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3. Sicherung F33 ziehen, dann brauchts 1.u. 2. nicht. StartStop ist auch weg... 3. Sicherung F33 ziehen, dann brauchts 1.u. 2. nicht. StartStop ist auch weg... Die Kühlschrankleitungen kommen bei einem EBL252 an Block 1 an und gehen von dort auch wieder ab. Da sind keine 30 Verbindungen dazwischen. Die Ausführung ist in 6mm2, wie von den Herstellern vorgegeben. Die Kühlschrankleitungen kommen bei einem EBL252 an Block 1 an und gehen von dort auch wieder ab. Da sind keine 30 Verbindungen dazwischen. Die Ausführung ist in 6mm2, wie von den Herstellern vorgegeben. 3. Sicherung F33 ziehen, dann brauchts 1.u. 2. nicht. StartStop ist auch weg... Kommt mir merkwürdig vor, aber soll jeder selber entscheiden, gibt es einen ausführlichen Beitrag im Forum, der Vor und Nachteile beschreibt? M. 3. Sicherung F33 ziehen, dann brauchts 1.u. 2. nicht. StartStop ist auch weg... Kommt mir merkwürdig vor, aber soll jeder selber entscheiden, gibt es einen ausführlichen Beitrag im Forum, der Vor und Nachteile beschreibt? M. Die Kühlschrankleitungen kommen bei einem EBL252 an Block 1 an und gehen von dort auch wieder ab. Da sind keine 30 Verbindungen dazwischen. Die Ausführung ist in 6mm2, wie von den Herstellern vorgegeben. das mit den 30 Verbindungen hatte ich im Thread auch schon angezweifelt. Allerdings sind da wohl auch die ganzen Verbindungen bis hin zur Batterie mit eingerechnet und das für + und - . Habs im Post umgeschrieben. Von der Hand zu weisen ist aber nicht, dass die Erhöhung der Querschnitte die Leitungsverluste deutlich reduziert. M. Die Kühlschrankleitungen kommen bei einem EBL252 an Block 1 an und gehen von dort auch wieder ab. Da sind keine 30 Verbindungen dazwischen. Die Ausführung ist in 6mm2, wie von den Herstellern vorgegeben. das mit den 30 Verbindungen hatte ich im Thread auch schon angezweifelt. Allerdings sind da wohl auch die ganzen Verbindungen bis hin zur Batterie mit eingerechnet und das für + und - . Habs im Post umgeschrieben. Von der Hand zu weisen ist aber nicht, dass die Erhöhung der Querschnitte die Leitungsverluste deutlich reduziert. M. Das lässt sich simpel feststellen. Multimeter an Starterbatterie. Dann am Block 1 die ankommenden Klemmen messen und du hast den Spannungsverlust. Selbiges bei der abgehenden Leitung ergibt den Verlust im EBL und letztlich ankommend am Kühlschrank. Dann gibt's auch keine Spekulation. Das ist sowieso das einzig Zielführende, nach dem Ausschlussverfahren die Ursache einzukreisen. Und meiner Meinung nach gehört ein brauchbares Multimeter sowieso in jedes Wohnmobil. Das lässt sich simpel feststellen. Multimeter an Starterbatterie. Dann am Block 1 die ankommenden Klemmen messen und du hast den Spannungsverlust. Selbiges bei der abgehenden Leitung ergibt den Verlust im EBL und letztlich ankommend am Kühlschrank. Dann gibt's auch keine Spekulation. Das ist sowieso das einzig Zielführende, nach dem Ausschlussverfahren die Ursache einzukreisen. Und meiner Meinung nach gehört ein brauchbares Multimeter sowieso in jedes Wohnmobil. Ich konnte das letzte halbe Jahr nicht weg. Durch die Problematik, dass die Starterbatterie immer wieder geladen werden musste, hatte ich mir auch überlegt, diese irgendwann ersetzen zu müssen. Evtl. auch durch eine LiFePO4. Es gibt ja mittlerweile bereits entsprechende Angebote, die dann auch Temperaturen bis -30Grad aushalten. Vorteil wäre geringeres Gewicht und wartungsfreier. Diebstahlschutz. Was