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An Booster und EBL sind kleine Schiebeschalter, der Booster hat eine Lithium Stellung, der EBL nicht, da muss Blei eingestellt werden. An Booster und EBL sind kleine Schiebeschalter, der Booster hat eine Lithium Stellung, der EBL nicht, da muss Blei eingestellt werden. Der Aufkleber ist ab KNAUS Werk bei den Fahrzeugen angebracht. Die Elektrik unterm Sitz ist aber eben an den beiden Positionen vertauscht belegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Querschnitte nicht ebenfalls dann verkehrt wären. Ich hatte das ja bei einem Kundenfahrzeug festgestellt, weil der Booster nicht lief. Beim Durchmessen erkannte man, dass er mit der Sicherung für den Kühlschrank (20A) abgesichert war. Der Querschnitt war aber passend. Wir haben die Sicherungen vertauscht und den Aufkleber berichtigt. Das hat dann auch gepasst. Bei Knaus hat man sich entschieden, lieber die Kontakte umzupinnen. Ergebnis, siehe oben.... Hallo und Danke für die ausführlichen Schilderungen und Problemlösungen. Habe ich das Richtig verstanden, es reicht die beiden Sicherungen zu vertauschen und den Aufkleber zu berichtigen? Grüße Anton Der Aufkleber ist ab KNAUS Werk bei den Fahrzeugen angebracht. Die Elektrik unterm Sitz ist aber eben an den beiden Positionen vertauscht belegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Querschnitte nicht ebenfalls dann verkehrt wären. Ich hatte das ja bei einem Kundenfahrzeug festgestellt, weil der Booster nicht lief. Beim Durchmessen erkannte man, dass er mit der Sicherung für den Kühlschrank (20A) abgesichert war. Der Querschnitt war aber passend. Wir haben die Sicherungen vertauscht und den Aufkleber berichtigt. Das hat dann auch gepasst. Bei Knaus hat man sich entschieden, lieber die Kontakte umzupinnen. Ergebnis, siehe oben.... Hallo und Danke für die ausführlichen Schilderungen und Problemlösungen. Habe ich das Richtig verstanden, es reicht die beiden Sicherungen zu vertauschen und den Aufkleber zu berichtigen? Grüße Anton An Booster und EBL sind kleine Schiebeschalter, der Booster hat eine Lithium Stellung, der EBL nicht, da muss Blei eingestellt werden. Sorry, ich hatte mich gar nicht mehr gemeldet. Also LiFePo ist installiert, alles läuft tiptop bisher. Somit gehe ich davon aus, dass a) die Arbeiten für die Rückrufaktion ordentlich vollzogen worden sind und b) wir alle Einstellungen richtig eingestellt haben, nachdem wir den Akku montiert hatten. Vielen Dank nochmal für eure Erklärungen, auch für Dummies wie mich. Es war nicht umsonst. 😉 An Booster und EBL sind kleine Schiebeschalter, der Booster hat eine Lithium Stellung, der EBL nicht, da muss Blei eingestellt werden. Sorry, ich hatte mich gar nicht mehr gemeldet. Also LiFePo ist installiert, alles läuft tiptop bisher. Somit gehe ich davon aus, dass a) die Arbeiten für die Rückrufaktion ordentlich vollzogen worden sind und b) wir alle Einstellungen richtig eingestellt haben, nachdem wir den Akku montiert hatten. Vielen Dank nochmal für eure Erklärungen, auch für Dummies wie mich. Es war nicht umsonst. 