Im Frühjahr erster Start immer tadellos. Was mir allerdings etwas Kopfzerbrechen bereitet, ist das neue Phänomen "Dieselpest". Ein Artikel in DEM Reisemobil-Magazin hat mich aufhorchen und ebenso das Additiv von L.-M. kaufen lassen (siehe Link bei "Nordlichter"). Bei der Pest handelt es sich um eine biologische Verunreinigung im Kraftstoff die gravierende Motorschäden verursachen kann. Ursächlich sind Mikroorganismen, also Bakterien, Hefen und Pilze, die sich im Tank des Womos ausbreiten. Dies ist dem Biodiesel geschuldet. Er fängt an zu "schimmeln". Wenn nun noch ein hoher Anteil Wasser hinzukommt, wird das ganze zu einer Art Schlamm. Sollte dieses Gemisch in die Injektoren gelangen, wird das Einspritzsystem auf einen Schlag lahmgelegt. Was die Pest alles anrichten kann ist schon gewaltig. Angefangen von Tankreinigung, Filter- und ein Teil der Spritleitungen wechseln, was Kosten im Bereich von 1.000 bis 2.000€ verursacht, je nach Fahrzeugtyp, bis hin zu riesigen Kosten für eine neue Einspritzung im 5-stelligen Bereich. Da sind mir die 43,-€ für die 1ltr. Dose gut angelegt. Vorbeugend gegen die Pest wird allenfalls eine Dosierung von 1.1000 angesetzt, entspricht 0,09ltr., bei meinem 90ltr. Tank. Für eine Schockdosierung von 1:200 werden gerade mal 0,45ltr benötigt, damit das bereits befallene System (Gammelgeruch) von Bakterien und Pilzen befreit werden kann. Bei Fahrzeugen, die einen Kraftstofffilter mit Entwässerungsfunktion (beim Peugeot vorhanden) besitzen, wird empfohlen, diese nach Vorgaben des Herstellers zu befolgen. Das werde ich jetzt noch vor der längeren Standzeit auch tun. In diesem Sinne, Euch allen eine weiterhin "ruckelfreie" Fahrt. Gruß Jogi Servus zusammen, seine recht wenigen Überwinterungen, zwei an der Zahl, hat unser JOAN ohne Probleme überstanden. Er bekam keinen Winterdiesel, wurde allerdings immer randvoll abgestellt. Im Frühjahr erster Start immer tadellos. Was mir allerdings etwas Kopfzerbrechen bereitet, ist das neue Phänomen "Dieselpest". Ein Artikel in DEM Reisemobil-Magazin hat mich aufhorchen und ebenso das Additiv von L.-M. kaufen lassen (siehe Link bei "Nordlichter"). Bei der Pest handelt es sich um eine biologische Verunreinigung im Kraftstoff die gravierende Motorschäden verursachen kann. Ursächlich sind Mikroorganismen, also Bakterien, Hefen und Pilze, die sich im Tank des Womos ausbreiten. Dies ist dem Biodiesel geschuldet. Er fängt an zu "schimmeln". Wenn nun noch ein hoher Anteil Wasser hinzukommt, wird das ganze zu einer Art Schlamm. Sollte dieses Gemisch in die Injektoren gelangen, wird das Einspritzsystem auf einen Schlag lahmgelegt. Was die Pest alles anrichten kann ist schon gewaltig. Angefangen von Tankreinigung, Filter- und ein Teil der Spritleitungen wechseln, was Kosten im Bereich von 1.000 bis 2.000€ verursacht, je nach Fahrzeugtyp, bis hin zu riesigen Kosten für eine neue Einspritzung im 5-stelligen Bereich. Da sind mir die 43,-€ für die 1ltr. Dose gut angelegt. Vorbeugend gegen die Pest wird allenfalls eine Dosierung von 1.1000 angesetzt, entspricht 0,09ltr., bei meinem 90ltr. Tank. Für eine Schockdosierung von 1:200 werden gerade mal 0,45ltr benötigt, damit das bereits befallene System (Gammelgeruch) von Bakterien und Pilzen befreit werden kann. Bei Fahrzeugen, die einen Kraftstofffilter mit Entwässerungsfunktion (beim Peugeot vorhanden) besitzen, wird empfohlen, diese nach Vorgaben des Herstellers zu befolgen. Das