hier zum Thema passen würde, das 12V Kühlschrank Problem wäre durch die höhere Spannung auch gelöst. Hat da jemand Erfahrung bzw. wie würde die Lichtmaschine damit zurecht kommen? Grüsse Michael Ich konnte das letzte halbe Jahr nicht weg. Durch die Problematik, dass die Starterbatterie immer wieder geladen werden musste, hatte ich mir auch überlegt, diese irgendwann ersetzen zu müssen. Evtl. auch durch eine LiFePO4. Es gibt ja mittlerweile bereits entsprechende Angebote, die dann auch Temperaturen bis -30Grad aushalten. Vorteil wäre geringeres Gewicht und wartungsfreier. Diebstahlschutz. Was hier zum Thema passen würde, das 12V Kühlschrank Problem wäre durch die höhere Spannung auch gelöst. Hat da jemand Erfahrung bzw. wie würde die Lichtmaschine damit zurecht kommen? Grüsse Michael Habe einen Bericht gefunden. Der genau das beschreibt. Einbau und Nutzung in einen Camper mit EURO 6. Scheint bereits einige Jahre zu funktionieren. Auch bei Minusgraden. Grüße Michael Habe einen Bericht gefunden. Der genau das beschreibt. Einbau und Nutzung in einen Camper mit EURO 6. Scheint bereits einige Jahre zu funktionieren. Auch bei Minusgraden. Grüße Michael Ich würde euch ja liebend gerne die Starterbatterien gegen LiFePO4 tauschen, aber es ist einfach nicht zielführend. Solange eine LiFePO4 NICHT AUSDRÜCKLICH als Starterbatterie ausgewiesen ist, bestehen einfach mehrere Probleme: Ja natürlich gibt es Berichte, wo das funktioniert, bei Motorrädern (hier aber NMC) wird das auch vielfach eingesetzt. Aber im Nutzfahrzeugsement sehe ich null Vorteile, vom Gewicht abgesehen. Der Komplexitätsgrad steigt aber unnötig. Ich folge aber immer der Maxime "Keep it simple!" In meinem Audi A4 Bj. 2012 habe ich übrigens immer noch die originale Moll-AGM drinnen trotz 160.000 km und aktivem Batteriemangement. Geht also! Die ganze Diskussion haben wir eigentlich nur, weil es Aufbauer nicht schaffen, das Nutzungsprofil bei der Fahrzeugkonfiguration richtig abzubilden und Zubehörlieferanten wie Dometic und Thetford offenbar sich einen Dreck drum scheren, wie die Fahrzeugentwicklung ist. Dabei wäre es sooooo einfach! Ich würde euch ja liebend gerne die Starterbatterien gegen LiFePO4 tauschen, aber es ist einfach nicht zielführend. Solange eine LiFePO4 NICHT AUSDRÜCKLICH als Starterbatterie ausgewiesen ist, bestehen einfach mehrere Probleme: Ja natürlich gibt es Berichte, wo das funktioniert, bei Motorrädern (hier aber NMC) wird das auch vielfach eingesetzt. Aber im Nutzfahrzeugsement sehe ich null Vorteile, vom Gewicht abgesehen. Der Komplexitätsgrad steigt aber unnötig. Ich folge aber immer der Maxime "Keep it simple!" In meinem Audi A4 Bj. 2012 habe ich übrigens immer noch die originale Moll-AGM drinnen trotz 160.000 km und aktivem Batteriemangement. Geht also! Die ganze Diskussion haben wir eigentlich nur, weil es Aufbauer nicht schaffen, das Nutzungsprofil bei der Fahrzeugkonfiguration richtig abzubilden und Zubehörlieferanten wie Dometic und Thetford offenbar sich einen Dreck drum scheren, wie die Fahrzeugentwicklung ist. Dabei wäre es sooooo einfach! also, wir fahren nächste Woche los und werden noch ein paar Versuche machen, wie z. B. wenn wir am Landstrom sind, den Abend vor der Weiterfahrt das Kabel von der Stromsäule nehmen.... oder beim Losfahren ein paar Verbraucher einschalten. Freuen uns, wenn sich irgend wann eine gute Lösung findet, bis dahin schon mal vielen Dank für die vielen Ideen und Gedankenaustausche... à bientôt, Regine&Jürgen