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Beitrag gelöscht. Siehe meine Erklärung warum. Gruß Frank (Moderator) Hallo Kay, Bitte keine Hersteller, Händler oder einzelne Personen hier öffentlich beschimpfen oder als Lügner bezeichnen. Auch möchten wir nicht, dass hier Mail Adressen einzelner öffentlich gepostet werden. Da dein Beitrag nichts mit dem Thema des Threaderstellers zu tun hat und hier nichts Positives dazu beitragen kann, habe ich deinen Beitrag dazu gelöscht. Bitte halte dich zukünftig mit solchen Beiträgen zurück, da sie einfach nicht hierher gehören und nicht zielführend sind. Hier im Forum kann jeder seine Meinung kundtun, solange es sachlich und respektvoll bleibt. Danke für dein Verständnis. Gruß Frank (Moderator) Dem ist auch von mir nichts hinzuzufügen. Gruß Adrian (Moderator) Beitrag gelöscht. Siehe meine Erklärung warum. Gruß Frank (Moderator) Hallo Kay, Bitte keine Hersteller, Händler oder einzelne Personen hier öffentlich beschimpfen oder als Lügner bezeichnen. Auch möchten wir nicht, dass hier Mail Adressen einzelner öffentlich gepostet werden. Da dein Beitrag nichts mit dem Thema des Threaderstellers zu tun hat und hier nichts Positives dazu beitragen kann, habe ich deinen Beitrag dazu gelöscht. Bitte halte dich zukünftig mit solchen Beiträgen zurück, da sie einfach nicht hierher gehören und nicht zielführend sind. Hier im Forum kann jeder seine Meinung kundtun, solange es sachlich und respektvoll bleibt. Danke für dein Verständnis. Gruß Frank (Moderator) Dem ist auch von mir nichts hinzuzufügen. Gruß Adrian (Moderator) Moin, wie das so ist, wenn man am Wochenende mal eben etwas ausbessern oder nacharbeiten will... Nach 4 losen/defekten Haltern habe ich alle herunter geschnitten. Der Kleber hatte mit dem Dach noch eine gute Verbindung. Die Halter waren jedoch unsauber aufgesetzt, nicht angeraut. ob sie geprimert waren kann man nicht mehr erkennen. OMG!!! Da die Panels wieder an die gleichen Positionen sollen, muss das Dach zuerst von den (vermutlich) Sikaflex-Resten befreit werden. Dann habe ich jetzt unterschiedliche Aussagen welcher Kleber verwendet werden sollte: Sikaflex 554 (Nachfolger von 552 und 552i) und Aktivator 205, Primer 210 für das GelCoat Gibt es noch anderes? BTW: sehr interessant: https://deu.sika.com/de/industrie/kleben-und-dichten-am-caravan.html LG Moin, wie das so ist, wenn man am Wochenende mal eben etwas ausbessern oder nacharbeiten will... Nach 4 losen/defekten Haltern habe ich alle herunter geschnitten. Der Kleber hatte mit dem Dach noch eine gute Verbindung. Die Halter waren jedoch unsauber aufgesetzt, nicht angeraut. ob sie geprimert waren kann man nicht mehr erkennen. OMG!!! Da die Panels wieder an die gleichen Positionen sollen, muss das Dach zuerst von den (vermutlich) Sikaflex-Resten befreit werden. Dann habe ich jetzt unterschiedliche Aussagen welcher Kleber verwendet werden sollte: Sikaflex 554 (Nachfolger von 552 und 552i) und Aktivator 205, Primer 210 für das GelCoat Gibt es noch anderes? BTW: sehr interessant: https://deu.sika.com/de/industrie/kleben-und-dichten-am-caravan.html LG Also die Verklebungen scheinen ja rundum gezogen worden zu sein. Aber dennoch war Wasser drin. Die Bläschen im Dach sind dann durch Osmose verursacht, da die Deckschicht aus Polyester ist und nicht aus Epoxy. Waren die Schrauben zur Befestigung der Panele mit Dichtscheiben versehen und fest angezogen? Ich vermute, das Wasser ist darüber eingedrungen (mit Ausnahme der defekten Konsole natürlich) und in dem Hohlraum monatelang stehen geblieben. Die Vergilbung der gebrochenen Konsole zeigt auch, dass hier im Kunststoff zu wenig Stabilisatoren enthalten waren. Billiger Nachbau womöglich? Die Sanierung ist aufwändiger. Die Bläschen müssen aufgeschliffen werden und das Laminat sollte gründlich über Tage, besser Wochen, austrocknen. Anschließend mit Gelcoat sanieren und wieder