werde ich jetzt noch vor der längeren Standzeit auch tun. In diesem Sinne, Euch allen eine weiterhin "ruckelfreie" Fahrt. Gruß Jogi Hallo zusammen, die modernen Fahrzeuge, auch unser Pepper, haben einen Kunststofftank. Somit ist Korrosion des Tanks kein Thema. Das war früher anders. Da hat man die (Blech-)Tanks, heute z.B. von Oldtimern, vor der Winterpause randvoll aufgefüllt, um Kondenswasser zu vermeiden. Viele Grüße Das ist wohl das Schlechteste was du machen kannst, den Pepper mit ziemlich leerem Tank abstellen. Denn genau dann passiert das auch in einem Kunststofftank mit der Kondenswasserbildung. Umso leerer umso mehr Kondenswasser. Kondenswasser und Biodiesel wie er überall zu kaufen ist, passt nicht zusammen. Das mit der Dieselpest gibt es erst seit es Biodiesel gibt, vorher war das kein Thema. Vom 15 April - 30 September gibt es Sommerdiesel vom 01. Oktober - 15. November gibt es Übergangsdiesel Vom 16. November - 28. Februar gibt es Winterdiesel Vom 01. März - 14. April gibt es Übergangsdiesel Hallo zusammen, die modernen Fahrzeuge, auch unser Pepper, haben einen Kunststofftank. Somit ist Korrosion des Tanks kein Thema. Das war früher anders. Da hat man die (Blech-)Tanks, heute z.B. von Oldtimern, vor der Winterpause randvoll aufgefüllt, um Kondenswasser zu vermeiden. Viele Grüße Das ist wohl das Schlechteste was du machen kannst, den Pepper mit ziemlich leerem Tank abstellen. Denn genau dann passiert das auch in einem Kunststofftank mit der Kondenswasserbildung. Umso leerer umso mehr Kondenswasser. Kondenswasser und Biodiesel wie er überall zu kaufen ist, passt nicht zusammen. Das mit der Dieselpest gibt es erst seit es Biodiesel gibt, vorher war das kein Thema. Vom 15 April - 30 September gibt es Sommerdiesel vom 01. Oktober - 15. November gibt es Übergangsdiesel Vom 16. November - 28. Februar gibt es Winterdiesel Vom 01. März - 14. April gibt es Übergangsdiesel Vom 15 April - 30 September gibt es Sommerdiesel vom 01. Oktober - 15. November gibt es Übergangsdiesel Vom 16. November - 28. Februar gibt es Winterdiesel Vom 01. März - 14. April gibt es Übergangsdiesel Das hatte ich ja oben auch schon zitiert... allerdings... weißt Du, was der Unterschied von "Übergangsdiesel" zu Winter- oder Sommerdiesel ist. Wundert mich prinzipiell, dass die da anscheinend für eine kurze Zeit (6 Wo) noch ein anderes Produkt auf den Markt bringen... ist doch sicher ein logistisches Problem für die Tankstellen. Die können ja nicht 3 Tanks vorhalten (oder?) oder haben exakt zum Wechselzeitpunkt den Dieseltank leer (oder wird der sogar leer gepumpt vor dem Wechsel der Dieselart?)... Ist der "Übergangsdiesel" ein Zwischenprodukt mit Eigenschaften in der Mitte von Sommer- und Winterdiesel? Oder geben sie einfach in den Sommerdieseltank dann schon Winterdiesel dazu, so dass das bei weiteren Nachtankungen immer mehr zum Winterdiesel wird? Vielleicht hat da jemand "Fachwissen", interessiert mich nur prinzipiell (ändern kann man ja eh nichts)... LG, Frank Vom 15 April - 30 September gibt es Sommerdiesel vom 01. Oktober - 15. November gibt es Übergangsdiesel Vom 16. November - 28. Februar gibt es Winterdiesel Vom 01. März - 14. April gibt es Übergangsdiesel Das hatte ich ja oben auch schon zitiert... allerdings... weißt Du, was der Unterschied von "Übergangsdiesel" zu Winter- oder Sommerdiesel ist. Wundert mich prinzipiell, dass die da anscheinend für eine kurze Zeit (6 Wo) noch ein anderes Produkt auf den Markt bringen... ist doch sicher ein logistisches Problem für die Tankstellen. Die können ja nicht 3 Tanks vorhalten (oder?) oder haben exakt zum Wechselzeitpunkt den Dieseltank leer (oder wird der sogar leer gepumpt vor dem Wechsel der Dieselart?)