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Moin, das ist so für ein Wohnmobil mit Aufbaubatterie nicht die Richtige Anschlussart. Gruss, Klaus Moin, das ist so für ein Wohnmobil mit Aufbaubatterie nicht die Richtige Anschlussart. Gruss, Klaus Moin, das ist so für ein Wohnmobil mit Aufbaubatterie nicht die Richtige Anschlussart. Ich denke, du irrst dich. Moin, das ist so für ein Wohnmobil mit Aufbaubatterie nicht die Richtige Anschlussart. Ich denke, du irrst dich. Hallo RaGu, die Behauptung, dass ich mich irre, ist falsch. Es reicht in eurem Fall aber nicht nur ein dünnes Messkabel, dann sollten auch die Minuspole mit entsprechendem Querschnitt verbunden werden. Die Masseverbindung über die Karosserie reicht dann nicht aus um zu einem sauberen Messwert zu kommen. Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien?? Das könnt ihr dann unter euch ausdiskutieren. Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt. Und dann dazu eine AGM messen ???? Ich weiss nicht. Gruss, Hallo RaGu, die Behauptung, dass ich mich irre, ist falsch. Es reicht in eurem Fall aber nicht nur ein dünnes Messkabel, dann sollten auch die Minuspole mit entsprechendem Querschnitt verbunden werden. Die Masseverbindung über die Karosserie reicht dann nicht aus um zu einem sauberen Messwert zu kommen. Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien?? Das könnt ihr dann unter euch ausdiskutieren. Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt. Und dann dazu eine AGM messen ???? Ich weiss nicht. Gruss, die Behauptung, dass ich mich irre, ist falsch. Es reicht in eurem Fall aber nicht nur ein dünnes Messkabel, dann sollten auch die Minuspole mit entsprechendem Querschnitt verbunden werden. Die Masseverbindung über die Karosserie reicht dann nicht aus um zu einem sauberen Messwert zu kommen. Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien?? Das könnt ihr dann unter euch ausdiskutieren. Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt. Und dann dazu eine AGM messen ???? Ich weiss nicht. Gruss, Hallo Klaus, . die Behauptung, dass ich mich irre, ist falsch. Es reicht in eurem Fall aber nicht nur ein dünnes Messkabel, dann sollten auch die Minuspole mit entsprechendem Querschnitt verbunden werden. Die Masseverbindung über die Karosserie reicht dann nicht aus um zu einem sauberen Messwert zu kommen. Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien?? Das könnt ihr dann unter euch ausdiskutieren. Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt. Und dann dazu eine AGM messen ???? Ich weiss nicht. Gruss, Hallo Klaus, . die Behauptung, dass ich mich irre, ist falsch. Es reicht in eurem Fall aber nicht nur ein dünnes Messkabel, dann sollten auch die Minuspole mit entsprechendem Querschnitt verbunden werden. Die Masseverbindung über die Karosserie reicht dann nicht aus um zu einem sauberen Messwert zu kommen. Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien?? Das könnt ihr dann unter euch ausdiskutieren. Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt. Und dann dazu eine AGM messen ???? Ich weiss nicht. Gruss, Hallo Klaus, . Das ist leider nur deine Meinung. Und ich liege immer noch nicht falsch. Gruss, Und damit bin ich hier raus. die Behauptung, dass ich mich irre, ist falsch. Es reicht in eurem Fall aber nicht nur ein dünnes Messkabel, dann sollten auch die Minuspole mit entsprechendem Querschnitt verbunden werden. Die Masseverbindung über die Karosserie reicht dann nicht aus um zu einem sauberen Messwert zu kommen. Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien?? Das könnt ihr dann unter euch ausdiskutieren. Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt. Und dann dazu eine AGM messen ???? Ich weiss nicht. Gruss, Hallo Klaus, . Das ist leider nur deine Meinung. Und ich liege immer noch nicht falsch. Gruss, Und damit bin ich hier raus. Um den Füllstand einer Lithium Batterie zu überprüfen ist die % Angabe des BMS unbrauchbar. Hier hilft nur die Spannung, idealerweise der einzelnen Zellen. Dann diesen Wert in der Tabelle ablesen. Um den Füllstand einer Lithium Batterie zu überprüfen ist die % Angabe des BMS unbrauchbar. Hier hilft nur die Spannung, idealerweise der einzelnen Zellen. Dann diesen Wert in der Tabelle ablesen. Eieiei.... Aus der Spannungskurve einer LiFePO4 Batterie den Ladestand zu interpretieren ist vergleichbar mit Würfeln. Im relevanten Bereich von 20-80% ist der Verlauf so flach, dass eine saubere Ableitung nicht möglich ist. Der Victron (oder auch der von Votronic) Shunt misst gerade bei sehr kleinen Strömen meist zuverlässiger als die üblichen Batterie-BMS, weil diese Ströme unterhalb von 0,5A oftmals gar nicht auflösen können. Der Anschluss, nur den Pluspol der Starterbatterie als zusätzliche Messgröße aufzulegen, ist, wie in der Grafik dargestellt, völlig korrekt. Der Shunt selbst saldiert jedoch nur die Ladung der Aufbaubatterie. Da die Starterbatterie aber meist eine herkömmliche Bleibatterie ist, kann der Zustand (nicht jedoch die wahre Kapazität) über die Spannung einigermaßen zufriedenstellend abgeleitet werden. Wichtig bei LiFePO4 ist die Anpassung der Messparameter: Peukert-Faktor 1,02 des Ladewirkungsgrad 98% sind ganz praktikable Werte. Eieiei.... Aus der Spannungskurve einer LiFePO4 Batterie den Ladestand zu interpretieren ist vergleichbar mit Würfeln. Im relevanten Bereich von 20-80% ist der Verlauf so flach, dass eine saubere Ableitung nicht möglich ist. Der Victron (oder auch der von Votronic) Shunt misst gerade bei sehr kleinen Strömen meist zuverlässiger als die üblichen Batterie-BMS, weil diese Ströme unterhalb von 0,5A oftmals gar nicht auflösen können. Der Anschluss, nur den Pluspol der Starterbatterie als zusätzliche Messgröße aufzulegen, ist, wie in der Grafik dargestellt, völlig korrekt. Der Shunt selbst saldiert jedoch nur die Ladung der Aufbaubatterie. Da die Starterbatterie aber meist eine herkömmliche Bleibatterie ist, kann der Zustand (nicht jedoch die wahre Kapazität) über die Spannung einigermaßen zufriedenstellend abgeleitet werden. Wichtig bei LiFePO4 ist die Anpassung der Messparameter: Peukert-Faktor 1,02 des Ladewirkungsgrad 98% sind ganz praktikable Werte.Kabelverbindung zwischen Aufbaubatterie und Starterbatterie herstellen
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Das Bild zeigt den Anschluss bei Verwendung von zwei parallel geschalteten Batterien.
Das sind NICHT die Starterbatterie und die Aufbaubatterie.
So könnt ihr euren Shunt nicht anschließen!!!
Das Bild zeigt den Anschluss bei Verwendung von zwei parallel geschalteten Batterien.
Das sind NICHT die Starterbatterie und die Aufbaubatterie.
So könnt ihr euren Shunt nicht anschließen!!!
Das Bild zeigt den Anschluss bei Verwendung von zwei parallel geschalteten Batterien.
Zitat Anleitung: (https://www.victronenergy.com/upload/documents/SmartShunt/9172-Manual_BMV_and_SmartShunt-pdf-de.pdf)
3.5. Elektrische Hilfsanschlüsse
Zusätzlich zur umfassenden Überwachung der Hauptbatteriebank kann ein zweiter Parameter überwacht werden. Dies kann
einer der folgenden sein:
• Die Spannung einer zweiten Batterie, z. B. einer Starterbatterie
und weiter:
3.5.1. Zusatzanschluss zur Überwachung der Spannung einer zweiten Batterie
Zur Überwachung der Spannung einer zweiten Batterie, z. B. einer Starter- oder Zusatzbatterie.
Dann kommt die zitierte Zeichnung.
Das Bild zeigt den Anschluss bei Verwendung von zwei parallel geschalteten Batterien.
Zitat Anleitung: (https://www.victronenergy.com/upload/documents/SmartShunt/9172-Manual_BMV_and_SmartShunt-pdf-de.pdf)
3.5. Elektrische Hilfsanschlüsse
Zusätzlich zur umfassenden Überwachung der Hauptbatteriebank kann ein zweiter Parameter überwacht werden. Dies kann
einer der folgenden sein:
• Die Spannung einer zweiten Batterie, z. B. einer Starterbatterie
und weiter:
3.5.1. Zusatzanschluss zur Überwachung der Spannung einer zweiten Batterie
Zur Überwachung der Spannung einer zweiten Batterie, z. B. einer Starter- oder Zusatzbatterie.
Dann kommt die zitierte Zeichnung.![]()
Klaus
Klaus
Klaus
ich muss erneut widersprechen.
Das vom Fragesteller (nicht ich) gedachte Szenario wäre, neben der Komplettüberwachung (Volt/Ampere, rein/raus) der Bordbatterie die Möglichkeit des Shunts zu nutzen, AUCH noch die Spannung (und nur diese) unabhängig der Bordbatteriedaten seiner Starterbatterie z7u messen.
