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Wechselrichter „unsichtbar“ einbauen Ich wollte für unseren Pepper einen Wechselrichter einbauen um verschiedene Geräte wie Laptop, Kamera-Ladegerät, Fotodrucker usw. auch ohne Landstrom aufladen zu können. Dafür hatte ich in unseren alten Womos immer einfach irgendwo einen 300 Watt Wechselrichter installiert und nutzte dann die dort eingebaute Steckdose als Stromquelle. Einfach und gut. Jetzt hatten wir aber die Idee demnächst Elektro Tretroller, neudeutsch E-Scooter, anzuschaffen. Wäre doch schön diese in der Garage auch aufladen, oder zumindest nachladen, zu können. 220 Volt Steckdosen gibt es in der Garage schon… Also, einen größeren Wechselrichter anschaffen mit dem man zur Not auch mal einen Scooter-Akku vollpumpen kann. Aber der Wechselrichter müsste dann ja an das 220 Volt Bordnetz angeschlossen werden… Eine Herausforderung! Es musste demnach ein Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung angeschafft werden. Etwa 1000 Watt Dauerleistung genügen uns. (Keine Kaffeemaschine, kein Fön ect.) Ich wollte aber den Wechselrichter möglichst versteckt einbauen. Der Plan war den Platz unter dem Beifahrersitz zu nutzen. Denn unsere 2x90Ah Batterien sitzen unter dem Fahrersitz. Beim Ausräumen des Peppers und ausbauen des Fahrersitzes viel mir diese merkwürdige Verkleidung unter dem Tisch in der Sitzgruppe auf. Was ist da wohl hinter? OK, nichts! Und tatsächlich passt der Wechselrichter ganz bequem hier rein…. Kann man den da einbauen? Angeregt durch den Beitrag: http://www.my-pepper.de/forum/topic/wechselrichter-verkleidung/ dachte ich das ich es wagen könnte den Wechselrichter hier zu verstecken. Das Material: Fernbedienung für Wechselrichter Ective R2 zwei 1,5m Kabel mit 35mm² Querschnitt, und neue Batterieverbindungen und diverse Kleinteile – vom befreundeten Elektriker Der elektrische Anschluss Ich möchte darauf hinweisen das der elektrische Anschluss sehr gewissenhaft und mit der notwendigen Sachkenntnis durchgeführt werden muss. Ein Wechselrichter sorgt für zwei Gefahrenquellen im Wohnmobil. 2. der Ausgang des Wechselrichter. Hier werden 220 Volt produziert. Wie zu Hause ist hier wegen Lebensgefahr sorgfältig zu arbeiten. Weil das Ganze nicht ungefährlich ist, werde ich hier auch keine 1:1 Nachbauanleitung schreiben. Es gibt nur so viele Infos das man nachvollziehen kann was ich gemacht habe. Montage Wechselricher Der Wechselrichter wird mit einem Winkel am Boden und auf der anderen Seite an der Womowand befestigt. Die Zuleitung (12 Volt) habe ich mit 35mm² hochflexiblen Kabeln ausgeführt. Der Kabelweg geht rechts durch das Brett, durch die Untere Verkleidung der B-Säule direkt bis zum Sitzgestell. Dafür mussten einige Löcher und Ausschnitte angefertigt werden. Am Sitzgestell wird nun eine neuen 175 Ampere Sicherung und ein Batteriehauptschalter installiert. Den Schalter brauche ich normalerweise nicht aber wo ich einmal dabei war habe ich die Ganze Verkabelung Optimiert. Der Wechselrichter hat eine eingebaute Netztvorrangschaltung, auch als NVS, USV oder Netzumschalter bezeichnet. Daher bekommt er auch einen 220 Volt Eingang. Um dies zu bewerkstelligen muss man an die Werksseitige 220 Volt Verkabelung des Pepper. Ein gutes Schaltbild findet man in der Anleitung der Votronic Wechselrichter (ja ich habe das Konkurrenz-Produkt eingebaut...) Nachteile meiner Installation Ist Landstrom vorhanden wird dieser über den Wechselrichter an die 220 Volt Steckdosen durchgereicht. Dafür muss der Wechselrichter eingeschaltet sein, sonst haben die Steckdosen auch bei vorhandenem Landstrom keinen Saft. Fällt der Landstrom aus, schaltet der Wechselrichter automatisch auf Betrieb aus der 12 Volt Batterie um. Natürlich nur wenn der Wechselrichter entsprechend eingeschaltet ist. Das könnte dazu führen das bei einem Stromausfall oder Fehler der Landstromquelle der Wechselrichter die Bordbatterie leer zieht. Der Kühlschrank hängt mit im Stromkreis der Steckdosen, würde also wenn kein Landstrom da ist vom Wechselrichter versorgt. Da wir den Kühlschrank meistens auf Gas betreiben ist das für uns kein Problem. Bei AES Kühlschränken ist das jedoch problematisch. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich? Wechselrichter „unsichtbar“ einbauen Ich wollte für unseren Pepper einen Wechselrichter einbauen um verschiedene Geräte wie Laptop, Kamera-Ladegerät, Fotodrucker usw. auch ohne Landstrom aufladen zu können. Dafür hatte ich in unseren alten Womos immer einfach irgendwo einen 300 Watt Wechselrichter installiert und nutzte dann die dort eingebaute Steckdose als Stromquelle. Einfach und gut. Jetzt hatten wir aber die Idee demnächst Elektro Tretroller, neudeutsch E-Scooter, anzuschaffen. Wäre doch schön diese in der Garage auch aufladen, oder zumindest nachladen, zu können. 220 Volt Steckdosen gibt es in der Garage schon… Also, einen größeren Wechselrichter anschaffen mit dem man zur Not auch mal einen Scooter-Akku vollpumpen kann. Aber der Wechselrichter müsste dann ja an das 220 Volt Bordnetz angeschlossen werden… Eine Herausforderung! Es musste demnach ein Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung angeschafft werden. Etwa 1000 Watt Dauerleistung genügen uns. (Keine Kaffeemaschine, kein Fön ect.) Ich wollte aber den Wechselrichter möglichst versteckt einbauen. Der Plan war den Platz unter dem Beifahrersitz zu nutzen. Denn unsere 2x90Ah Batterien sitzen unter dem Fahrersitz. Beim Ausräumen des Peppers und ausbauen des Fahrersitzes viel mir diese merkwürdige Verkleidung unter dem Tisch in der Sitzgruppe auf. Was ist da wohl hinter? OK, nichts! Und tatsächlich passt der Wechselrichter ganz bequem hier rein…. Kann man den da einbauen? Angeregt durch den Beitrag: http://www.my-pepper.de/forum/topic/wechselrichter-verkleidung/ dachte ich das ich es wagen könnte den Wechselrichter hier zu verstecken. Das Material: Fernbedienung für Wechselrichter Ective R2 zwei 1,5m Kabel mit 35mm² Querschnitt, und neue Batterieverbindungen und diverse Kleinteile – vom befreundeten Elektriker Der elektrische Anschluss Ich möchte darauf hinweisen das der elektrische Anschluss sehr gewissenhaft und mit der notwendigen Sachkenntnis durchgeführt werden muss. Ein Wechselrichter sorgt für zwei Gefahrenquellen im Wohnmobil. 2. der Ausgang des Wechselrichter. Hier werden 220 Volt produziert. Wie zu Hause ist hier wegen Lebensgefahr sorgfältig zu arbeiten. Weil das Ganze nicht ungefährlich ist, werde ich hier auch keine 1:1 Nachbauanleitung schreiben. Es gibt nur so viele Infos das man nachvollziehen kann was ich gemacht habe. Montage Wechselricher Der Wechselrichter wird mit einem Winkel am Boden und auf der anderen Seite an der Womowand befestigt. Die Zuleitung (12 Volt) habe ich mit 35mm² hochflexiblen Kabeln ausgeführt. Der Kabelweg geht rechts durch das Brett, durch die Untere Verkleidung der B-Säule direkt bis zum Sitzgestell. Dafür mussten einige Löcher und Ausschnitte angefertigt werden. Am Sitzgestell wird nun eine neuen 175 Ampere Sicherung und ein Batteriehauptschalter installiert. Den Schalter brauche ich normalerweise nicht aber wo ich einmal dabei war habe ich die Ganze Verkabelung Optimiert. Der Wechselrichter hat eine eingebaute Netztvorrangschaltung, auch als NVS, USV oder Netzumschalter bezeichnet. Daher bekommt er auch einen 220 Volt Eingang. Um dies zu bewerkstelligen muss man an die Werksseitige 220 Volt Verkabelung des Pepper. Ein gutes Schaltbild findet man in der Anleitung der Votronic Wechselrichter (ja ich habe das Konkurrenz-Produkt eingebaut...) Nachteile meiner Installation Ist Landstrom vorhanden wird dieser über den Wechselrichter an die 220 Volt Steckdosen durchgereicht. Dafür muss der Wechselrichter eingeschaltet sein, sonst haben die Steckdosen auch bei vorhandenem Landstrom keinen Saft. Fällt der Landstrom aus, schaltet der Wechselrichter automatisch auf Betrieb aus der 12 Volt Batterie um. Natürlich nur wenn der Wechselrichter entsprechend eingeschaltet ist. Das könnte dazu führen das bei einem Stromausfall oder Fehler der Landstromquelle der Wechselrichter die Bordbatterie leer zieht. Der Kühlschrank hängt mit im Stromkreis der Steckdosen, würde also wenn kein Landstrom da ist vom Wechselrichter versorgt. Da wir den Kühlschrank meistens auf Gas betreiben ist das für uns kein Problem. Bei AES Kühlschränken ist das jedoch problematisch. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich? Hallo Ike, gut gemacht. Ich hatte auch mit dieser Lösung gespielt, diese aber dann aus Faulheit wieder verworfen und den WR hinter den Fahrersitz gebaut, wie die meisten hier. Gruß Adrian Hallo Ike, gut gemacht. Ich hatte auch mit dieser Lösung gespielt, diese aber dann aus Faulheit wieder verworfen und den WR hinter den Fahrersitz gebaut, wie die meisten hier. Gruß Adrian Moin Ike, schöne Lösung. Es gibt hier im Forum irgendwo einen Beitrag von einem User der es ähnlich gemacht hat indem er das besagte Brett etwas nach vorne versetzt hat. Das wollte ich auch zuerst so machen weil mir die versteckte Lösung am besten gefällt. Ich habe mich dann dagegen entschieden weil bei meinem großen Wechselrichter die Luftzufuhr etwas problematisch gewesen wäre. Bei meiner Verkleidung ist die Seite zur B-Säule mit den Lüftern ja komplett offen. Wer einen 2020 mit AES Kühlschrank hat kann die von dir geschilderte Problematik umgehen indem dieser separat verkabelt wird. Dazu muss einfach von der 220V Verteilung in der Sitzbank ein entsprechendes 220V Kabel in den Küchenoberschrank zum 220V Verteiler gezogen werden. Dort kann der Kühlschrank dann auf das neue Kabel umgeklemmt werden und ist damit aus dem 220V Stromkreis vom Wechselrichter/NVS ausgenommen. Ohne diese Modifikation müsste der AES Kühlschrank ständig von Hand umgeschaltet werden, was ja bei einem AES irgendwie keinen Sinn macht. Deine Lösung mit der Acryl Scheibe finde ich cool, als alter PC-Modder könnte ich vermutlich nicht wiederstehen da noch einen beleuchteten und temp gesteuerten 12V PC Lüfter eizunbauen 🙂 Gruß Thomas P.S. und deine Bilder erinnern mich wieder mal daran das ich noch einen Netztrennschalter für den Aufbau nachrüsten wollte 🙂 Moin Ike, schöne Lösung. Es gibt hier im Forum irgendwo einen Beitrag von einem User der es ähnlich gemacht hat indem er das besagte Brett etwas nach vorne versetzt hat. Das wollte ich auch zuerst so machen weil mir die versteckte Lösung am besten gefällt. Ich habe mich dann dagegen entschieden weil bei meinem großen Wechselrichter die Luftzufuhr etwas problematisch gewesen wäre. Bei meiner Verkleidung ist die Seite zur B-Säule mit den Lüftern ja komplett offen. Wer einen 2020 mit AES Kühlschrank hat kann die von dir geschilderte Problematik umgehen indem dieser separat verkabelt wird. Dazu muss einfach von der 220V Verteilung in der Sitzbank ein entsprechendes 220V Kabel in den Küchenoberschrank zum 220V Verteiler gezogen werden. Dort kann der Kühlschrank dann auf das neue Kabel umgeklemmt werden und ist damit aus dem 220V Stromkreis vom Wechselrichter/NVS ausgenommen. Ohne diese Modifikation müsste der AES Kühlschrank ständig von Hand umgeschaltet werden, was ja bei einem AES irgendwie keinen Sinn macht. Deine Lösung mit der Acryl Scheibe finde ich cool, als alter PC-Modder könnte ich vermutlich nicht wiederstehen da noch einen beleuchteten und temp gesteuerten 12V PC Lüfter eizunbauen 🙂 Gruß Thomas P.S. und deine Bilder erinnern mich wieder mal daran das ich noch einen Netztrennschalter für den Aufbau nachrüsten wollte 🙂 Hallo Owl, gut beschrieben, jetzt weis ich auch, was hinter der Verkleidung steckt. Auch kann man einen Zugang zum Versorgungskasten führen. Ich denke, da kann man auch eine Batterie verstecken. Das Problem von dicken Kabeln ist die Verlegung. Meist werden vorgefertigte Kabeln verwendet, die dann auch noch über Biegungen gelegt werden. Wer mal ein Kabel ohne Klemmen biegt, der sieht, dass die äusseren Drähte kürzer werden und sich zurückziehen. Ich presse daher die Kabeln mit dem hohen Querschnitt immer erst, nachdem ich diese gelegt habe. Dann bleiben diese auch in der Form und es reissen beim Biegen innen und an den Klemmen keine Drähte ab. Grüße Michael Hallo Owl, gut beschrieben, jetzt weis ich auch, was hinter der Verkleidung steckt. Auch kann man einen Zugang zum Versorgungskasten führen. Ich denke, da kann man auch eine Batterie verstecken. Das Problem von dicken Kabeln ist die Verlegung. Meist werden vorgefertigte Kabeln verwendet, die dann auch noch über Biegungen gelegt werden. Wer mal ein Kabel ohne Klemmen biegt, der sieht, dass die äusseren Drähte kürzer werden und sich zurückziehen. Ich presse daher die Kabeln mit dem hohen Querschnitt immer erst, nachdem ich diese gelegt habe. Dann bleiben diese auch in der Form und es reissen beim Biegen innen und an den Klemmen keine Drähte ab. Grüße Michael Ich finde für die passende Kabelauslegung die Seite hier ganz gut.... https://www.fraron.de/content/kabelkonfigurator/ Und was, was man so an Zubehör braucht, ist auch recht übersichtlich angeordnet.... Ich finde für die passende Kabelauslegung die Seite hier ganz gut.... https://www.fraron.de/content/kabelkonfigurator/ Und was, was man so an Zubehör braucht, ist auch recht übersichtlich angeordnet.... Danke euch allen für das Feedback. @ Thomas: klar neues Kabel zum Kühlschrank ist sicher immer die beste Lösung. Ganz ehrlich, da hatte ich aber einfach keine Lust mehr zu. @Michael: das Verlegen der dicken Kabel ist wirklich nicht einfach. Ich hatte eigentlich vor überall nur in großen Radien zu verlegen. Dann ist die Beanspruchung der Quetschungen sicher geringer. Aber das passte dann leider nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Und vor Ort quetschen geht eben nur mit dem passenden Werkzeug. Das habe ich aber nicht. Aber der Hinweis von dir ist natürlich richtig und wichtig. Da wegen Lockdown unser Wochenendausflug nun leider ausfällt, kann ich kurzfristig noch nichts zu dem Batteriecomputer den ich verbaut habe sagen. Ein kurzer Erfahrungsbericht wird dann noch nachgeliefert. Vielleicht eins noch zu der Pepper 12Volt Verteilung: Im Anhang ein Bild von der gebrochenen Ringöse am Akku. Ein Bild der 12 Volt Verteilung und ein Bild der 220Volt Sicherungsbox mit dem neuen zusätzlichen FI Danke euch allen für das Feedback. @ Thomas: klar neues Kabel zum Kühlschrank ist sicher immer die beste Lösung. Ganz ehrlich, da hatte ich aber einfach keine Lust mehr zu. @Michael: das Verlegen der dicken Kabel ist wirklich nicht einfach. Ich hatte eigentlich vor überall nur in großen Radien zu verlegen. Dann ist die Beanspruchung der Quetschungen sicher geringer. Aber das passte dann leider nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Und vor Ort quetschen geht eben nur mit dem passenden Werkzeug. Das habe ich aber nicht. Aber der Hinweis von dir ist natürlich richtig und wichtig. Da wegen Lockdown unser Wochenendausflug nun leider ausfällt, kann ich kurzfristig noch nichts zu dem Batteriecomputer den ich verbaut habe sagen. Ein kurzer Erfahrungsbericht wird dann noch nachgeliefert. Vielleicht eins noch zu der Pepper 12Volt Verteilung: Im Anhang ein Bild von der gebrochenen Ringöse am Akku. Ein Bild der 12 Volt Verteilung und ein Bild der 220Volt Sicherungsbox mit dem neuen zusätzlichen FI Hallo Owl, die Presszange war nicht so teuer, hochgerechnet habe ich gegenüber konfektionierten Kabeln sogar einiges an Geld gespart. Es gibt schon günstige hydraulische Zangen, die für die paar Pressungen ausreichen. Der Vorteil ist das Verlegen ohne die Kabeln zu dehnen und auch die angepasste Länge. Bei den Stromstärken merkt man jede 10cm beim Leitungsverlust. Die Bilder sind schrecklich, aber ich denke, das Kabel war durch eine starke Biegung überdehnt. Die Ringöse ist nur Kupfer. Durch die Vibrationen dann abgebrochen. An der Abdeckung von der 12V Verteilung habe ich mich an einem Finger tief eingeschnitten. Die ist gefährlich. Grüße Michael Hallo Owl, die Presszange war nicht so teuer, hochgerechnet habe ich gegenüber konfektionierten Kabeln sogar einiges an Geld gespart. Es gibt schon günstige hydraulische Zangen, die für die paar Pressungen ausreichen. Der Vorteil ist das Verlegen ohne die Kabeln zu dehnen und auch die angepasste Länge. Bei den Stromstärken merkt man jede 10cm beim Leitungsverlust. Die Bilder sind schrecklich, aber ich denke, das Kabel war durch eine starke Biegung überdehnt. Die Ringöse ist nur Kupfer. Durch die Vibrationen dann abgebrochen. An der Abdeckung von der 12V Verteilung habe ich mich an einem Finger tief eingeschnitten. Die ist gefährlich. Grüße Michael Wechselrichter „unsichtbar“ einbauen Ich wollte für unseren Pepper einen Wechselrichter einbauen um verschiedene Geräte wie Laptop, Kamera-Ladegerät, Fotodrucker usw. auch ohne Landstrom aufladen zu können. Dafür hatte ich in unseren alten Womos immer einfach irgendwo einen 300 Watt Wechselrichter installiert und nutzte dann die dort eingebaute Steckdose als Stromquelle. Einfach und gut. Jetzt hatten wir aber die Idee demnächst Elektro Tretroller, neudeutsch E-Scooter, anzuschaffen. Wäre doch schön diese in der Garage auch aufladen, oder zumindest nachladen, zu können. 