... Ist der "Übergangsdiesel" ein Zwischenprodukt mit Eigenschaften in der Mitte von Sommer- und Winterdiesel? Oder geben sie einfach in den Sommerdieseltank dann schon Winterdiesel dazu, so dass das bei weiteren Nachtankungen immer mehr zum Winterdiesel wird? Vielleicht hat da jemand "Fachwissen", interessiert mich nur prinzipiell (ändern kann man ja eh nichts)... LG, Frank Schön, dass es zu diesem Thema jetzt einen Thread gibt, denn ich mache mir auch einige Sorgen diesbezüglich. Mich würde interessieren, ob hier schon einmal jemand von der Dieselpest betroffen war, oder ob so etwas nur extrem selten vorkommt. Falls es Betroffene gibt, wie seid ihr das wieder losgeworden und wie teuer ist es geworden ? Nach meinem Kenntnisstand sind für das Entstehen der Dieselpest drei Komponenten erforderlich: 1.) Bioanteil im Diesel 2.) (Kondens-)wasser im Tank 3.) längere Standzeit Normaler Diesel mit Bioanteil soll Standzeiten von 3 bis 4 Monaten vertragen. Bisher habe ich immer unter 4 Monaten Standzeit im Winter gehabt und war daher bisher auch noch nicht betroffen. Dieses Jahr wird es bei uns aber länger und ich werde wohl etwas zur Vorbeugung tun müssen. Als erste Maßnahme werde ich versuchen vor dem Winter Diesel ohne Bioanteil zu tanken. Nach meiner Recherche ist es aber mittlerweile echt schwierig Diesel völlig ohne Bioanteil zu bekommen. Es gibt diesen wohl (nur) noch im Marinebereich für Motorboote. Leider haben wir hier keine Bootstankstelle in der Nähe. An normalen Tankstellen soll angeblich nur noch der ARAL Ultimate Diesel weitgehend frei von Bioanteilen sein (obwohl mittlerweile auch Aral an den Tanksäulen einen Bioanteil von bis zu 7% angibt). Ich werde also im November Aral Ultimate Winterdiesel tanken und zur Sicherheit ein Additiv hinzugeben. Bei den Additiven soll nach meiner Recherche wohl Grotamar aus dem Bootsbereich das beste Mittel sein. Leider darf es nicht mehr an Endverbraucher verkauft werden und ist allein den Profis vorbehalten. Ich habe mich deshalb für den LiquiMoly MARINE Dieselschutz (Art.Nr. 25000) entschieden. In einem Punkt bin ich mir aber noch nicht ganz klar und schwanke noch zwischen den folgenden zwei Varianten: Variante 1: Den Tank jetzt im Herbst nur wenig voll machen (z.B. 10 Liter Ultimate) und eine hohe Konzentration vom Additiv dazugeben (Schockdosierung 1:200). Am Anfang der neuen Saison dann gleich vor der ersten Fahrt mit frischem Diesel ganz auffüllen. Variante 2: Tank im Herbst ganz voll machen, um Kondenswasser zu vermeiden und das Additiv in der 1:1000 "Vorbeugungs"-Konzentration anwenden. Ich hoffe, dass mir Eure Erfahrungen zu diesem Thema hier noch ein paar neue Erkenntnisse vermitteln. Viele Grüße, Lothar Schön, dass es zu diesem Thema jetzt einen Thread gibt, denn ich mache mir auch einige Sorgen diesbezüglich. Mich würde interessieren, ob hier schon einmal jemand von der Dieselpest betroffen war, oder ob so etwas nur extrem selten vorkommt. Falls es Betroffene gibt, wie seid ihr das wieder losgeworden und wie teuer ist es geworden ? Nach meinem Kenntnisstand sind für das Entstehen der Dieselpest drei Komponenten erforderlich: 1.) Bioanteil im Diesel 