also, wir fahren nächste Woche los und werden noch ein paar Versuche machen, wie z. B. wenn wir am Landstrom sind, den Abend vor der Weiterfahrt das Kabel von der Stromsäule nehmen.... oder beim Losfahren ein paar Verbraucher einschalten. Freuen uns, wenn sich irgend wann eine gute Lösung findet, bis dahin schon mal vielen Dank für die vielen Ideen und Gedankenaustausche... à bientôt, Regine&Jürgen Hallo zusammen Ich hatte das gleiche Problem, mein Kühlschrank kühlte bei 12V nur ungenüged, hier meine Lösung etwas ausführlich: Im April haben wir unseren 2. Pepper (der Erste, BJ 2017 ging nach 100000 km raus) gekauft. Auf der ersten großen Fahrt, bei warmen Temperaturen, waren im Kühlschrank nach 6h Autobahnfahrt 15 °C, jedoch keine Fehlermeldung am Kühlschrank. Mit 220V und Gas gab es keine Probleme. Den Rest des Urlaubes haben wir bei der Fahrt mit Gas gekühlt. Zu Hause bin ich dann auf Fehlersuche gegangen: Ich/wir waren -vorerst- glücklich und zufrieden, der Kühlschrank funktionierte ja. Auf einer der nächsten Fahrten, der Kühlschrank kühlte ohne Probleme, war ich Beifahrer. Durch Zufall griff ich an die Plasteverkleidung der B-Säule, wo die Sicherung dahinter sitzt. Es war merklich warm. Ich entfernte die Verkleidung und bei der nächsten Fahrt wurde die Sicherung, Sicherungskasten und auch die Leitung nicht nur warm, sondern richtig heiß. Der Spannungswandler hat also zu viel Strom gezogen, so wollte ich das auf die Dauer nicht lassen. Plan B war dann, den Spannungswandler direkt bei der Sicherung der B-Säule einzubauen, da ich damit einen konstanten Strom von 12,?? V zum Kühlschrank schicken kann, damit sollte das wahrscheinlich zu gering dimensionierte Kabel nicht so belastet werden. Nach diesem Umbau musste ich 13,8 V am Spannungswandler einstellen, damit am Kühlschrank 12,1-12,2V ankam. Das, inzwischen war mir klar, zu dünne Kabel, hatte einen Spannungsverlust von der B-Säule, durch das EBL bis zum Kühlschrank von 1,6V!!! Das Kabel wurde im Betrieb zwar nicht mehr so heiß, aber dennoch nicht vertretbar warm. Plan C war dann die dauerhafte Lösung: ein ordentlich dimensioniertes Kabel direkt von der Starterbatterie zum Kühlschrank neu zu verlegen. Ich habe mir je 7m, 25 qmm Querschnitt in Rot und Schwarz gekauft, ist zugegeben etwas überdimensioniert, 80€ nur für das Kabel. Den Pluspol habe ich direkt mit einer Sicherung (BOJACK Klemmenblock Marine-Batteriesicherung mit BOJACK Anschlusssicherung 30A von amazon) an der Batterie angeklemmt und abgesichert. Für die Masse habe ich die Verkleidung am Einstieg der Fahrerseite entfernt, dort waren genug Massepunkte zum Anschrauben. Das Kabel habe ich dann mit etwas Mühe unter dem Tisch, am EBL vorbei, unter dem Toilettenschacht unter beiden Schränken, unter dem Kühlschrankfach zum Kühlschrank geführt. Den Spannungswandler habe ich vorerst wieder vor dem Kühlschrank platziert, da ich in der App beim Betrieb die Werte ablesen wollte. Damit ist der Spannungswandler vor dem Kühlschrank eigentlich überflüssig, da im Motorbetrieb mit der neuen Leitung ständig über 12 V ankommen. In naher Zukunft werde ich noch den Spannungswandler durch ein Relais ersetzen, welches durch die alte Kühlschrankleitung geschalten wird. Ich habe lange überlegt, ob ich mit dem Problem zum Händler gehe und Nachbesserung verlange. Bei den Wartezeiten auf einen Termin und wie sollte ich nachweisen dass der Kühlschrank auf die Dauer nur ungenügend kühlte, war der Eigenbau für mich die