220 Volt Steckdosen gibt es in der Garage schon… Also, einen größeren Wechselrichter anschaffen mit dem man zur Not auch mal einen Scooter-Akku vollpumpen kann. Aber der Wechselrichter müsste dann ja an das 220 Volt Bordnetz angeschlossen werden… Eine Herausforderung! Es musste demnach ein Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung angeschafft werden. Etwa 1000 Watt Dauerleistung genügen uns. (Keine Kaffeemaschine, kein Fön ect.) Ich wollte aber den Wechselrichter möglichst versteckt einbauen. Der Plan war den Platz unter dem Beifahrersitz zu nutzen. Denn unsere 2x90Ah Batterien sitzen unter dem Fahrersitz. Beim Ausräumen des Peppers und ausbauen des Fahrersitzes viel mir diese merkwürdige Verkleidung unter dem Tisch in der Sitzgruppe auf. Was ist da wohl hinter? OK, nichts! Und tatsächlich passt der Wechselrichter ganz bequem hier rein…. Kann man den da einbauen? Angeregt durch den Beitrag: http://www.my-pepper.de/forum/topic/wechselrichter-verkleidung/ dachte ich das ich es wagen könnte den Wechselrichter hier zu verstecken. Das Material: Fernbedienung für Wechselrichter Ective R2 zwei 1,5m Kabel mit 35mm² Querschnitt, und neue Batterieverbindungen und diverse Kleinteile – vom befreundeten Elektriker Der elektrische Anschluss Ich möchte darauf hinweisen das der elektrische Anschluss sehr gewissenhaft und mit der notwendigen Sachkenntnis durchgeführt werden muss. Ein Wechselrichter sorgt für zwei Gefahrenquellen im Wohnmobil. 2. der Ausgang des Wechselrichter. Hier werden 220 Volt produziert. Wie zu Hause ist hier wegen Lebensgefahr sorgfältig zu arbeiten. Weil das Ganze nicht ungefährlich ist, werde ich hier auch keine 1:1 Nachbauanleitung schreiben. Es gibt nur so viele Infos das man nachvollziehen kann was ich gemacht habe. Montage Wechselricher Der Wechselrichter wird mit einem Winkel am Boden und auf der anderen Seite an der Womowand befestigt. Die Zuleitung (12 Volt) habe ich mit 35mm² hochflexiblen Kabeln ausgeführt. Der Kabelweg geht rechts durch das Brett, durch die Untere Verkleidung der B-Säule direkt bis zum Sitzgestell. Dafür mussten einige Löcher und Ausschnitte angefertigt werden. Am Sitzgestell wird nun eine neuen 175 Ampere Sicherung und ein Batteriehauptschalter installiert. Den Schalter brauche ich normalerweise nicht aber wo ich einmal dabei war habe ich die Ganze Verkabelung Optimiert. Der Wechselrichter hat eine eingebaute Netztvorrangschaltung, auch als NVS, USV oder Netzumschalter bezeichnet. Daher bekommt er auch einen 220 Volt Eingang. Um dies zu bewerkstelligen muss man an die Werksseitige 220 Volt Verkabelung des Pepper. Ein gutes Schaltbild findet man in der Anleitung der Votronic Wechselrichter (ja ich habe das Konkurrenz-Produkt eingebaut...) Nachteile meiner Installation Ist Landstrom vorhanden wird dieser über den Wechselrichter an die 220 Volt Steckdosen durchgereicht. Dafür muss der Wechselrichter eingeschaltet sein, sonst haben die Steckdosen auch bei vorhandenem Landstrom keinen Saft. Fällt der Landstrom aus, schaltet der Wechselrichter automatisch auf Betrieb aus der 12 Volt Batterie um. Natürlich nur wenn der Wechselrichter entsprechend eingeschaltet ist. Das könnte dazu führen das bei einem Stromausfall oder Fehler der Landstromquelle der Wechselrichter die Bordbatterie leer zieht. Der Kühlschrank hängt mit im Stromkreis der Steckdosen, würde also wenn kein Landstrom da ist vom Wechselrichter versorgt. Da wir den Kühlschrank meistens auf Gas betreiben ist das für uns kein Problem. Bei AES Kühlschränken ist das jedoch problematisch. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich? Danke für den Beitrag. Ich habe den Ective tsi15 an die Steckdosen angeschlossen und es funktioniert auch aber der FI löst nicht aus. Wenn ich den Knopf drücke löst er aus aber sonnst nicht, muss ich noch was beachten? Das WR Gehäuse habe ich mit der Masse verbunden. PS einen Fehler auf Deinem 3. Bild habe ich gefunden die Phase und der N Leiter sind am FI falsch angeschlossen 😉 Wechselrichter „unsichtbar“ einbauen Ich wollte für unseren Pepper einen Wechselrichter einbauen um verschiedene Geräte wie Laptop, Kamera-Ladegerät, Fotodrucker usw. auch ohne Landstrom aufladen zu können. Dafür hatte ich in unseren alten Womos immer einfach irgendwo einen 300 Watt Wechselrichter installiert und nutzte dann die dort eingebaute Steckdose als Stromquelle. Einfach und gut. Jetzt hatten wir aber die Idee demnächst Elektro Tretroller, neudeutsch E-Scooter, anzuschaffen. Wäre doch schön diese in der Garage auch aufladen, oder zumindest nachladen, zu können. 