wasserfest abschließen. Sika würde ich aus meinen Erfahrungen aus dem Bootsbau zum Verkleben nicht nehmen. Nicht, dass es schlecht wäre, aber es ist eben auch darauf ausgelegt, keine hochfesten Verklebungen zu erzeugen. Es lässt sich relativ gut wieder trennen oder schneiden. Im Gegensatz zu Dekasyl, das wirklich eine abartige Bindekraft erzeugt. Das Entfernen ist dann aber auch sehr mühsam. Also die Verklebungen scheinen ja rundum gezogen worden zu sein. Aber dennoch war Wasser drin. Die Bläschen im Dach sind dann durch Osmose verursacht, da die Deckschicht aus Polyester ist und nicht aus Epoxy. Waren die Schrauben zur Befestigung der Panele mit Dichtscheiben versehen und fest angezogen? Ich vermute, das Wasser ist darüber eingedrungen (mit Ausnahme der defekten Konsole natürlich) und in dem Hohlraum monatelang stehen geblieben. Die Vergilbung der gebrochenen Konsole zeigt auch, dass hier im Kunststoff zu wenig Stabilisatoren enthalten waren. Billiger Nachbau womöglich? Die Sanierung ist aufwändiger. Die Bläschen müssen aufgeschliffen werden und das Laminat sollte gründlich über Tage, besser Wochen, austrocknen. Anschließend mit Gelcoat sanieren und wieder wasserfest abschließen. Sika würde ich aus meinen Erfahrungen aus dem Bootsbau zum Verkleben nicht nehmen. Nicht, dass es schlecht wäre, aber es ist eben auch darauf ausgelegt, keine hochfesten Verklebungen zu erzeugen. Es lässt sich relativ gut wieder trennen oder schneiden. Im Gegensatz zu Dekasyl, das wirklich eine abartige Bindekraft erzeugt. Das Entfernen ist dann aber auch sehr mühsam. Moin, rundum gezogen waren die Verklebungen, aber wohl nicht dick genug, denn wenn diese auf der Oberseite dreckig sind, gab es dort keinen Kontakt zum Halter. Die Halter, wohl auch von WS haben vorgesehene Bohrungen, die keine Verbindung nach unten haben. Dort ist kein Wasser eingedrungen. Osmosebehandlung kenne ich auch aus dem Schiffsbau, aber von "lange trocknen lassen" hab ich da noch nie was gehört. Muss ich mal nachlesen. Dekasyl verlangt aber bestimmt auch eine silikonfreie Oberfläche, so dass das Entfernen des alten Klebers weiterhin ein Problem ist (ausser mit Schleifpapier) <sigh> Matthias Moin, rundum gezogen waren die Verklebungen, aber wohl nicht dick genug, denn wenn diese auf der Oberseite dreckig sind, gab es dort keinen Kontakt zum Halter. Die Halter, wohl auch von WS haben vorgesehene Bohrungen, die keine Verbindung nach unten haben. Dort ist kein Wasser eingedrungen. Osmosebehandlung kenne ich auch aus dem Schiffsbau, aber von "lange trocknen lassen" hab ich da noch nie was gehört. Muss ich mal nachlesen. Dekasyl verlangt aber bestimmt auch eine silikonfreie Oberfläche, so dass das Entfernen des alten Klebers weiterhin ein Problem ist (ausser mit Schleifpapier) <sigh> Matthias Hallo zusammen, Ich hatte ja ein sehr ähnliches Problem und musste die Lagerböcke des Panels neu verkleben. Dazu musste der alte Kleber restlos entfernt werden. Das geht nur mechanisch und am besten mit einem Cuttermesser (Empfehlung der Werkstatt). Klar muss man vorsichtig hantieren, um die GFK Oberfläche nicht zu beschädigen. Das hat am längsten von allen anderen Aktionen gedauert. Viele Grüße Michael Hallo zusammen, Ich hatte ja ein sehr ähnliches Problem und musste die Lagerböcke des Panels neu verkleben. Dazu musste der alte Kleber restlos entfernt werden. Das geht nur mechanisch und am besten mit einem Cuttermesser (Empfehlung der Werkstatt). Klar muss man vorsichtig hantieren, um die GFK Oberfläche nicht zu beschädigen. Das hat am längsten von allen anderen Aktionen gedauert. Viele Grüße Michael Jetzt wird es spaßig... Hab das Problem in der Werkstatt vorgestellt und gefragt, ob Sie mir die Panels korrekt montieren können. Antwort: IMHO: Sikaflex 554 ist ein "Silanterminiertes Polymer (STP)" Gibt es denn zu den Thema keine einschlägigen Vorschriften? Wir haben doch sonst immer