Dies finde ich, da der Victron Shunt dies anbietet, durchaus sinnvoll (Selbstentleerung Winter etc.).
Und dazu reicht exakt dieses kleine dünne rote Kabel zusätzlich an der Starterbatterie.
Womit du recht hast, ist die Aussage, dass auch der Minuspol der Starterbatterie am Shunt sein muss.
Allerdings muss man dazu kein extra Kabel ziehen, da beide Batterien (Bord und Starter) bereits über das Chassis (Fahrzeugkarosserie) miteinander verbunden sind. Und es reicht selbstverständlich aus, da hier dieser Stromkreis zur Starterbatterie lediglich die Spannung (Volt) misst und nicht die Leistung (Ampere) wie von der Bordbatterie, es fließt also so gut wie kein nennenswerter Strom (ein paar mA).
Deshalb reicht in der Praxis eines Womos von der Stange, das 2te kleine rote Kabel zur Starterbatterie.
Ich hoffe, du hast es jetzt besser verstanden (... Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien??).
Und (...Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt):
Die zentrale Aufgabe des Shunts ist nicht die Spannungsüberwachung, sondern die der abgehenden und ankommenden Leistung (A).
Die allermeisten BMS registrieren z.B. keine kleinen Ströme (z.B. unter 0,5A).
Dies führt dazu, dass sich z.B. eine Bordbatterie im Winter entleert (kleine Verbraucher wie Truma, Lichtsteuerung, Panel, USB etc.), aber das BMS immer noch fälschlicherweise 100% SOC anzeigt, obwohl bestenfalls nur noch 10% Füllstand.
Zitat Anleitung:
Der SmartShunt ist ein Batteriemonitor. Er misst Batteriespannung und -strom. Auf der Grundlage dieser Messungen berechnet
er den Ladezustand und die Restlaufzeit der Batterie. Außerdem verfolgt er Verlaufsdaten, wie z. B. die tiefste Entladung, die
durchschnittliche Entladung und die Anzahl der Lade- und Entladezyklen.
Klaus
ich muss erneut widersprechen.
Das vom Fragesteller (nicht ich) gedachte Szenario wäre, neben der Komplettüberwachung (Volt/Ampere, rein/raus) der Bordbatterie die Möglichkeit des Shunts zu nutzen, AUCH noch die Spannung (und nur diese) unabhängig der Bordbatteriedaten seiner Starterbatterie z7u messen.
Dies finde ich, da der Victron Shunt dies anbietet, durchaus sinnvoll (Selbstentleerung Winter etc.).
Und dazu reicht exakt dieses kleine dünne rote Kabel zusätzlich an der Starterbatterie.
Womit du recht hast, ist die Aussage, dass auch der Minuspol der Starterbatterie am Shunt sein muss.
Allerdings muss man dazu kein extra Kabel ziehen, da beide Batterien (Bord und Starter) bereits über das Chassis (Fahrzeugkarosserie) miteinander verbunden sind. Und es reicht selbstverständlich aus, da hier dieser Stromkreis zur Starterbatterie lediglich die Spannung (Volt) misst und nicht die Leistung (Ampere) wie von der Bordbatterie, es fließt also so gut wie kein nennenswerter Strom (ein paar mA).
Deshalb reicht in der Praxis eines Womos von der Stange, das 2te kleine rote Kabel zur Starterbatterie.
Ich hoffe, du hast es jetzt besser verstanden (... Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien??).
Und (...Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt):
Die zentrale Aufgabe des Shunts ist nicht die Spannungsüberwachung, sondern die der abgehenden und ankommenden Leistung (A).
Die allermeisten BMS registrieren z.B. keine kleinen Ströme (z.B. unter 0,5A).
Dies führt dazu, dass sich z.B. eine Bordbatterie im Winter entleert (kleine Verbraucher wie Truma, Lichtsteuerung, Panel, USB etc.), aber das BMS immer noch fälschlicherweise 100% SOC anzeigt, obwohl bestenfalls nur noch 10% Füllstand.
Zitat Anleitung:
Der SmartShunt ist ein Batteriemonitor. Er misst Batteriespannung und -strom. Auf der Grundlage dieser Messungen berechnet
er den Ladezustand und die Restlaufzeit der Batterie. Außerdem verfolgt er Verlaufsdaten, wie z. B. die tiefste Entladung, die
durchschnittliche Entladung und die Anzahl der Lade- und Entladezyklen.![]()
Klaus
ich muss erneut widersprechen.
Das vom Fragesteller (nicht ich) gedachte Szenario wäre, neben der Komplettüberwachung (Volt/Ampere, rein/raus) der Bordbatterie die Möglichkeit des Shunts zu nutzen, AUCH noch die Spannung (und nur diese) unabhängig der Bordbatteriedaten seiner Starterbatterie z7u messen.