😉 Der Aufkleber ist ab KNAUS Werk bei den Fahrzeugen angebracht. Die Elektrik unterm Sitz ist aber eben an den beiden Positionen vertauscht belegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Querschnitte nicht ebenfalls dann verkehrt wären. Ich hatte das ja bei einem Kundenfahrzeug festgestellt, weil der Booster nicht lief. Beim Durchmessen erkannte man, dass er mit der Sicherung für den Kühlschrank (20A) abgesichert war. Der Querschnitt war aber passend. Wir haben die Sicherungen vertauscht und den Aufkleber berichtigt. Das hat dann auch gepasst. Bei Knaus hat man sich entschieden, lieber die Kontakte umzupinnen. Ergebnis, siehe oben.... Hallo und Danke für die ausführlichen Schilderungen und Problemlösungen. Habe ich das Richtig verstanden, es reicht die beiden Sicherungen zu vertauschen und den Aufkleber zu berichtigen? Grüße Anton Hallo Anton, wenn der Fehler bei Dir auftritt, d.h. der Booster die 20 A Sicherung zum Schmelzen bringt, solltest Du eigentlich den Rückruf vom KBA bekommen haben und dann musst Du alleine aus rechtlichen Gründen in die Werkstatt. Abgesehen davon dass Ausführung und Dokumentation alleine schon wegen späterer Besitzerwechsel zusammen passen sollten, ist es theoretisch natürlich egal, auf welchen Sicherungsplatz ein Anschluss gelegt wird, solange die 35A Sicherung für den Booster dort sitzt, von wo auch die 16 mm² zum Booster führt und nicht dort, wo die 4 mm² zum Kühlschrank abgehen und nur die 20 A sitzen darf. Da das 16er Kabel für den Booster auch viel kürzer ist, als das zum Kühlschrank, sollte eigentlich auch, wie in dem von Bora geschilderten Fall, sichergestellt sein, dass die Querschnitte zum Verbraucher passen. Aber bei dem, was bei Weinsberg in der Produktion so alles passiert und unentdeckt an der QS vorbeiläuft, würde ich mich selbst darauf vorsichtshalber nicht blind verlassen und auch das noch checken… Tom Der Aufkleber ist ab KNAUS Werk bei den Fahrzeugen angebracht. Die Elektrik unterm Sitz ist aber eben an den beiden Positionen vertauscht belegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Querschnitte nicht ebenfalls dann verkehrt wären. Ich hatte das ja bei einem Kundenfahrzeug festgestellt, weil der Booster nicht lief. Beim Durchmessen erkannte man, dass er mit der Sicherung für den Kühlschrank (20A) abgesichert war. Der Querschnitt war aber passend. Wir haben die Sicherungen vertauscht und den Aufkleber berichtigt. Das hat dann auch gepasst. Bei Knaus hat man sich entschieden, lieber die Kontakte umzupinnen. Ergebnis, siehe oben.... Hallo und Danke für die ausführlichen Schilderungen und Problemlösungen. Habe ich das Richtig verstanden, es reicht die beiden Sicherungen zu vertauschen und den Aufkleber zu berichtigen? Grüße Anton Hallo Anton, wenn der Fehler bei Dir auftritt, d.h. der Booster die 20 A Sicherung zum Schmelzen bringt, solltest Du eigentlich den Rückruf vom KBA bekommen haben und dann musst Du alleine aus rechtlichen Gründen in die Werkstatt. Abgesehen davon dass Ausführung und Dokumentation alleine schon wegen späterer Besitzerwechsel zusammen passen sollten, ist es theoretisch natürlich egal, auf welchen Sicherungsplatz ein Anschluss gelegt wird, solange die 35A Sicherung für den Booster dort sitzt, von wo auch die 16 mm² zum Booster führt und nicht dort, wo die 4 mm² zum Kühlschrank abgehen und nur die 20 A sitzen darf. Da das 16er Kabel für den Booster auch viel kürzer ist, als das zum Kühlschrank, sollte eigentlich auch, wie in dem von Bora geschilderten Fall, sichergestellt sein, dass die Querschnitte zum Verbraucher passen. Aber bei dem, was bei Weinsberg in der Produktion so alles passiert und unentdeckt an der QS vorbeiläuft, würde ich mich selbst darauf vorsichtshalber nicht blind verlassen und auch das noch checken… Tom Das Umpinnen ist die eigentlich richtige Maßnahme, denn nur so stimmt das Fahrzeug