2.) (Kondens-)wasser im Tank 3.) längere Standzeit Normaler Diesel mit Bioanteil soll Standzeiten von 3 bis 4 Monaten vertragen. Bisher habe ich immer unter 4 Monaten Standzeit im Winter gehabt und war daher bisher auch noch nicht betroffen. Dieses Jahr wird es bei uns aber länger und ich werde wohl etwas zur Vorbeugung tun müssen. Als erste Maßnahme werde ich versuchen vor dem Winter Diesel ohne Bioanteil zu tanken. Nach meiner Recherche ist es aber mittlerweile echt schwierig Diesel völlig ohne Bioanteil zu bekommen. Es gibt diesen wohl (nur) noch im Marinebereich für Motorboote. Leider haben wir hier keine Bootstankstelle in der Nähe. An normalen Tankstellen soll angeblich nur noch der ARAL Ultimate Diesel weitgehend frei von Bioanteilen sein (obwohl mittlerweile auch Aral an den Tanksäulen einen Bioanteil von bis zu 7% angibt). Ich werde also im November Aral Ultimate Winterdiesel tanken und zur Sicherheit ein Additiv hinzugeben. Bei den Additiven soll nach meiner Recherche wohl Grotamar aus dem Bootsbereich das beste Mittel sein. Leider darf es nicht mehr an Endverbraucher verkauft werden und ist allein den Profis vorbehalten. Ich habe mich deshalb für den LiquiMoly MARINE Dieselschutz (Art.Nr. 25000) entschieden. In einem Punkt bin ich mir aber noch nicht ganz klar und schwanke noch zwischen den folgenden zwei Varianten: Variante 1: Den Tank jetzt im Herbst nur wenig voll machen (z.B. 10 Liter Ultimate) und eine hohe Konzentration vom Additiv dazugeben (Schockdosierung 1:200). Am Anfang der neuen Saison dann gleich vor der ersten Fahrt mit frischem Diesel ganz auffüllen. Variante 2: Tank im Herbst ganz voll machen, um Kondenswasser zu vermeiden und das Additiv in der 1:1000 "Vorbeugungs"-Konzentration anwenden. Ich hoffe, dass mir Eure Erfahrungen zu diesem Thema hier noch ein paar neue Erkenntnisse vermitteln. Viele Grüße, Lothar Von Liqui Moly gibt es einen Zusatz für die Dieselpest. 1 Liter für 36,49 Euro. Das ist ein spezielles Anti Bakterien Additiv. Dosierung 1 : 1000 oder 75 ml für 75 Liter Diesel. Laut Beschreibung scheint mir dass das Beste zu sein. Am Besten Dosiert man das genau so wie es angegeben ist. Liqui Moly 21317. Durch den Bio Anteil im Diesel können ganz erhebliche Schäden entstehen. Warum es noch einen Übergangsdiesel gibt und wie das logistisch gehandhabt wird, weiß ich nicht. Von Liqui Moly gibt es einen Zusatz für die Dieselpest. 1 Liter für 36,49 Euro. Das ist ein spezielles Anti Bakterien Additiv. Dosierung 1 : 1000 oder 75 ml für 75 Liter Diesel. Laut Beschreibung scheint mir dass das Beste zu sein. Am Besten Dosiert man das genau so wie es angegeben ist. Liqui Moly 21317. Durch den Bio Anteil im Diesel können ganz erhebliche Schäden entstehen. Warum es noch einen Übergangsdiesel gibt und wie das logistisch gehandhabt wird, weiß ich nicht. Hallo, Wir fahren seit 30 Jahren Womo auf Diesel Basis. Mit 2 Ausnahmen immer mit Winterruhe von Oktober bis März oder April. Der Tank ist im Winter immer randvoll mit dem Diesel, der bei der letzten Betankung bei der Tankstelle war. Wir hatten nie irgendwelche Probleme. Ich finde es schon erstaunlich, dass das Thema Dieselpest immer zum Winter hochpoppt. Auch gerade wieder im der Promobil. Und immer ist ein freundlicher Mitarbeiter von LM dabei und klärt über die gruseligen und superteuren Folgen auf. Und immer ist scheinbar nur das Aditiv von LM in der Lage das zu verhindern. Es kann natürlich jeder sein