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... traue jeder Fiat Professional Werkstatt zu das sie einen Fehler im Antriebsstrang sprich Antriebswelle durch einfache Prüfungen feststellen kann. Moin, aufgrund in verschiedenen Forenthreads von Fahrzeugbesitzern zu unterschiedlichen Antriebsstrangsproblematiken mitgeteilen Erfahrungen scheint das tatsächlich in der Realität nicht so zu sein. Grundsätzlich ist zwar auffallend, dass häufig die Details nicht eindeutig kommuniziert werden. M. M. n. wird zum Teil garnicht auf die realen Gewichte eingegangen. Die Achslasten werden häufig nicht gewogen und dadurch nicht berücksichtigt, dass eine bei frontangetriebenen Fahrzeugen unvorteilhafte Verteilung der Ladung (Vorderachse viel leichter als Hinterachse) entsprechend Auswirkung bringt. Unser integriertes Auto ist z.b. vorn generell schwerer als hinten. Obwohl die zulässigen Achslasten in den Papieren mit 1.960 kg (VA) und 2.000 kg (HA) angegeben sind, ist mit kompletter Reisebeladung inklusive Fahrer und Beifahrer zuletzt 1.820 kg an der Vorderachse und 1.640 kg an der Hinterachse gewogen worden. Das Fahrzeug hat real insgesamt 3.460 kg auf die Waage gebracht und war damit sehr knapp unter den zulässigen 3.500 kg schwer. In diesem Zustand (fast voller Dieseltank und 40 Liter Frischwasser eingefüllt) hatte ich unterwegs bisher einmal eine Unwucht im Vorderwagen bemerkt als ich das Fahrzeug aus mäßiger Geschwindigkeit aus einem Kreisverkehr heraus beschleunigte. Dabei stand das Lenkrad leicht im Uhrzeigersinn verdreht und der Aufbau war nach links geneigt. Bisher habe ich dieses Unwuchtssymptom noch nicht wieder reproduziert bekommen. Bei anderem Lastverhältnis könnte jedoch sein, dass das eintreten würde. Das Fahrzeug hat übrigens seit EZ in 03/2024 rund 32.000 km gelaufen. Die Gelenke der Antriebswellen sind bei zuletzt erfolgter Überprüfung als absolut fehlerfrei diagnostiziert. Der Festsitz sämtlicher Schrauben ist kontrolliert worden. Keine Auffälligkeit im Antriebsstrang zu erkennen. ... traue jeder Fiat Professional Werkstatt zu das sie einen Fehler im Antriebsstrang sprich Antriebswelle durch einfache Prüfungen feststellen kann. Moin, aufgrund in verschiedenen Forenthreads von Fahrzeugbesitzern zu unterschiedlichen Antriebsstrangsproblematiken mitgeteilen Erfahrungen scheint das tatsächlich in der Realität nicht so zu sein. Grundsätzlich ist zwar auffallend, dass häufig die Details nicht eindeutig kommuniziert werden. M. M. n. wird zum Teil garnicht auf die realen Gewichte eingegangen. Die Achslasten werden häufig nicht gewogen und dadurch nicht berücksichtigt, dass eine bei frontangetriebenen Fahrzeugen unvorteilhafte Verteilung der Ladung (Vorderachse viel leichter als Hinterachse) entsprechend Auswirkung bringt. Unser integriertes Auto ist z.b. vorn generell schwerer als hinten. Obwohl die zulässigen Achslasten in den Papieren mit 1.960 kg (VA) und 2.000 kg (HA) angegeben sind, ist mit kompletter Reisebeladung inklusive Fahrer und Beifahrer zuletzt 1.820 kg an der Vorderachse und 1.640 kg an der Hinterachse gewogen worden. Das Fahrzeug hat real insgesamt 3.460 kg auf die Waage gebracht und war damit sehr knapp unter den zulässigen 3.500 kg schwer. In diesem Zustand (fast voller Dieseltank und 40 Liter Frischwasser eingefüllt) hatte ich unterwegs bisher einmal eine Unwucht im Vorderwagen bemerkt als ich das Fahrzeug aus mäßiger Geschwindigkeit aus einem Kreisverkehr heraus beschleunigte. Dabei stand das Lenkrad leicht im Uhrzeigersinn verdreht und der Aufbau war nach links geneigt. Bisher habe ich dieses Unwuchtssymptom noch nicht wieder reproduziert bekommen. Bei anderem Lastverhältnis könnte jedoch sein, dass das eintreten würde. Das Fahrzeug hat übrigens seit EZ in 03/2024 rund 32.000 km gelaufen. Die Gelenke der Antriebswellen sind bei zuletzt erfolgter Überprüfung als absolut fehlerfrei diagnostiziert. Der Festsitz sämtlicher Schrauben ist kontrolliert worden. Keine Auffälligkeit im Antriebsstrang zu erkennen.Klopfen beim Lastwechsel

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