bessere Wahl. Knaus sollte sich schämen, so etwas einzubauen…. Wer Fragen hat, gern... Liebe Grüße Hallo zusammen Ich hatte das gleiche Problem, mein Kühlschrank kühlte bei 12V nur ungenüged, hier meine Lösung etwas ausführlich: Im April haben wir unseren 2. Pepper (der Erste, BJ 2017 ging nach 100000 km raus) gekauft. Auf der ersten großen Fahrt, bei warmen Temperaturen, waren im Kühlschrank nach 6h Autobahnfahrt 15 °C, jedoch keine Fehlermeldung am Kühlschrank. Mit 220V und Gas gab es keine Probleme. Den Rest des Urlaubes haben wir bei der Fahrt mit Gas gekühlt. Zu Hause bin ich dann auf Fehlersuche gegangen: Ich/wir waren -vorerst- glücklich und zufrieden, der Kühlschrank funktionierte ja. Auf einer der nächsten Fahrten, der Kühlschrank kühlte ohne Probleme, war ich Beifahrer. Durch Zufall griff ich an die Plasteverkleidung der B-Säule, wo die Sicherung dahinter sitzt. Es war merklich warm. Ich entfernte die Verkleidung und bei der nächsten Fahrt wurde die Sicherung, Sicherungskasten und auch die Leitung nicht nur warm, sondern richtig heiß. Der Spannungswandler hat also zu viel Strom gezogen, so wollte ich das auf die Dauer nicht lassen. Plan B war dann, den Spannungswandler direkt bei der Sicherung der B-Säule einzubauen, da ich damit einen konstanten Strom von 12,?? V zum Kühlschrank schicken kann, damit sollte das wahrscheinlich zu gering dimensionierte Kabel nicht so belastet werden. Nach diesem Umbau musste ich 13,8 V am Spannungswandler einstellen, damit am Kühlschrank 12,1-12,2V ankam. Das, inzwischen war mir klar, zu dünne Kabel, hatte einen Spannungsverlust von der B-Säule, durch das EBL bis zum Kühlschrank von 1,6V!!! Das Kabel wurde im Betrieb zwar nicht mehr so heiß, aber dennoch nicht vertretbar warm. Plan C war dann die dauerhafte Lösung: ein ordentlich dimensioniertes Kabel direkt von der Starterbatterie zum Kühlschrank neu zu verlegen. Ich habe mir je 7m, 25 qmm Querschnitt in Rot und Schwarz gekauft, ist zugegeben etwas überdimensioniert, 80€ nur für das Kabel. Den Pluspol habe ich direkt mit einer Sicherung (BOJACK Klemmenblock Marine-Batteriesicherung mit BOJACK Anschlusssicherung 30A von amazon) an der Batterie angeklemmt und abgesichert. Für die Masse habe ich die Verkleidung am Einstieg der Fahrerseite entfernt, dort waren genug Massepunkte zum Anschrauben. Das Kabel habe ich dann mit etwas Mühe unter dem Tisch, am EBL vorbei, unter dem Toilettenschacht unter beiden Schränken, unter dem Kühlschrankfach zum Kühlschrank geführt. Den Spannungswandler habe ich vorerst wieder vor dem Kühlschrank platziert, da ich in der App beim Betrieb die Werte ablesen wollte. Damit ist der Spannungswandler vor dem Kühlschrank eigentlich überflüssig, da im Motorbetrieb mit der neuen Leitung ständig über 12 V ankommen. In naher Zukunft werde ich noch den Spannungswandler durch ein Relais ersetzen, welches durch die alte Kühlschrankleitung geschalten wird. Ich habe lange überlegt, ob ich mit dem Problem zum Händler gehe und Nachbesserung verlange. Bei den Wartezeiten auf einen Termin und wie sollte ich nachweisen dass der Kühlschrank auf die Dauer nur ungenügend kühlte, war der Eigenbau für mich die bessere Wahl. Knaus sollte sich schämen, so etwas einzubauen…. Wer Fragen hat, gern... Liebe Grüße Kühlschrank startet nicht auf 12 Volt
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33![]()
PN an: Matthias![]()
PN an: Matthias
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Nie mehr Landstrom gebraucht!