Geld ausgeben wofür er will, aber mich überzeugt es nicht, wenn es immer nur sehr einseitig vom Hersteller des Mittels mit guter PR dargestellt wird. Es gibt sogar heute Aditive auch für andere "Probleme" die sich aber irgendwie nicht durchsetzen. Unser Pepper (sehnsüchtig erwartet) wird genau wie die Vorgänger kein LM verbrennen müssen. Hallo, Wir fahren seit 30 Jahren Womo auf Diesel Basis. Mit 2 Ausnahmen immer mit Winterruhe von Oktober bis März oder April. Der Tank ist im Winter immer randvoll mit dem Diesel, der bei der letzten Betankung bei der Tankstelle war. Wir hatten nie irgendwelche Probleme. Ich finde es schon erstaunlich, dass das Thema Dieselpest immer zum Winter hochpoppt. Auch gerade wieder im der Promobil. Und immer ist ein freundlicher Mitarbeiter von LM dabei und klärt über die gruseligen und superteuren Folgen auf. Und immer ist scheinbar nur das Aditiv von LM in der Lage das zu verhindern. Es kann natürlich jeder sein Geld ausgeben wofür er will, aber mich überzeugt es nicht, wenn es immer nur sehr einseitig vom Hersteller des Mittels mit guter PR dargestellt wird. Es gibt sogar heute Aditive auch für andere "Probleme" die sich aber irgendwie nicht durchsetzen. Unser Pepper (sehnsüchtig erwartet) wird genau wie die Vorgänger kein LM verbrennen müssen. Hallo, nur weil es vor 30 Jahren keine Problem derart gab heißt das ja nicht, dass es heute nicht anders ist. Die Welt, die Technik und wir Menschen ändern uns. Du hattest vor 30 Jahren auch kein Hany und kein Pepper Forum, heute schon, warum? Wenn es doch vor 30 Jahren auch ohne ging? (Spaß) Seit 2007 haben wir 7% Bio im Diesel, das gab es vor 30 Jahren nicht! So nun zur Technik. Fraget man verschiedene Menschen bekommt man verschiedene Meinungen, ich möchte mich mit meinem fundierten Halbwissen auch daran beteiligen. Wir segeln auch und im Yachtbereich ist dieses Problem schon sehr viel intensiver angekommen und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Die Yachten haben im Schadensfall weniger Dieseldurchsatz und längere Standzeiten, manchmal auch Metalltanks. Dies alles begünstigt das Wachstum der Bakterien. Ihr könnt davon ausgehen, dass Ihr alle Bakterien in Euren Tanks habt! Die Frage ist nur wie viele? Das mag auch 10 Jahre gut gehen, aber die Bakterien warten nur auf einen günstigen Zeitpunkt um sich schlagartig zu vermehren und dann im einfachen Fall die Leitungen und Filter zuzusetzen und im schweren Fall den Motor zu zerstören! Angenommen, Ihr stellt den Pepper im Herbst mit leerem Tank ab, im Frühjahr kommt Euch eine Pandemie oder sonst etwas dazwischen, ruckzuck ist es wieder Herbst. Die Bakterien freuen sich, es gibt Wasser, im Sommer auch noch ideale Temperaturen für das Bakterienwachstum und schon ist das Problem da. Im Yachtbereich kommt kein Nutzer um dieses Thema herum, im PKW/Wohnmobilbereich ist dieses Thema wahrscheinlich durch das andere Nutzungsverhalten nicht so präsent, aber leider auch vorhanden. Im Oldtimerbereich ist dieses Thema, oh Wunder, auch präsenter. Hier der Link zu zu einem Vortrag des Herstellers Wagner Oils von Aditiven ähnlich Liquid Moly, mit Oldtimerbackground aber sehr fundiert erklärt, was mit dem Diesel passiert. Fahrzeugschäden durch Bio-Anteil in unseren Kraftstoffen // Wissens-Vortrag - YouTube Der Diesel wird sauer durch Ameisensäure die sich bildet und dieser saure Diesel lässt alles Metall korrodieren und führt zu einem Motorschaden, passiert