220 Volt Steckdosen gibt es in der Garage schon… Also, einen größeren Wechselrichter anschaffen mit dem man zur Not auch mal einen Scooter-Akku vollpumpen kann. Aber der Wechselrichter müsste dann ja an das 220 Volt Bordnetz angeschlossen werden… Eine Herausforderung! Es musste demnach ein Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung angeschafft werden. Etwa 1000 Watt Dauerleistung genügen uns. (Keine Kaffeemaschine, kein Fön ect.) Ich wollte aber den Wechselrichter möglichst versteckt einbauen. Der Plan war den Platz unter dem Beifahrersitz zu nutzen. Denn unsere 2x90Ah Batterien sitzen unter dem Fahrersitz. Beim Ausräumen des Peppers und ausbauen des Fahrersitzes viel mir diese merkwürdige Verkleidung unter dem Tisch in der Sitzgruppe auf. Was ist da wohl hinter? OK, nichts! Und tatsächlich passt der Wechselrichter ganz bequem hier rein…. Kann man den da einbauen? Angeregt durch den Beitrag: http://www.my-pepper.de/forum/topic/wechselrichter-verkleidung/ dachte ich das ich es wagen könnte den Wechselrichter hier zu verstecken. Das Material: Fernbedienung für Wechselrichter Ective R2 zwei 1,5m Kabel mit 35mm² Querschnitt, und neue Batterieverbindungen und diverse Kleinteile – vom befreundeten Elektriker Der elektrische Anschluss Ich möchte darauf hinweisen das der elektrische Anschluss sehr gewissenhaft und mit der notwendigen Sachkenntnis durchgeführt werden muss. Ein Wechselrichter sorgt für zwei Gefahrenquellen im Wohnmobil. 2. der Ausgang des Wechselrichter. Hier werden 220 Volt produziert. Wie zu Hause ist hier wegen Lebensgefahr sorgfältig zu arbeiten. Weil das Ganze nicht ungefährlich ist, werde ich hier auch keine 1:1 Nachbauanleitung schreiben. Es gibt nur so viele Infos das man nachvollziehen kann was ich gemacht habe. Montage Wechselricher Der Wechselrichter wird mit einem Winkel am Boden und auf der anderen Seite an der Womowand befestigt. Die Zuleitung (12 Volt) habe ich mit 35mm² hochflexiblen Kabeln ausgeführt. Der Kabelweg geht rechts durch das Brett, durch die Untere Verkleidung der B-Säule direkt bis zum Sitzgestell. Dafür mussten einige Löcher und Ausschnitte angefertigt werden. Am Sitzgestell wird nun eine neuen 175 Ampere Sicherung und ein Batteriehauptschalter installiert. Den Schalter brauche ich normalerweise nicht aber wo ich einmal dabei war habe ich die Ganze Verkabelung Optimiert. Der Wechselrichter hat eine eingebaute Netztvorrangschaltung, auch als NVS, USV oder Netzumschalter bezeichnet. Daher bekommt er auch einen 220 Volt Eingang. Um dies zu bewerkstelligen muss man an die Werksseitige 220 Volt Verkabelung des Pepper. Ein gutes Schaltbild findet man in der Anleitung der Votronic Wechselrichter (ja ich habe das Konkurrenz-Produkt eingebaut...) Nachteile meiner Installation Ist Landstrom vorhanden wird dieser über den Wechselrichter an die 220 Volt Steckdosen durchgereicht. Dafür muss der Wechselrichter eingeschaltet sein, sonst haben die Steckdosen auch bei vorhandenem Landstrom keinen Saft. Fällt der Landstrom aus, schaltet der Wechselrichter automatisch auf Betrieb aus der 12 Volt Batterie um. Natürlich nur wenn der Wechselrichter entsprechend eingeschaltet ist. Das könnte dazu führen das bei einem Stromausfall oder Fehler der Landstromquelle der Wechselrichter die Bordbatterie leer zieht. Der Kühlschrank hängt mit im Stromkreis der Steckdosen, würde also wenn kein Landstrom da ist vom Wechselrichter versorgt. Da wir den Kühlschrank meistens auf Gas betreiben ist das für uns kein Problem. Bei AES Kühlschränken ist das jedoch problematisch. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich? Danke für den Beitrag. Ich habe den Ective tsi15 an die Steckdosen angeschlossen und es funktioniert auch aber der FI löst nicht aus. Wenn ich den Knopf drücke löst er aus aber sonnst nicht, muss ich noch was beachten? Das WR Gehäuse habe ich mit der Masse verbunden. PS einen Fehler auf Deinem 3. Bild habe ich gefunden die Phase und der N Leiter sind am FI falsch angeschlossen 😉 Der linke FI ist laut Schaltbild richtig angeschlossen. Der rechte hat erstens kein Schaltbild und zweitens ist ihm das recht egal, er löst auch so aus 🙂 Gruss Frank Der linke FI ist laut Schaltbild richtig angeschlossen. Der rechte hat erstens kein Schaltbild und zweitens ist ihm das recht egal, er löst auch so aus 🙂 Gruss Frank Der Schutzleiter ist falsch platziert 😉 Gruß Frank Moderator: Bilder auf Wunsch des Autors entfernt. Der Schutzleiter ist falsch platziert 😉 Gruß Frank Moderator: Bilder auf Wunsch des Autors entfernt.Wechselrichter fast unsichtbar eingebaut....