eine DIN zu Hand... Matthias Jetzt wird es spaßig... Hab das Problem in der Werkstatt vorgestellt und gefragt, ob Sie mir die Panels korrekt montieren können. Antwort: IMHO: Sikaflex 554 ist ein "Silanterminiertes Polymer (STP)" Gibt es denn zu den Thema keine einschlägigen Vorschriften? Wir haben doch sonst immer eine DIN zu Hand... Matthias Langsam! Sikaflex ist nicht gleich Sikaflex. Der Kleber muss auf die Anwendung abgestimmt sein. Sikaflex 254 ist zum Beispiel für die Montageverklebung im Fahrzeugbau zugelassen. Darunter fallen auch Solarpanele. Die ABS-Halter und -Winkel sind bewährte Technik für diese Anwendung im Caravaning-Bereich. Es gibt auch keinerlei Vorgaben, wie groß ein Modul sein darf. Abhängig von der Fläche oder dem Montageort auf dem Dach treten durch Lufstströmungen mehr oder weniger starke Sogkräfte auf, denen die Winkel und die Klebefläche standhalten muss. Ein Wattstunde-Winkel hat eine Klebefläche von etwa 75 cm² bei korrekter Ausführung. Heruntergerechnet auf die betreffenden Flächen ließe sich alleine an einen Winkel also ein Gewicht dran hängen, das knapp 2,3 Tonnen entspricht. Bei 4 Winkeln also über 9 Tonnen. Mit anderen Worten: In der Praxis ist der limitierende Faktor jedoch der Verbund des Polyesterlaminats, dessen Festigkeit deutlich darunter liegt. Aber auch hier wieder die einfache Feststellung, dass der Pepper im Regelfahrbetrieb ein straßengebundenes Fahrzeug bleibt. Ergo: Sind die Sogkräfte auf dem Dach wohl nicht so groß. Langsam! Sikaflex ist nicht gleich Sikaflex. Der Kleber muss auf die Anwendung abgestimmt sein. Sikaflex 254 ist zum Beispiel für die Montageverklebung im Fahrzeugbau zugelassen. Darunter fallen auch Solarpanele. Die ABS-Halter und -Winkel sind bewährte Technik für diese Anwendung im Caravaning-Bereich. Es gibt auch keinerlei Vorgaben, wie groß ein Modul sein darf. Abhängig von der Fläche oder dem Montageort auf dem Dach treten durch Lufstströmungen mehr oder weniger starke Sogkräfte auf, denen die Winkel und die Klebefläche standhalten muss. Ein Wattstunde-Winkel hat eine Klebefläche von etwa 75 cm² bei korrekter Ausführung. Heruntergerechnet auf die betreffenden Flächen ließe sich alleine an einen Winkel also ein Gewicht dran hängen, das knapp 2,3 Tonnen entspricht. Bei 4 Winkeln also über 9 Tonnen. Mit anderen Worten: In der Praxis ist der limitierende Faktor jedoch der Verbund des Polyesterlaminats, dessen Festigkeit deutlich darunter liegt. Aber auch hier wieder die einfache Feststellung, dass der Pepper im Regelfahrbetrieb ein straßengebundenes Fahrzeug bleibt. Ergo: Sind die Sogkräfte auf dem Dach wohl nicht so groß. Hier mal ein Produktbild des Herstellers Dekalin zu seinem Produkt Dekasyl-MS 5: (verlinkt von https://dekalin.de/produkt/557/) Hier mal ein Produktbild des Herstellers Dekalin zu seinem Produkt Dekasyl-MS 5: (verlinkt von https://dekalin.de/produkt/557/) Hier mal ein Produktbild des Herstellers Dekalin zu seinem Produkt Dekasyl-MS 5: (verlinkt von https://dekalin.de/produkt/557/) bora 33, Du bist wie immer der Wahnsinn... was du alles für Detailwissen hast! Immer eine Freude hier mitzulesen!!! Hier mal ein Produktbild des Herstellers Dekalin zu seinem Produkt Dekasyl-MS 5: (verlinkt von https://dekalin.de/produkt/557/) bora 33, Du bist wie immer der Wahnsinn... was du alles für Detailwissen hast! Immer eine Freude hier mitzulesen!!!Problem mit der Verklebung des Solarpanel
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(leider ist der Thread hier etwas Off-Topic geworden)
Die Solarpanels (WS150M) mußten abgenommen werden. Dabei habe ich dann folgendes entdeckt (s. Bilder):
- lose Ecke
- zerbrochene Ecke
- Dreck im inneren der Halter (sollten ja rundherum verklebt sein)
- verdreckte Klebeflächen
- beginnende Bläschenbildung im Gelcoat
- teilweise tiefe Furchen im Gelcoat (vermutlich zur Aufrauhung der Oberfläche)
Was ist dazu geeignet?