Dies finde ich, da der Victron Shunt dies anbietet, durchaus sinnvoll (Selbstentleerung Winter etc.).
Und dazu reicht exakt dieses kleine dünne rote Kabel zusätzlich an der Starterbatterie.
Womit du recht hast, ist die Aussage, dass auch der Minuspol der Starterbatterie am Shunt sein muss.
Allerdings muss man dazu kein extra Kabel ziehen, da beide Batterien (Bord und Starter) bereits über das Chassis (Fahrzeugkarosserie) miteinander verbunden sind. Und es reicht selbstverständlich aus, da hier dieser Stromkreis zur Starterbatterie lediglich die Spannung (Volt) misst und nicht die Leistung (Ampere) wie von der Bordbatterie, es fließt also so gut wie kein nennenswerter Strom (ein paar mA).
Deshalb reicht in der Praxis eines Womos von der Stange, das 2te kleine rote Kabel zur Starterbatterie.
Ich hoffe, du hast es jetzt besser verstanden (... Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien??).
Und (...Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt):
Die zentrale Aufgabe des Shunts ist nicht die Spannungsüberwachung, sondern die der abgehenden und ankommenden Leistung (A).
Die allermeisten BMS registrieren z.B. keine kleinen Ströme (z.B. unter 0,5A).
Dies führt dazu, dass sich z.B. eine Bordbatterie im Winter entleert (kleine Verbraucher wie Truma, Lichtsteuerung, Panel, USB etc.), aber das BMS immer noch fälschlicherweise 100% SOC anzeigt, obwohl bestenfalls nur noch 10% Füllstand.
Zitat Anleitung:
Der SmartShunt ist ein Batteriemonitor. Er misst Batteriespannung und -strom. Auf der Grundlage dieser Messungen berechnet
er den Ladezustand und die Restlaufzeit der Batterie. Außerdem verfolgt er Verlaufsdaten, wie z. B. die tiefste Entladung, die
durchschnittliche Entladung und die Anzahl der Lade- und Entladezyklen.
Klaus
Klaus
ich muss erneut widersprechen.
Das vom Fragesteller (nicht ich) gedachte Szenario wäre, neben der Komplettüberwachung (Volt/Ampere, rein/raus) der Bordbatterie die Möglichkeit des Shunts zu nutzen, AUCH noch die Spannung (und nur diese) unabhängig der Bordbatteriedaten seiner Starterbatterie z7u messen.
Dies finde ich, da der Victron Shunt dies anbietet, durchaus sinnvoll (Selbstentleerung Winter etc.).
Und dazu reicht exakt dieses kleine dünne rote Kabel zusätzlich an der Starterbatterie.
Womit du recht hast, ist die Aussage, dass auch der Minuspol der Starterbatterie am Shunt sein muss.
Allerdings muss man dazu kein extra Kabel ziehen, da beide Batterien (Bord und Starter) bereits über das Chassis (Fahrzeugkarosserie) miteinander verbunden sind. Und es reicht selbstverständlich aus, da hier dieser Stromkreis zur Starterbatterie lediglich die Spannung (Volt) misst und nicht die Leistung (Ampere) wie von der Bordbatterie, es fließt also so gut wie kein nennenswerter Strom (ein paar mA).
Deshalb reicht in der Praxis eines Womos von der Stange, das 2te kleine rote Kabel zur Starterbatterie.
Ich hoffe, du hast es jetzt besser verstanden (... Ob das natürlich sinnvoll ist bei zwei so unterschiedlichen Batterien??).
Und (...Eine LiFePo mit BMS braucht meiner Meinung nach keine zusätzliche Spannungsüberwachung per Shunt):
Die zentrale Aufgabe des Shunts ist nicht die Spannungsüberwachung, sondern die der abgehenden und ankommenden Leistung (A).
Die allermeisten BMS registrieren z.B. keine kleinen Ströme (z.B. unter 0,5A).
Dies führt dazu, dass sich z.B. eine Bordbatterie im Winter entleert (kleine Verbraucher wie Truma, Lichtsteuerung, Panel, USB etc.), aber das BMS immer noch fälschlicherweise 100% SOC anzeigt, obwohl bestenfalls nur noch 10% Füllstand.
Zitat Anleitung:
Der SmartShunt ist ein Batteriemonitor. Er misst Batteriespannung und -strom. Auf der Grundlage dieser Messungen berechnet
er den Ladezustand und die Restlaufzeit der Batterie. Außerdem verfolgt er Verlaufsdaten, wie z. B. die tiefste Entladung, die
durchschnittliche Entladung und die Anzahl der Lade- und Entladezyklen.
Klaus
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33

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