im Pepper der Kreuzfahrt Camper siehe hier: 10.000 € Schaden - FIAT Ducato 7 - Dieselschlamm - Wir müssen die Kosten tragen - YouTube und hier: Kostenexplosion - 32.000 € - Schadensupdate Fiat Ducato BJ21 - Die Autodoktoren können nicht helfen - YouTube Sind die noch nicht Forummitglied??? Scheinbar hat hier der saure Diesel zu einem Motorschaden durch Korrosion geführt, bevor der Bakterienschleim den Filter zugesetzt und die Treibstoffzufuhr unterbrochen hat. Bei den Yachten ist es meist anders herum, hier gerät durch die Schräglage der Schleim in die Ansaugöffnung des Diesels und setzt den Filter zu.... Hier och ein Webinar der Fa. Mikrofilter Technik, die nachweislich davon lebt, den Bakterienschleim aus den Tanks zu entfernen. SeaHelp Livestream: Christian Burmester zum Thema Dieselpest | #FragSeaHelp - YouTube Das hier erwähnte Grotamar als Vorbeugung wird/wurde im Yachtbereich schon immer angewendet. Leider für Privatleute wegen der Biozidverordnung nicht kaufbar. Die Produkte von Liquy Moly oder Wagner Oil funktionieren auch, sind aber meiner Meinung nach nur die zweitbeste Wahl. Ich sehe die Aditive wie eine Versicherung, die habe ich ja auch, obwohl die Letzten 30 Jahre nix passiert ist. Also alles bleibt anders Viel Spaß und Geduld beim aneignen von fundiertem (Halb)wissen in youtube.... Euer Jürgen Hallo, nur weil es vor 30 Jahren keine Problem derart gab heißt das ja nicht, dass es heute nicht anders ist. Die Welt, die Technik und wir Menschen ändern uns. Du hattest vor 30 Jahren auch kein Hany und kein Pepper Forum, heute schon, warum? Wenn es doch vor 30 Jahren auch ohne ging? (Spaß) Seit 2007 haben wir 7% Bio im Diesel, das gab es vor 30 Jahren nicht! So nun zur Technik. Fraget man verschiedene Menschen bekommt man verschiedene Meinungen, ich möchte mich mit meinem fundierten Halbwissen auch daran beteiligen. Wir segeln auch und im Yachtbereich ist dieses Problem schon sehr viel intensiver angekommen und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Die Yachten haben im Schadensfall weniger Dieseldurchsatz und längere Standzeiten, manchmal auch Metalltanks. Dies alles begünstigt das Wachstum der Bakterien. Ihr könnt davon ausgehen, dass Ihr alle Bakterien in Euren Tanks habt! Die Frage ist nur wie viele? Das mag auch 10 Jahre gut gehen, aber die Bakterien warten nur auf einen günstigen Zeitpunkt um sich schlagartig zu vermehren und dann im einfachen Fall die Leitungen und Filter zuzusetzen und im schweren Fall den Motor zu zerstören! Angenommen, Ihr stellt den Pepper im Herbst mit leerem Tank ab, im Frühjahr kommt Euch eine Pandemie oder sonst etwas dazwischen, ruckzuck ist es wieder Herbst. Die Bakterien freuen sich, es gibt Wasser, im Sommer auch noch ideale Temperaturen für das Bakterienwachstum und schon ist das Problem da. Im Yachtbereich kommt kein Nutzer um dieses Thema herum, im PKW/Wohnmobilbereich ist dieses Thema wahrscheinlich durch das andere Nutzungsverhalten nicht so präsent, aber leider auch vorhanden. Im Oldtimerbereich ist dieses Thema, oh Wunder, auch präsenter. Hier der Link zu zu einem Vortrag des Herstellers Wagner Oils von Aditiven ähnlich Liquid Moly, mit Oldtimerbackground aber sehr fundiert erklärt, was mit dem Diesel passiert. Fahrzeugschäden durch Bio-Anteil in unseren Kraftstoffen // Wissens-Vortrag - YouTube Der Diesel wird sauer durch Ameisensäure die sich bildet und dieser saure Diesel lässt alles Metall korrodieren