(https://deu.sika.com/dms/getdocument.get/c1fd468d-9eb4-4ac5-9740-2b7f10ee4f42/sikaflex-554.pdf)
oder
ein spezieller Polymerkleber (A-J215 MS Polymer Konstruktionskleber)
Wattstunde bietet im Shop beide Lösungen an.
Matthias
(leider ist der Thread hier etwas Off-Topic geworden)
Die Solarpanels (WS150M) mußten abgenommen werden. Dabei habe ich dann folgendes entdeckt (s. Bilder):
- lose Ecke
- zerbrochene Ecke
- Dreck im inneren der Halter (sollten ja rundherum verklebt sein)
- verdreckte Klebeflächen
- beginnende Bläschenbildung im Gelcoat
- teilweise tiefe Furchen im Gelcoat (vermutlich zur Aufrauhung der Oberfläche)
Was ist dazu geeignet?
(https://deu.sika.com/dms/getdocument.get/c1fd468d-9eb4-4ac5-9740-2b7f10ee4f42/sikaflex-554.pdf)
oder
ein spezieller Polymerkleber (A-J215 MS Polymer Konstruktionskleber)
Wattstunde bietet im Shop beide Lösungen an.
Matthias
PN an: Matthias
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33![]()
PN an: Matthias![]()
![]()
"Nein
1) Falscher Kleber, Sikaflex geht gar nicht, da muss ein Polymerkleber verwendet werden.
2) die ABS-Halter gehen auch nicht, weil die keine ordentliche Bindung mit Klebern eingehen
3) die Panels (WS150M) für den Verbau auf Fahrzeugen gar nicht zugelassen sind, sie seien zu groß und damit zu windanfällig. Maximal sind Panels mit 105x55 zulässig."
die ABS-Halter und Panels werden vom Hersteller der Panels extra für WoMos angeboten.
"Nein
1) Falscher Kleber, Sikaflex geht gar nicht, da muss ein Polymerkleber verwendet werden.
2) die ABS-Halter gehen auch nicht, weil die keine ordentliche Bindung mit Klebern eingehen
3) die Panels (WS150M) für den Verbau auf Fahrzeugen gar nicht zugelassen sind, sie seien zu groß und damit zu windanfällig. Maximal sind Panels mit 105x55 zulässig."
die ABS-Halter und Panels werden vom Hersteller der Panels extra für WoMos angeboten.
PN an: Matthias
Laut Datenblatt hat Sikaflex 254 eine Zugfestigkeit von 3 MPa (3 Millionen Pascal = 3.000.000 N/m²)
Würde ab einer gewissen Modulfläche im Fahrbetrieb so große Sogkräfte überschritten werden, dass es die Klebeverbindung vom Polymer her überlastet, wäre der Pepper bei einem zul. Gg. von 3,5 Tonnen schon längst abgehoben.
Laut Datenblatt hat Sikaflex 254 eine Zugfestigkeit von 3 MPa (3 Millionen Pascal = 3.000.000 N/m²)
Würde ab einer gewissen Modulfläche im Fahrbetrieb so große Sogkräfte überschritten werden, dass es die Klebeverbindung vom Polymer her überlastet, wäre der Pepper bei einem zul. Gg. von 3,5 Tonnen schon längst abgehoben.
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
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PN an: bora33

Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
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Kennzeichen ...-X2222
PN an: uro-frank

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