auch mit den Unterlagen überein, die Weinsberg den Händlern zur Verfügung stellt. Die Sicherung umzustecken sollte daher nur als "Sofortmaßnahme" genutzt werden, auch wenn es auf dem Aufkleber korrigiert wurde. Vertauschte Pins finden sich aber immer wieder, so z.B. auch die beiden Lautsprecher in der B-Säule (bei mir vertauscht). M. Das Umpinnen ist die eigentlich richtige Maßnahme, denn nur so stimmt das Fahrzeug auch mit den Unterlagen überein, die Weinsberg den Händlern zur Verfügung stellt. Die Sicherung umzustecken sollte daher nur als "Sofortmaßnahme" genutzt werden, auch wenn es auf dem Aufkleber korrigiert wurde. Vertauschte Pins finden sich aber immer wieder, so z.B. auch die beiden Lautsprecher in der B-Säule (bei mir vertauscht). M. Der Aufkleber ist ab KNAUS Werk bei den Fahrzeugen angebracht. Die Elektrik unterm Sitz ist aber eben an den beiden Positionen vertauscht belegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Querschnitte nicht ebenfalls dann verkehrt wären. Ich hatte das ja bei einem Kundenfahrzeug festgestellt, weil der Booster nicht lief. Beim Durchmessen erkannte man, dass er mit der Sicherung für den Kühlschrank (20A) abgesichert war. Der Querschnitt war aber passend. Wir haben die Sicherungen vertauscht und den Aufkleber berichtigt. Das hat dann auch gepasst. Bei Knaus hat man sich entschieden, lieber die Kontakte umzupinnen. Ergebnis, siehe oben.... Hallo und Danke für die ausführlichen Schilderungen und Problemlösungen. Habe ich das Richtig verstanden, es reicht die beiden Sicherungen zu vertauschen und den Aufkleber zu berichtigen? Grüße Anton Hallo Anton, wenn der Fehler bei Dir auftritt, d.h. der Booster die 20 A Sicherung zum Schmelzen bringt, solltest Du eigentlich den Rückruf vom KBA bekommen haben und dann musst Du alleine aus rechtlichen Gründen in die Werkstatt. Abgesehen davon dass Ausführung und Dokumentation alleine schon wegen späterer Besitzerwechsel zusammen passen sollten, ist es theoretisch natürlich egal, auf welchen Sicherungsplatz ein Anschluss gelegt wird, solange die 35A Sicherung für den Booster dort sitzt, von wo auch die 16 mm² zum Booster führt und nicht dort, wo die 4 mm² zum Kühlschrank abgehen und nur die 20 A sitzen darf. Da das 16er Kabel für den Booster auch viel kürzer ist, als das zum Kühlschrank, sollte eigentlich auch, wie in dem von Bora geschilderten Fall, sichergestellt sein, dass die Querschnitte zum Verbraucher passen. Aber bei dem, was bei Weinsberg in der Produktion so alles passiert und unentdeckt an der QS vorbeiläuft, würde ich mich selbst darauf vorsichtshalber nicht blind verlassen und auch das noch checken… Tom Danke Tom, ich hatte tatsächlich nur an eine schnelle Übergangslösung gedacht. Mein WoMo habe ich gebraucht im Dezember 2024 bei einem Händler in Norddeutschland gekauft und kurz vor Weihnachten 2024 abgeholt. Da ich nichts von einer Rückrufaktion des KBA wusste konnte ich auch nicht danach fragen. Mir war aber aufgefallen, dass die Wohnraumbatterie trotz der Überführungsfahrt mit fast 1000 km bei Ankunft nicht geladen war. Eine Fehleranalyse und -behebung hatte ich aber auf den April 2025 verschoben, da das WoMo den Winter über untergestellt war. Im Forum bin ich bei meiner Suche nach der Ursache dafür, warum die Aufbaubatterie nicht geladen wurde, auf den Treath mit der Rückrufaktion gestossen und meine Überprüfung ergab, dass für den Kühlschrank eine Sicherung mit 35 A und für EBL eine Sicherung 20 A eingesetzt