Bei Anfragen zu Umrüstungen und Erweiterungen rund ums Womo bitte einfach
PN an: bora33
Solar: 340 Wp, Booster 30A, 200Ah LiFePO4 - aus eigener Fertigung.
Nie mehr Landstrom gebraucht!
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Schon im Urlaub habe ich aufgrund von Forumeinträgen die Sicherung in der B-Säule kontrolliert, alles ok. Außerdem wird beschrieben, dass der Leitungsquerschnitt der Zuleitung zum Kühlschrank zu gering sei, aber das konnte ich mir nicht bei Knaus/Weinsberg vorstellen….
Bei laufenden Motor, im Standgas kamen am Kühlschrank knapp über 12 V, manchmal unter 12V an, recht wenig, da der Kühlschrank mindestens 12 V zum kühlen braucht. Da ich vom alten Wohnmobil noch einen Victron Orion 30A Booster hatte, der auch zur konstant Spannungsversorgung / Spannungswandler in der APP umgeschaltet werden kann, habe ich diesen unmittelbar vor dem Kühlschrank eingebaut.
Mit dem Gerät bekam der Kühlschrank konstant 12,3 V (in der APP so eingestellt) die Sicherung in der B-Säule auf 30 A erhöht und er kühlte ohne Probleme. Etwas nachdenklich machten mich die Spannungswerte am Eingang des Spannungswandlers. Im Fahrbetrieb gingen diese bis auf 8,9V (ich habe mich nicht verschrieben) herunter und waren selten über 12V. Mit diesen Werten konnte er im Fahrbetrieb ohne Spannungswandler kaum kühlen.
Zur Überwachung der Starterbatterie habe ich einen. 500A Smart Shunt von Victron eingebaut, er zeigt mir u.a. auch die genauen Spannungswerte der Starterbatterie. Diese gehen bei laufendem Motor nie unter 12V und am Kühlschrank habe ich einen Spannungsabfall von 0,1-0,2 V, dank des ordentlich dimensionierten Kabels.
Schon im Urlaub habe ich aufgrund von Forumeinträgen die Sicherung in der B-Säule kontrolliert, alles ok. Außerdem wird beschrieben, dass der Leitungsquerschnitt der Zuleitung zum Kühlschrank zu gering sei, aber das konnte ich mir nicht bei Knaus/Weinsberg vorstellen….
Bei laufenden Motor, im Standgas kamen am Kühlschrank knapp über 12 V, manchmal unter 12V an, recht wenig, da der Kühlschrank mindestens 12 V zum kühlen braucht. Da ich vom alten Wohnmobil noch einen Victron Orion 30A Booster hatte, der auch zur konstant Spannungsversorgung / Spannungswandler in der APP umgeschaltet werden kann, habe ich diesen unmittelbar vor dem Kühlschrank eingebaut.
Mit dem Gerät bekam der Kühlschrank konstant 12,3 V (in der APP so eingestellt) die Sicherung in der B-Säule auf 30 A erhöht und er kühlte ohne Probleme. Etwas nachdenklich machten mich die Spannungswerte am Eingang des Spannungswandlers. Im Fahrbetrieb gingen diese bis auf 8,9V (ich habe mich nicht verschrieben) herunter und waren selten über 12V. Mit diesen Werten konnte er im Fahrbetrieb ohne Spannungswandler kaum kühlen.
Zur Überwachung der Starterbatterie habe ich einen. 500A Smart Shunt von Victron eingebaut, er zeigt mir u.a. auch die genauen Spannungswerte der Starterbatterie. Diese gehen bei laufendem Motor nie unter 12V und am Kühlschrank habe ich einen Spannungsabfall von 0,1-0,2 V, dank des ordentlich dimensionierten Kabels.

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