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Hinter der Verkleidung befindet sich ein Teil der Versorgungs-Serviceklappe. Hier habe ich ein Brett entfernt damit der Wechselrichter hier hin passt. Von Außen habe ich eine durchsichtige Kunststoffabdeckung angefertigt. So ist der Wechselrichter bei offener Klappe vor Spritzwasser geschützt.
1. die Einspeisung aus der Batterie. Hier fließen im Betrieb unter Vollast sehr große Ströme. Die Kabel müssen dick sein und sehr gut an den Verbindungsstellen verschraubt werden. Beim Verlegen der Kabel sollten unbedingt Schutzrohre verwendet werden, damit die Kabelisolierung nicht beschädigt werden kann.
Apropos optimiert. Der bestehende Anschluss der Pepper Elektrik ist mit 10mm² Kabeln ausgeführt. Das ist soweit OK. Nur leider war bei mir eine der Kabelschuh-Ringösen angebrochen. Da hat wohl irgendwer bei der Installation gedacht es wäre OK wenn man diese Öse einfach mal zurecht biegt… auf jeden Fall war das Material so ermüdet das mir das Kabel beim Abschrauben einfach lose in die Hand gefallen ist. Also neue Öse aufgequetscht. Wo ich schon dabei war, habe ich auch die Verbindungskabel der Batterie getauscht. Diese waren mir mit 16mm² Querschnitt für die neue Belastung durch den Wechselrichter zu dünn. Das sind jetzt auch 35mm² Kabel.
Wie habe ich das gelöst? Im Sicherungskasten des Pepper habe ich die Steckdosen abgeklemmt. An diese Sicherung habe ich den Eingang des Wechselrichters angeklemmt. Der Ausgang des Wechselrichters geht dann über einen neuen FI-Schalter auf die 220 Volt Steckdosen des Womos. Zusätzlich wird das Gehäuse des Wechselrichters an die Erde angeklemmt.
Zusätzlich habe ich einen groben Plan des elektrischen Aufbaus angehängt.
Hinter der Verkleidung befindet sich ein Teil der Versorgungs-Serviceklappe. Hier habe ich ein Brett entfernt damit der Wechselrichter hier hin passt. Von Außen habe ich eine durchsichtige Kunststoffabdeckung angefertigt. So ist der Wechselrichter bei offener Klappe vor Spritzwasser geschützt.
1. die Einspeisung aus der Batterie. Hier fließen im Betrieb unter Vollast sehr große Ströme. Die Kabel müssen dick sein und sehr gut an den Verbindungsstellen verschraubt werden. Beim Verlegen der Kabel sollten unbedingt Schutzrohre verwendet werden, damit die Kabelisolierung nicht beschädigt werden kann.
Apropos optimiert. Der bestehende Anschluss der Pepper Elektrik ist mit 10mm² Kabeln ausgeführt. Das ist soweit OK. Nur leider war bei mir eine der Kabelschuh-Ringösen angebrochen. Da hat wohl irgendwer bei der Installation gedacht es wäre OK wenn man diese Öse einfach mal zurecht biegt… auf jeden Fall war das Material so ermüdet das mir das Kabel beim Abschrauben einfach lose in die Hand gefallen ist. Also neue Öse aufgequetscht. Wo ich schon dabei war, habe ich auch die Verbindungskabel der Batterie getauscht. Diese waren mir mit 16mm² Querschnitt für die neue Belastung durch den Wechselrichter zu dünn. Das sind jetzt auch 35mm² Kabel.
Wie habe ich das gelöst? Im Sicherungskasten des Pepper habe ich die Steckdosen abgeklemmt. An diese Sicherung habe ich den Eingang des Wechselrichters angeklemmt. Der Ausgang des Wechselrichters geht dann über einen neuen FI-Schalter auf die 220 Volt Steckdosen des Womos. Zusätzlich wird das Gehäuse des Wechselrichters an die Erde angeklemmt.
Zusätzlich habe ich einen groben Plan des elektrischen Aufbaus angehängt.![]()
Da ich gerade eh am schrauben war, dachte ich mir das es nicht schadet wenn ich mal unter das Blech der 12 Volt Verteilung schaue.
Gut das ich das gemacht habe. Ein Kabelschuh steckte nur sehr locker auf den Kontakten. Bei der leisesten Berührung hatte ich das Kabel in der Hand.
Was lernt man daraus?
1. Gut das ich immer Fotos mache wenn ich was auseinander nehme. Daher wusste ich wohin das lose Kabel gehört.
2. Gut wenn man der Fertigungsqualität nicht blind vertraut.
Wer bei den 220Volt den Fehler findet darf seinen Wechselrichter selbst einbauen 🙂 . Ist ein Scherz, da ist ein, bzw zwei, grobe Fehler im Anschluss der Kabel. Wenn man sowas sieht, weiß man warum man vor dem Einschalten immer noch mal alles kontrollieren soll.