war, die Sicherung 20 A war durchgebrannt. Das hat für mich darauf hingewiesen dass wohl die Rückrufaktionen nicht erledigt ist und die durchgebrannte Sicherung 20 A die Ursache für das Nichtladen der Aufbaubatterie ist. Ich habe nun den Händler angeschrieben und nachgefragt. Die Nachrüstung werde ich auf jeden Fall machen lassen aber am Liebsten in einer Werkstatt hier in der Nähe. Ich Frage mal an, ob dort die Rückrufaktion bekannt ist und ob die das machen, vor Allem aber, wann. Bis zur Umrüstung hatte ich vor lediglich die beiden Sicherungen zu tauschen. Grüße Anton Der Aufkleber ist ab KNAUS Werk bei den Fahrzeugen angebracht. Die Elektrik unterm Sitz ist aber eben an den beiden Positionen vertauscht belegt. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Querschnitte nicht ebenfalls dann verkehrt wären. Ich hatte das ja bei einem Kundenfahrzeug festgestellt, weil der Booster nicht lief. Beim Durchmessen erkannte man, dass er mit der Sicherung für den Kühlschrank (20A) abgesichert war. Der Querschnitt war aber passend. Wir haben die Sicherungen vertauscht und den Aufkleber berichtigt. Das hat dann auch gepasst. Bei Knaus hat man sich entschieden, lieber die Kontakte umzupinnen. Ergebnis, siehe oben.... Hallo und Danke für die ausführlichen Schilderungen und Problemlösungen. Habe ich das Richtig verstanden, es reicht die beiden Sicherungen zu vertauschen und den Aufkleber zu berichtigen? Grüße Anton Hallo Anton, wenn der Fehler bei Dir auftritt, d.h. der Booster die 20 A Sicherung zum Schmelzen bringt, solltest Du eigentlich den Rückruf vom KBA bekommen haben und dann musst Du alleine aus rechtlichen Gründen in die Werkstatt. Abgesehen davon dass Ausführung und Dokumentation alleine schon wegen späterer Besitzerwechsel zusammen passen sollten, ist es theoretisch natürlich egal, auf welchen Sicherungsplatz ein Anschluss gelegt wird, solange die 35A Sicherung für den Booster dort sitzt, von wo auch die 16 mm² zum Booster führt und nicht dort, wo die 4 mm² zum Kühlschrank abgehen und nur die 20 A sitzen darf. Da das 16er Kabel für den Booster auch viel kürzer ist, als das zum Kühlschrank, sollte eigentlich auch, wie in dem von Bora geschilderten Fall, sichergestellt sein, dass die Querschnitte zum Verbraucher passen. Aber bei dem, was bei Weinsberg in der Produktion so alles passiert und unentdeckt an der QS vorbeiläuft, würde ich mich selbst darauf vorsichtshalber nicht blind verlassen und auch das noch checken… Tom Danke Tom, ich hatte tatsächlich nur an eine schnelle Übergangslösung gedacht. Mein WoMo habe ich gebraucht im Dezember 2024 bei einem Händler in Norddeutschland gekauft und kurz vor Weihnachten 2024 abgeholt. Da ich nichts von einer Rückrufaktion des KBA wusste konnte ich auch nicht danach fragen. Mir war aber aufgefallen, dass die Wohnraumbatterie trotz der Überführungsfahrt mit fast 1000 km bei Ankunft nicht geladen war. Eine Fehleranalyse und -behebung hatte ich aber auf den April 2025 verschoben, da das WoMo den Winter über untergestellt war. Im Forum bin ich bei meiner Suche nach der Ursache dafür, warum die Aufbaubatterie nicht geladen wurde, auf den Treath mit der Rückrufaktion gestossen und meine Überprüfung ergab, dass für den Kühlschrank eine Sicherung mit 35 A und für EBL eine Sicherung 20 A eingesetzt war, die Sicherung 20 A war durchgebrannt. Das hat für mich darauf hingewiesen dass wohl die Rückrufaktionen nicht erledigt ist und die durchgebrannte Sicherung 20 A die