und führt zu einem Motorschaden, passiert im Pepper der Kreuzfahrt Camper siehe hier: 10.000 € Schaden - FIAT Ducato 7 - Dieselschlamm - Wir müssen die Kosten tragen - YouTube und hier: Kostenexplosion - 32.000 € - Schadensupdate Fiat Ducato BJ21 - Die Autodoktoren können nicht helfen - YouTube Sind die noch nicht Forummitglied??? Scheinbar hat hier der saure Diesel zu einem Motorschaden durch Korrosion geführt, bevor der Bakterienschleim den Filter zugesetzt und die Treibstoffzufuhr unterbrochen hat. Bei den Yachten ist es meist anders herum, hier gerät durch die Schräglage der Schleim in die Ansaugöffnung des Diesels und setzt den Filter zu.... Hier och ein Webinar der Fa. Mikrofilter Technik, die nachweislich davon lebt, den Bakterienschleim aus den Tanks zu entfernen. SeaHelp Livestream: Christian Burmester zum Thema Dieselpest | #FragSeaHelp - YouTube Das hier erwähnte Grotamar als Vorbeugung wird/wurde im Yachtbereich schon immer angewendet. Leider für Privatleute wegen der Biozidverordnung nicht kaufbar. Die Produkte von Liquy Moly oder Wagner Oil funktionieren auch, sind aber meiner Meinung nach nur die zweitbeste Wahl. Ich sehe die Aditive wie eine Versicherung, die habe ich ja auch, obwohl die Letzten 30 Jahre nix passiert ist. Also alles bleibt anders Viel Spaß und Geduld beim aneignen von fundiertem (Halb)wissen in youtube.... Euer Jürgen Hallo, ein Bekannter hat sich mit einem 1 jährigen Malbu die Dieselpest eingefangen. Fiat sagt, keine Reinigung, alles Erforderliche neu. Die Kosten werden ca. 30.000 € sein. Ich habe mir deshalb jetzt ein Additiv bestellt. Hier noch ein Link zu Pro Mobil zu dem Thema. www.promobil.de/ratgeber/reisemobil-tanken-dieselpest-schaeden-vermeiden/ Die Harenberger Hallo, ein Bekannter hat sich mit einem 1 jährigen Malbu die Dieselpest eingefangen. Fiat sagt, keine Reinigung, alles Erforderliche neu. Die Kosten werden ca. 30.000 € sein. Ich habe mir deshalb jetzt ein Additiv bestellt. Hier noch ein Link zu Pro Mobil zu dem Thema. http://www.promobil.de/ratgeber/reisemobil-tanken-dieselpest-schaeden-vermeiden/ Die HarenbergerHaltbarkeit Dieselkraftstoff-Dieselpest
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Klaus
Klaus![]()
Benzin und Diesel altern zwar langsam, aber eine normale Winterpause sollte nichts ausmachen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann seinen Pepper mit ziemlich leerem Tank abstellen und im Frühjahr gleich nachtanken. So macht man das im Allgemeinen mit hochgezüchteten Motorradmotoren, die viel empfindlicher auf schlechten Kraftstoff reagieren als unsere robusten Dieselmotoren.
Michael
Benzin und Diesel altern zwar langsam, aber eine normale Winterpause sollte nichts ausmachen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann seinen Pepper mit ziemlich leerem Tank abstellen und im Frühjahr gleich nachtanken. So macht man das im Allgemeinen mit hochgezüchteten Motorradmotoren, die viel empfindlicher auf schlechten Kraftstoff reagieren als unsere robusten Dieselmotoren.
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Peugeot 2.2 Blue HDI 165 PS, Klima Dometic Freshjet 2200 OEM, Thule V16, 2x AGM 80Ah, 4x Osram Nightbreaker LED, 2x Hella LED Heck-Zusatz-Blinker, 120er Titan-Kühli-Lüfter, Truma Mono Control, Gaslow LPG-Tankflasche, MaxxFan über dem Bett.
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PN an: uro-frank

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