Da ich gerade eh am schrauben war, dachte ich mir das es nicht schadet wenn ich mal unter das Blech der 12 Volt Verteilung schaue.
Gut das ich das gemacht habe. Ein Kabelschuh steckte nur sehr locker auf den Kontakten. Bei der leisesten Berührung hatte ich das Kabel in der Hand.
Was lernt man daraus?
1. Gut das ich immer Fotos mache wenn ich was auseinander nehme. Daher wusste ich wohin das lose Kabel gehört.
2. Gut wenn man der Fertigungsqualität nicht blind vertraut.
Wer bei den 220Volt den Fehler findet darf seinen Wechselrichter selbst einbauen 🙂 . Ist ein Scherz, da ist ein, bzw zwei, grobe Fehler im Anschluss der Kabel. Wenn man sowas sieht, weiß man warum man vor dem Einschalten immer noch mal alles kontrollieren soll.
Hinter der Verkleidung befindet sich ein Teil der Versorgungs-Serviceklappe. Hier habe ich ein Brett entfernt damit der Wechselrichter hier hin passt. Von Außen habe ich eine durchsichtige Kunststoffabdeckung angefertigt. So ist der Wechselrichter bei offener Klappe vor Spritzwasser geschützt.
1. die Einspeisung aus der Batterie. Hier fließen im Betrieb unter Vollast sehr große Ströme. Die Kabel müssen dick sein und sehr gut an den Verbindungsstellen verschraubt werden. Beim Verlegen der Kabel sollten unbedingt Schutzrohre verwendet werden, damit die Kabelisolierung nicht beschädigt werden kann.
Apropos optimiert. Der bestehende Anschluss der Pepper Elektrik ist mit 10mm² Kabeln ausgeführt. Das ist soweit OK. Nur leider war bei mir eine der Kabelschuh-Ringösen angebrochen. Da hat wohl irgendwer bei der Installation gedacht es wäre OK wenn man diese Öse einfach mal zurecht biegt… auf jeden Fall war das Material so ermüdet das mir das Kabel beim Abschrauben einfach lose in die Hand gefallen ist. Also neue Öse aufgequetscht. Wo ich schon dabei war, habe ich auch die Verbindungskabel der Batterie getauscht. Diese waren mir mit 16mm² Querschnitt für die neue Belastung durch den Wechselrichter zu dünn. Das sind jetzt auch 35mm² Kabel.
Wie habe ich das gelöst? Im Sicherungskasten des Pepper habe ich die Steckdosen abgeklemmt. An diese Sicherung habe ich den Eingang des Wechselrichters angeklemmt. Der Ausgang des Wechselrichters geht dann über einen neuen FI-Schalter auf die 220 Volt Steckdosen des Womos. Zusätzlich wird das Gehäuse des Wechselrichters an die Erde angeklemmt.
Zusätzlich habe ich einen groben Plan des elektrischen Aufbaus angehängt.
Hinter der Verkleidung befindet sich ein Teil der Versorgungs-Serviceklappe. Hier habe ich ein Brett entfernt damit der Wechselrichter hier hin passt. Von Außen habe ich eine durchsichtige Kunststoffabdeckung angefertigt. So ist der Wechselrichter bei offener Klappe vor Spritzwasser geschützt.
1. die Einspeisung aus der Batterie. Hier fließen im Betrieb unter Vollast sehr große Ströme. Die Kabel müssen dick sein und sehr gut an den Verbindungsstellen verschraubt werden. Beim Verlegen der Kabel sollten unbedingt Schutzrohre verwendet werden, damit die Kabelisolierung nicht beschädigt werden kann.
Apropos optimiert. Der bestehende Anschluss der Pepper Elektrik ist mit 10mm² Kabeln ausgeführt. Das ist soweit OK. Nur leider war bei mir eine der Kabelschuh-Ringösen angebrochen. Da hat wohl irgendwer bei der Installation gedacht es wäre OK wenn man diese Öse einfach mal zurecht biegt… auf jeden Fall war das Material so ermüdet das mir das Kabel beim Abschrauben einfach lose in die Hand gefallen ist. Also neue Öse aufgequetscht. Wo ich schon dabei war, habe ich auch die Verbindungskabel der Batterie getauscht. Diese waren mir mit 16mm² Querschnitt für die neue Belastung durch den Wechselrichter zu dünn. Das sind jetzt auch 35mm² Kabel.
Wie habe ich das gelöst? Im Sicherungskasten des Pepper habe ich die Steckdosen abgeklemmt. An diese Sicherung habe ich den Eingang des Wechselrichters angeklemmt. Der Ausgang des Wechselrichters geht dann über einen neuen FI-Schalter auf die 220 Volt Steckdosen des Womos. Zusätzlich wird das Gehäuse des Wechselrichters an die Erde angeklemmt.
Zusätzlich habe ich einen groben Plan des elektrischen Aufbaus angehängt.![]()

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