Ursache für das Nichtladen der Aufbaubatterie ist. Ich habe nun den Händler angeschrieben und nachgefragt. Die Nachrüstung werde ich auf jeden Fall machen lassen aber am Liebsten in einer Werkstatt hier in der Nähe. Ich Frage mal an, ob dort die Rückrufaktion bekannt ist und ob die das machen, vor Allem aber, wann. Bis zur Umrüstung hatte ich vor lediglich die beiden Sicherungen zu tauschen. Grüße Anton Das Umpinnen ist die eigentlich richtige Maßnahme, denn nur so stimmt das Fahrzeug auch mit den Unterlagen überein, die Weinsberg den Händlern zur Verfügung stellt. Die Sicherung umzustecken sollte daher nur als "Sofortmaßnahme" genutzt werden, auch wenn es auf dem Aufkleber korrigiert wurde. Vertauschte Pins finden sich aber immer wieder, so z.B. auch die beiden Lautsprecher in der B-Säule (bei mir vertauscht). M. Danke Matthias, ich werde die Maßnahme selbstverständlich so bald als möglich durchführen lassen. Grüße Anton Das Umpinnen ist die eigentlich richtige Maßnahme, denn nur so stimmt das Fahrzeug auch mit den Unterlagen überein, die Weinsberg den Händlern zur Verfügung stellt. Die Sicherung umzustecken sollte daher nur als "Sofortmaßnahme" genutzt werden, auch wenn es auf dem Aufkleber korrigiert wurde. Vertauschte Pins finden sich aber immer wieder, so z.B. auch die beiden Lautsprecher in der B-Säule (bei mir vertauscht). M. Danke Matthias, ich werde die Maßnahme selbstverständlich so bald als möglich durchführen lassen. Grüße Anton Willkommen im Club! Die Aktion erledigt theoretisch jede Weinsberg-Werkstatt in weniger als einer halben Stunde, aber praktisch musst Du erst mal eine finden, wo Du denn einen Termin bekommst ... Wenn Du den Wagen bei einem Weinsberg Händler gekauft hast, ist das schlicht frech, denn zu jede Fahrzeug von Knaus Tabbert gibt es eine, allen Werkstätten zugängliche Datenbank, in der alle offenen oder schon, egal durch welche Werkstatt durchgeführten Arbeiten am Fahrzeug verwaltet werden. Der offene Rückruf hätte also auffallen (und erledigt werden) müssen. Auch wenn es kein Weinsberg Händler war, müsste so ein Ladeproblem bzw. durchgebrannte Sicherungen bei sorgfältiger Arbeit eigentlich auffallen. Folgeschaden des nicht ladenden Boosters kann, wie bei mir, die Aufbaubatterie sein, denn die 75 Ah Serien Akkus sind, wenn man im Winter unterwegs ist, oft schon nach 24 h ohne Landstrom in der Tiefentladung! Vielleicht springt dafür und für die Unannehmlichkeiten ja noch ein kleiner Rabatt für Dich raus, den man dann für die höchst sinnvolle und beim MB super schnell machbare Umstellung auf einen LiFePo verwenden kann, denn auf Deine Aufbaubatterie würde ich mich nach der Vorgeschichte eher nicht mehr verlassen. Tom Willkommen im Club! Die Aktion erledigt theoretisch jede Weinsberg-Werkstatt in weniger als einer halben Stunde, aber praktisch musst Du erst mal eine finden, wo Du denn einen Termin bekommst ... Wenn Du den Wagen bei einem Weinsberg Händler gekauft hast, ist das schlicht frech, denn zu jede Fahrzeug von Knaus Tabbert gibt es eine, allen Werkstätten zugängliche Datenbank, in der alle offenen oder schon, egal durch welche Werkstatt durchgeführten Arbeiten am Fahrzeug verwaltet werden. Der offene Rückruf hätte also auffallen (und erledigt werden) müssen. Auch wenn es kein Weinsberg Händler war, müsste so ein Ladeproblem bzw. durchgebrannte Sicherungen bei sorgfältiger Arbeit eigentlich auffallen. Folgeschaden des nicht ladenden Boosters kann, wie bei mir, die Aufbaubatterie sein, denn die 75 Ah Serien Akkus sind, wenn man im Winter unterwegs ist, oft schon nach 24 h ohne Landstrom in der Tiefentladung! Vielleicht springt dafür und für die Unannehmlichkeiten ja noch ein kleiner Rabatt für Dich raus, den man dann für die höchst sinnvolle und beim MB super schnell machbare Umstellung auf einen LiFePo verwenden kann, denn auf Deine Aufbaubatterie würde ich mich nach der Vorgeschichte eher nicht mehr verlassen. Tom Willkommen im Club! Die Aktion erledigt theoretisch jede Weinsberg-Werkstatt in weniger als einer halben Stunde, aber praktisch musst Du erst mal eine finden, wo Du denn einen Termin bekommst ... Wenn Du den Wagen bei einem Weinsberg Händler gekauft hast, ist das schlicht frech, denn zu jede Fahrzeug von Knaus Tabbert gibt es eine, allen Werkstätten zugängliche Datenbank, in der alle offenen oder schon, egal durch welche Werkstatt durchgeführten Arbeiten am Fahrzeug verwaltet werden. Der offene Rückruf hätte also auffallen (und erledigt werden) müssen. Auch wenn es kein Weinsberg Händler war, müsste so ein Ladeproblem bzw. durchgebrannte Sicherungen bei sorgfältiger Arbeit eigentlich auffallen. Folgeschaden des nicht ladenden Boosters kann, wie bei mir, die Aufbaubatterie sein, denn die 75 Ah Serien Akkus sind, wenn man im Winter unterwegs ist, oft schon nach 24 h ohne Landstrom in der Tiefentladung! Vielleicht springt dafür und für die Unannehmlichkeiten ja noch ein kleiner Rabatt für Dich raus, den man dann für die höchst sinnvolle und beim MB super schnell machbare Umstellung auf einen LiFePo verwenden kann, denn auf Deine Aufbaubatterie würde ich mich nach der Vorgeschichte eher nicht mehr verlassen. Tom Danke Tom für Deine Hilfe und die Tipps Willkommen im Club! Die Aktion erledigt theoretisch jede Weinsberg-Werkstatt in weniger als einer halben Stunde, aber praktisch musst Du erst mal eine finden, wo Du denn einen Termin bekommst ... Wenn Du den Wagen bei einem Weinsberg Händler gekauft hast, ist das schlicht frech, denn zu jede Fahrzeug von Knaus Tabbert gibt es eine, allen Werkstätten zugängliche Datenbank, in der alle offenen oder schon, egal durch welche Werkstatt durchgeführten Arbeiten am Fahrzeug verwaltet werden. Der offene Rückruf hätte also auffallen (und erledigt werden) müssen. Auch wenn es kein Weinsberg Händler war, müsste so ein Ladeproblem bzw. durchgebrannte Sicherungen bei sorgfältiger Arbeit eigentlich auffallen. Folgeschaden des nicht ladenden Boosters kann, wie bei mir, die Aufbaubatterie sein, denn die 75 Ah Serien Akkus sind, wenn man im Winter unterwegs ist, oft schon nach 24 h ohne Landstrom in der Tiefentladung! Vielleicht springt dafür und für die Unannehmlichkeiten ja noch ein kleiner Rabatt für Dich raus, den man dann für die höchst sinnvolle und beim MB super schnell machbare Umstellung auf einen LiFePo verwenden kann, denn auf Deine Aufbaubatterie würde ich mich nach der Vorgeschichte eher nicht mehr verlassen. Tom Danke Tom für Deine Hilfe und die Tipps Anmeldung beim Weinsberg Händler nach KBA Rückruf, unglaubliche 6 Monate Wartezeit. Wenn sowas bei Fahrzeugkauf bekannt wäre, würde sich mancher den Kauf überlegen. Anmeldung beim Weinsberg Händler nach KBA Rückruf, unglaubliche 6 Monate Wartezeit. Wenn sowas bei Fahrzeugkauf bekannt wäre, würde sich mancher den Kauf überlegen.Rückruf : Falsch gesteckte Sicherungen unter dem Fahrersitz mit Brandgefahr bei Mercedes Sprinter
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